Standby-Image für einfache Disaster Revocery

Cove Data Protection von N-able wird um eine Standby-Image-Funktion erweitert. Diese versetzt die Anwenderinnen und Anwender des Produkts in die Lage, an beliebigen Standorten virtuelle Server-Images anzulegen und zu verwalten. Die Images lassen sich dann wiederum für eine flexible und schnelle Notfallwiederherstellung nutzen. Darüber hinaus unterstützt die Lösung auch das Erstellen von Berichten. Für den Einsatz des Produkts ist keine proprietäre, kostspielige Appliance erforderlich.

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Business Continuity für KMUs mit DRaaS

Die meisten Unternehmen stehen vor ernsthaften technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, wenn es zu IT-Ausfallzeiten kommt. Ein potenzielles Ausfallszenario ist ein Angriff durch Ransomware. Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom beläuft sich allein der durch Ransomware und andere Cyber-Angriffe entstandene Gesamtschaden im Jahr 2021 auf rund 223,5 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von über 350 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019. Eingerechnet in den Gesamtschaden sind auch der Ausfall oder die Schädigung von Informations- und Produktionssystemen beziehungsweise Betriebsabläufen, die 61,9 Milliarden Euro der Gesamtsumme ausmachen. Und dabei sind die Schäden durch Ransomware nur ein Teil der potenziellen Ausfallmöglichkeiten in der IT, denn auch technische Komplikationen oder Naturkatastrophen können Daten vernichten oder unzugänglich machen. Diese Szenarien sind Gründe dafür, dass immer mehr Unternehmen auf Disaster Recovery as a Service (DRaaS) setzen. Cloud-basierte Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Unternehmen. Sie sind fehlertolerant, bieten eine Betriebszeit von nahezu 100 Prozent und ermöglichen jederzeit und von überall einen sicheren Zugriff auf die Daten.

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Data Management as a Service von Cohesity und AWS

Cohesity arbeitet mit Amazon Web Services (AWS) zusammen, um den steigenden Bedarf von Unternehmen an flexibler, skalierbarer und zuverlässiger Datenverwaltung zu erfüllen. Da die Datenmenge weiterhin exponentiell zunimmt, sind neue Ansätze für das Datenmanagement nötig, damit sich die IT-Teams wieder auf die Infrastruktur statt Richtlinien konzentrieren können. Zusätzlich wollen Unternehmen die Cloud-Migration beschleunigen, die Wertschöpfung aus Daten erleichtern und Infrastruktur-Silos auflösen. Mit Data Management as a Service (DMaaS) von Cohesity und AWS können sie dabei Anwendungsfälle wie Datensicherung und -archivierung, Datei- und Objektdienste, Disaster Recovery, Analysen und die Verwaltung von Datenkopien unterstützen. Die Lösung wird direkt von Cohesity verwaltet und auf AWS gehostet.

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Produkte für die Datensicherung von Dell

Mit der Serie “Dell EMC PowerProtect DP” bringt Dell eine neue Generation von Appliances zur Datensicherung. Gleichzeitig hat der Hersteller seine Software-Lösung “PowerProtect Data Manager” verbessert. Die Appliances lassen sich nicht nur für Backup, Deduplizierung, Replikation und Wiederherstellung nutzen, sondern greifen auch für langfristige Aufbewahrungen und Disaster Recovery auf die öffentliche Cloud zu.

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Systemkritische Komponenten mit Simplified Disaster Recovery in Backup Exec 21 sichern

Mit Simplified Disaster Recovery (SDR) lassen sich schnell und einfach Notfallwiederherstellungen auf Windows-Computern durchführen, auf denen ein Agent für Windows installiert ist. Standardmäßig ist Backup Exec so konfiguriert, dass alle kritischen Systemkomponenten gesichert werden, um ein System erneut verfügbar zu machen. Eine Disaster Recovery ist damit gewährleistet.

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Zerto erweitert seine Plattform um Support für Kubernetes

Die IT-Resilience-Platform vom Zerto soll in Zukunft auch Cloud-native Anwendungen unterstützen. Schon jetzt bietet die skalierbare Lösung Datensicherheit, Disaster-Recovery und Mobilität für lokale und Cloud-Applikationen. Die kommende Version soll nun auch Kubernetes supporten. Der plattformunabhängige Support soll den Schutz von Applikationen in Vmware Tanzu, IBM Cloud Kubernetes Service, Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS), Microsoft Azure Kubernetes Service (AKS), Google Kubernetes Engine (GKE) und Redhat Open Shift möglich machen.

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Fehlgeschlagene Backup-Jobs in Backup Exec neu ausführen

Wenn einzelne Backup-Jobs oder Restore-Points in Backup Exec fehlschlagen, ist es nicht nötig, sämtliche Jobs erneut auszuführen. Werden also beispielsweise nur zehn von zwölf virtuellen Maschinen gesichert, so hatte ein Administrator lange Zeit nur zwei Optionen: Er konnte den gesamten Prozess erneut ausführen oder einen neuen Job für die zwei fehlgeschlagenen Backups aufsetzen.

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Im Test: Arcserve 9240DR Appliance – Vollständige Backup-Lösung aus einer Hand

Mit seinen Backup-Appliances bietet Arcserve Backup-Lösungen der Enterprise-Klasse für Disaster Recovery und Anwendungsverfügbarkeit. Die Produkte bringen nicht nur eine über ein Web-Interface steuerbare, leistungsfähige Backup-Software, sondern auch die Hardware mit, die nötig ist, um effizient Sicherungen durchzuführen. Das schließt den nötigen Speicher mit ein, so dass Administratoren nach der Anschaffung der Appliance und ihrem Einbau ins Rack keine weiteren Komponenten besorgen müssen, um ihre Backup-Strategien umzusetzen. Im Test konnte das Produkt zeigen, was in ihm steckt.

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Starline präsentiert die neue Königsklasse von TopRAID – powered by NEC

In der Zuverlässigkeits-Oberliga gibt es Neuigkeiten zu vermelden: TopRAID, die Highend-Marke von Starline, hat eine Auffrischung erfahren. Nun gibt es die mit allen Finessen ausgestatteten RAID-Systeme M120 und M320 in einer Neuauflage mit noch schnelleren Schnittstellen, größeren Maximal-Kapazitäten und ohne Limitierung bezüglich der SSD-Bestückung. Diese RAID-Alleskönner gibt es übrigens exklusiv nur bei Starline.

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