99 Prozent aller Fehlkonfigurationen in der Public Cloud bleiben unentdeckt

McAfee veröffentlichte kürzlich seinen neuen “Cloud-Native: Infrastructure-as-a-Service Adoption and Risk”-Report. Die Studie enthält neue Erkenntnisse zum Thema Sicherheit in IaaS-Umgebungen. Immer mehr Unternehmen setzen heutzutage auf IaaS-Umgebungen, denn diese versprechen Geschwindigkeit, Verlässlichkeit und niedrige Kosten bei der Entwicklung und Bereitstellung von Apps. Umso besorgniserregender sind die Ergebnisse des Reports: 99 Prozent aller IaaS-Fehlkonfigurationen bleiben unentdeckt, was ein massives Risiko für die unternehmensinterne Datensicherheit mit sich bringt. Daraus lässt sich schließen, dass in der IT-Branche wenig Bewusstsein für das größte Sicherheitsrisiko in IaaS-Umgebungen besteht: die sogenannten Cloud-Native Breaches (CNB).

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Neun Prüfsteine für die Absicherung von Cloud-Umgebungen

DevOps, IaaS, App-gesteuerte Prozesse: Die digitale Transformation beschleunigt eine Vielzahl an Geschäftsabläufen im Unternehmen. Aus Sicht der IT-Sicherheitsverantwortlichen stellt sich die Frage, ob sie ihre Sicherheitsstrategien an die veränderten Bedingungen angepasst haben? Es ist Zeit, die IT-Security-Strategie zu überdenken und den Fokus auf die Absicherung hybrider Cloud-Umgebungen zu legen.

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Thycotic erweitert Privileged Access Management auf Amazon Web Services

Mit der neusten Version seines Secret Servers unterstützt der PAM-Spezialist Thycotic Unternehmen ab sofort auch beim Auffinden, Verwalten und Delegieren von privilegierten Zugriffen auf Amazon Web Services (AWS). Darüber hinaus bietet Secret Server 10.7 erstmals auch Schutz für UNIX/Linux-Workstations.

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Daten aus der Wolke: Welche Hintertüren offen sind

Daten liegen nicht nur in der Cloud – mit Daten wird gearbeitet. Genau das ist der Punkt, der IT-Verantwortliche weltweit immer noch vor Herausforderungen stellt: Nur ein Drittel (33 Prozent) kann beispielsweise für ausreichend Sicherheit sorgen, wenn Mitarbeiter Links zu Dateien in der Cloud generieren und weitergeben. Nur 40 Prozent haben die volle Kontrolle, wenn Mitarbeiter von ihren privaten Geräten auf Cloud-Daten zugreifen. Das sind Ergebnisse der Business Growth Edition des aktuellen „Cloud Adoption & Risk Reports“, den die Sicherheitsspezialisten von McAfee erst kürzlich veröffentlichten und für den 1.000 IT-Verantwortliche in elf Ländern befragt wurden. Ergänzt werden die Umfragedaten durch Milliarden an anonymisierten Eventdaten von tausenden von McAfee-Kunden. Diese geben zum Beispiel Aufschluss darüber, in welchen Cloud-Anwendungen die meisten Unternehmen sensible Daten speichern. Der Report zeigt auch: Gelingt eine effektive Zugriffskontrolle, profitieren Unternehmen überdurchschnittlich von den Verheißungen der Cloud: 45 Prozent der Unternehmen mit einem Cloud Access Security Broker (CASB) bringen Produkte beispielsweise dank der Cloud schneller auf den Markt (+36 Prozent im Vergleich zu Unternehmen ohne CASB), 46 Prozent spüren eine Verbesserung der Mitarbeiterproduktivität (+elf Prozent).

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Check Point Software stellt sein Cloudsicherheitsangebot CloudGuard vor

Check Point Software Technologies Ltd. stellt die CloudGuard Produktfamilie vor, um die Cloudanwendungen und -Infrastrukturen von Unternehmen vor Cyberbedrohungen abzusichern.

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