Data Management as a Service von Cohesity und AWS

Cohesity arbeitet mit Amazon Web Services (AWS) zusammen, um den steigenden Bedarf von Unternehmen an flexibler, skalierbarer und zuverlässiger Datenverwaltung zu erfüllen. Da die Datenmenge weiterhin exponentiell zunimmt, sind neue Ansätze für das Datenmanagement nötig, damit sich die IT-Teams wieder auf die Infrastruktur statt Richtlinien konzentrieren können. Zusätzlich wollen Unternehmen die Cloud-Migration beschleunigen, die Wertschöpfung aus Daten erleichtern und Infrastruktur-Silos auflösen. Mit Data Management as a Service (DMaaS) von Cohesity und AWS können sie dabei Anwendungsfälle wie Datensicherung und -archivierung, Datei- und Objektdienste, Disaster Recovery, Analysen und die Verwaltung von Datenkopien unterstützen. Die Lösung wird direkt von Cohesity verwaltet und auf AWS gehostet.

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Produkte für die Datensicherung von Dell

Mit der Serie “Dell EMC PowerProtect DP” bringt Dell eine neue Generation von Appliances zur Datensicherung. Gleichzeitig hat der Hersteller seine Software-Lösung “PowerProtect Data Manager” verbessert. Die Appliances lassen sich nicht nur für Backup, Deduplizierung, Replikation und Wiederherstellung nutzen, sondern greifen auch für langfristige Aufbewahrungen und Disaster Recovery auf die öffentliche Cloud zu.

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Systemkritische Komponenten mit Simplified Disaster Recovery in Backup Exec 21 sichern

Mit Simplified Disaster Recovery (SDR) lassen sich schnell und einfach Notfallwiederherstellungen auf Windows-Computern durchführen, auf denen ein Agent für Windows installiert ist. Standardmäßig ist Backup Exec so konfiguriert, dass alle kritischen Systemkomponenten gesichert werden, um ein System erneut verfügbar zu machen. Eine Disaster Recovery ist damit gewährleistet.

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Zerto erweitert seine Plattform um Support für Kubernetes

Die IT-Resilience-Platform vom Zerto soll in Zukunft auch Cloud-native Anwendungen unterstützen. Schon jetzt bietet die skalierbare Lösung Datensicherheit, Disaster-Recovery und Mobilität für lokale und Cloud-Applikationen. Die kommende Version soll nun auch Kubernetes supporten. Der plattformunabhängige Support soll den Schutz von Applikationen in Vmware Tanzu, IBM Cloud Kubernetes Service, Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS), Microsoft Azure Kubernetes Service (AKS), Google Kubernetes Engine (GKE) und Redhat Open Shift möglich machen.

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Fehlgeschlagene Backup-Jobs in Backup Exec neu ausführen

Wenn einzelne Backup-Jobs oder Restore-Points in Backup Exec fehlschlagen, ist es nicht nötig, sämtliche Jobs erneut auszuführen. Werden also beispielsweise nur zehn von zwölf virtuellen Maschinen gesichert, so hatte ein Administrator lange Zeit nur zwei Optionen: Er konnte den gesamten Prozess erneut ausführen oder einen neuen Job für die zwei fehlgeschlagenen Backups aufsetzen.

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Im Test: Arcserve 9240DR Appliance – Vollständige Backup-Lösung aus einer Hand

Mit seinen Backup-Appliances bietet Arcserve Backup-Lösungen der Enterprise-Klasse für Disaster Recovery und Anwendungsverfügbarkeit. Die Produkte bringen nicht nur eine über ein Web-Interface steuerbare, leistungsfähige Backup-Software, sondern auch die Hardware mit, die nötig ist, um effizient Sicherungen durchzuführen. Das schließt den nötigen Speicher mit ein, so dass Administratoren nach der Anschaffung der Appliance und ihrem Einbau ins Rack keine weiteren Komponenten besorgen müssen, um ihre Backup-Strategien umzusetzen. Im Test konnte das Produkt zeigen, was in ihm steckt.

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Starline präsentiert die neue Königsklasse von TopRAID – powered by NEC

In der Zuverlässigkeits-Oberliga gibt es Neuigkeiten zu vermelden: TopRAID, die Highend-Marke von Starline, hat eine Auffrischung erfahren. Nun gibt es die mit allen Finessen ausgestatteten RAID-Systeme M120 und M320 in einer Neuauflage mit noch schnelleren Schnittstellen, größeren Maximal-Kapazitäten und ohne Limitierung bezüglich der SSD-Bestückung. Diese RAID-Alleskönner gibt es übrigens exklusiv nur bei Starline.

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