Enterprise Framework für Data Scientists

Ab sofort ist Neo4j for Graph Data Science verfügbar. Dieses Framework sorgt für native Graphenanalytik in Verbindung mit einer Graphdatenbank und Visualisierungsfunktionen sowie skalierbaren Graph-Algorithmen. Es handelt sich also um ein Toolset, mit dem Data Scientists vernetzte Daten analysieren und Machine-Learning-Modelle erstellen können.

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Wie Datenanalysen, Künstliche Intelligenz und Machine Learning den Geschäftsalltag verändern

Um im alltäglichen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die drei Technologien „Datenanalysen“, „Künstliche Intelligenz“ (KI) und Machine Learning (ML) sinnvoll verwendet werden, damit sich die stetig wachsenden Datenmengen effektiv nutzen lassen. Zum einen erzeugen Unternehmen intern große Datenmengen – so zum Beispiel durch die fortschreitende Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsprozessen in Zeiten von Industrie 4.0. Zum anderen können Unternehmen auf immer mehr, immer größere externe Datenbanken und Datenmengen im Internet zurückgreifen. Beispielsweise verzeichnet Google in einer Minute bis zu 3,8 Millionen Suchanfragen, gleichzeitig werden 188 Millionen Emails verschickt und 4,5 Millionen Youtube-Videos abgerufen.

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SolarWinds erweitert Datenbank-Portfolio mit Database Performance Monitor für Cloud-native Umgebungen

SolarWinds ergänzt das Portfolio für das IT-Betriebsmanagement (IT Operations Management, ITOM) um den Database Performance Monitor (DPM). Nach der Übernahme von VividCortex im Dezember 2019 hat SolarWinds mit DPM das Produktangebot rund um die Datenbankverwaltung um detaillierte Echtzeit-Leistungsüberwachung von gängigen Open-Source-Datenbanken erweitert. DPM ergänzt das SolarWinds-Datenbank-Portfolio, das auch Database Performance Analyzer (DPA) umfasst, und ermöglicht es den Kunden, über einen einzigen Anbieter lokale, hybride und Cloud-native Datenbanken zu verwalten. Die Bereitstellung erfolgt – exklusiv bei SolarWinds – entweder lokal oder via SaaS.

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Oracle erleichtert Umstieg auf Autonomous Cloud

Oracle kündigt Verbesserungen seiner Management-Plattform Oracle Enterprise Manager an, um Anwendern so die Verlagerung von Oracle-Datenbanken in die Cloud sowie die Verwaltung von hybriden Cloud-Umgebungen zu vereinfachen. Mithilfe der neuen Version können Unternehmen die Datenbankmigration automatisieren. Das überarbeitete Dashboard optimiert zudem die Transparenz, Kontrolle und Verwaltung hybrider IT-Umgebungen.

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Mit Backup Exec ein Backup vom Backup-Server erstellen

Backup-Server sind eine wichtige Säule der IT-Sicherheit. Deshalb sollte auch von ihnen regelmäßig ein Backup angefertigt werden. Am einfachsten geht dies über die Anwendung Simplified Disaster Recovery (SDR), die sich im Lieferumfang von Backup Exec befindet. Mit ihrer Hilfe können Sie eine Recovery-Routine für den Backup Server festlegen. Dabei gilt für den Backup Exec Server eine Einschränkung: Weil eine Recovery-Boot-Umgebung – also ein SDR-Boot-Medium – nicht die Dedup-Datenbank enthalten kann, darf der Backup Server nicht auf ein deduplizierendes Gerät gesichert werden. Die übrigen geschützten Server dagegen lassen sich auch aus dem Dedup-Store bei laufendem Backup Exec wiederherstellen. Der Backup Exec Server sollte deshalb besser auf ein einfaches Backup-Medium gesichert werden, etwa ein geteiltes Netzlaufwerk, eine USB-Platte oder ein Tape-System.

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Neo4j Streams für Echtzeit-Integration in Apache Kafka

Neo4j kündigt die Integration seiner Graphdatenbank in Apache Kafka und die Confluent-Plattform an. Mit Neo4j Streams lassen sich Kafka Event-Streams in Neo4j verknüpfen, um schneller auf Ereignisse reagieren zu können. Die Erweiterung des Neo4j-Servers ist ab sofort für alle Neo4j und Kafka-Anwender verfügbar.

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Sysbus Trend-Thema “IoT”

Das August Trend-Thema lautet dieses Jahr “IoT”. Zu Wort melden sich DataStax, Hitachi Vantara, Matrix42, Fortinet und Airlock by Ergon.

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Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Oracle Autonomous Database. Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue Autonomous Database Dedicated Service bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload.

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