Monitoring von IT und OT: zentraler Überblick über Industriestrukturen

Früher waren IT-Systeme und OT strikt voneinander getrennt. So fielen Fehler an Produktionsmaschinen meist erst auf, wenn sie die Produktion bereits beeinträchtigt hatten. Dann mussten Techniker erst einmal die genaue Ursache finden, um das Problem beheben zu können. Durch die Verbindung von IT und OT sowie ein entsprechendes Monitoring der Umgebungen lassen sich solche Szenarien inzwischen zuverlässig verhindern. Die Vorteile der Vernetzung haben dazu geführt, dass die IT/OT-Konvergenz in vielen industriellen Umgebungen Standard geworden ist. Das Monitoring beider Umgebungen ist dabei ein entscheidender Aspekt. Daher sollten wichtige Kommunikationsmittel wie Router, Server oder Switches und gleichzeitig auch OT-Systeme in einer zentralen Monitoring-Lösung überblickt werden können.

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Im Test: SolarWinds SQL Sentry – Microsoft SQL Server durchleuchtet

Mit dem Werkzeug “SQL Sentry” bietet Solarwinds eine Überwachungslösung für den SQL Server von Microsoft. Das Produkt versetzt Administratoren in die Lage, sowohl die Leistungsdaten der Virtuellen Maschine oder der Server-Hardware, auf der der Datenbank-Server läuft, als auch die Leistungsdaten der Datenbankinstanzen, die jeweils überwacht werden, in einem einheitlichen Dashboard anzusehen. Darüber hinaus bietet das Tool auch noch einige andere nützliche Features an. Wir haben im Testlabor analysiert, wie die Installation des Produkts abläuft und wie die tägliche Arbeit damit aussieht.

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Zuverlässige Basis für Innovationen in IT und OT

Truma ist bei 98 Prozent der Camper in Europa bekannt. Das Unternehmen stellt innovative Rangiersysteme und Heizungen für Caravans und Reisemobile her. Dazu setzte es auf moderne Produktionsanlagen, agile Teams und eine große Erfahrung. Mit diesem Ansatz hat Truma es in die Top Ten der innovativsten deutschen Mittelstandsunternehmen geschafft und wurde darüber hinaus zum Marktführer in Europa. Der Stammsitz von Truma liegt in Putzbrunn in der Nähe von München und die Zahl der Mitarbeiter, die die Produkte herstellen und auch international vertreiben, liegt bei über 600.

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Regelmäßige Kontrolle von Systemen verhindert Betriebsausfälle: Hybride Infrastrukturen im Blick – mit Monitoring as a Service

Kommt das Röntgenbild beim Arzt am Patientenbett an? Kann die Spritzgussmaschine den benötigten Wartungstechniker selbst bestellen? Ist die Temperatur im Rechenzentrum noch im grünen Bereich? In Zeiten der Digitalisierung hängen komplexe Geschäftsprozesse von einer funktionierenden IT ab. Daher muss auch IT-Monitoring heute so viel mehr können als noch vor fünf Jahren: alle Systeme 24/7 überwachen und gleichzeitig die IT-Mitarbeiter in ihrem Berufsalltag entlasten. Neben den Funktionen passen immer mehr Monitoring-Anbieter auch ihr Servicemodell den neuen Anforderungen an und bieten Tools, die auch in der Cloud gehostet werden können.

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Progress bringt WhatsUp Gold 2022.0

Die neue Version 2022.0 der Monitoring-Software “WhatsUp Gold” umfasst jetzt die Diagnose- und Überwachungsfunktionen von Progress LoadMaster und Progress Flowmon. Progress hat vor einem knappen halben Jahr das Unternehmen “Kemp” übernommen und ist deshalb nun dazu in der Lage, seinen Nutzern die Erweiterungen dieses Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Diese bieten den Anwendern in einem einzigen Werkzeug einen umfassenden und leicht verständlichen Überblick über die Leistung ihrer Netze.

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Augen auf – Mit Sensoren echte Einblicke für das Rechenzentrums-Management erhalten

Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen müssen. Aber auch die klassischen Datenströme wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkräfte, die nötig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Maß mit. Automatisierung – die Allzwecklösung des 21. Jahrhunderts – kann auch hier helfen. Dafür sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht – egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch für Personal vor Ort können sie eine unschätzbare Hilfe sein.

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Fortinet erweitert Security Fabric

Fortinet bringt zwei neue Produkte auf den Markt, die den Netzwerkbetrieb durch die Verwendung von Künstlicher Intelligent beschleunigen sollen. “FortiAIOps” korreliert Daten aus verschiedenen Netzwerkdomänen, um Anomalien zu identifizieren. “FortiMonitor” versetzt den Netzwerkbetrieb dazu in die Lage, Anomalien zu überwachen, die beim Zugriff der Anwender auf Applikationen entstehen.

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Produkt des Monats: STE2 R2 von HW Group zum Überwachen von Serverräumen und vergleichbaren Umgebungen

Leunig hat mit dem STE2 R2 der HW Group eine kleine Appliance im Angebot, die sich zum Überwachen der Umgebung in Serverräumen oder -schränken eignet. Das Produkt kommt mit einem Temperatursensor, es lässt sich aber auch ein zusätzlicher Feuchtigkeitssensor anschließen. Darüber hinaus verfügt die Lösung auch noch über zwei potentialfreie Eingänge für Stör- und Meldekontakte. Die Verwaltung läuft über ein Web-Interface ab, zusätzlich stehen aber auch noch ein Cloud-Dienst und eine App zur Verfügung. Wir haben uns angesehen, wie sich der STE2 R2 in Betrieb nehmen lässt und wie die tägliche Arbeit mit der Lösung abläuft.

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SolarWinds AppOptics im Test: Klarheit in Entwicklung und Administration

Bei AppOptics von Solarwinds® handelt es sich um eine Lösung auf Cloud-Basis, die sich sowohl zum Überwachen von Cloud-basierten, als auch von hybriden IT-Umgebungen eignet. Das Produkt ist nicht nur dazu in der Lage, Virtuelle Maschinen und Server im Auge zu behalten, sondern kann auch Anwendungen im Detail untersuchen und eventuell auftretende Leistungsprobleme plastisch darstellen. AppOptics kommt als Software-as-a-Service-Angebot und konnte in unserem Testlabor seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

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Festplatten-Serie von Toshiba erweitert

Die Surveillance Festplatten-Serie “S300”, die Speichermedien für Überwachungssysteme umfasst, wurde von Toshiba erweitert. An kleine und mittelgroße Unternehmen wendet sich die neue S300-Serie, die mit Shingled-Magnetic-Recording (SMR) arbeitet. Eine konventionelle Magnetaufzeichnung (CMR) verwenden im Gegensatz dazu die Festplatten der S300-Pro-Serie, die im professionellen und öffentlichen Bereich zum Einsatz kommen sollen.

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