Systemkritische Komponenten mit Simplified Disaster Recovery in Backup Exec 21 sichern

Mit Simplified Disaster Recovery (SDR) lassen sich schnell und einfach Notfallwiederherstellungen auf Windows-Computern durchführen, auf denen ein Agent für Windows installiert ist. Standardmäßig ist Backup Exec so konfiguriert, dass alle kritischen Systemkomponenten gesichert werden, um ein System erneut verfügbar zu machen. Eine Disaster Recovery ist damit gewährleistet.

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NetBackup: Aufbewahrungsrichtlinien für ausgelagerte Speichermedien sinnvoll gestalten

Bei der Umsetzung einer optimalen Aufbewahrungsrichtlinie kommt es zunächst einmal auf die Häufigkeit der Katalogsicherung an. Schließlich enthält der Katalog – unabhängig von der Aufbewahrung – die relevanten Informationen für alle gültigen Backup-Images. Ein Image mit einer Aufbewahrungsdauer von einem Jahr wird als solches auch im Katalog-Backup für diese Zeit als Information gesichert. Weil es von jedem Backup-Image auch ein Katalog-Backup gibt, spielt die Häufigkeit eine wichtige Rolle. Auch wenn das Katalog-Backup vom Montag nicht die neuen Informationen vom Dienstag enthält, so sind dort doch die Images aus der vorigen Woche, dem vorigen Monat oder sogar einem ganzen Jahr enthalten. Im Fall einer kompletten Wiederherstellung des NetBackup-Katalogs auf einen Stand von vor einem Jahr würde es viele Referenzen auf Images und Speichermedien geben, die in der Vergangenheit bereits abgelaufen sind und wahrscheinlich bereits überschrieben wurden. Um wieder auf einem aktuellen Stand zu sein, müssten bei einer Wiederherstellung des Standes von vor einer Woche einige Speichermedien eingelesen werden. Das macht die Wiederherstellung aufwendig.

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Die OIP-Konfiguration beim Copilot für das Backup von Oracle-Datenbanken in Veritas NetBackup – Vorteile und Nachteile

Beim Backup einer Oracle-Datenbank in NetBackup gibt es zwei Optionen für die OIP-Konfiguration. Entweder die Datenbank-Backup-Freigabe wird unter Verwendung von Datenbank-Dump-Backups durchgeführt oder über Oracle Accelerator-Backup wird eine Kopie der kompletten Datenbank angefügt. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

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Mit Backup Exec ein Backup vom Backup-Server erstellen

Backup-Server sind eine wichtige Säule der IT-Sicherheit. Deshalb sollte auch von ihnen regelmäßig ein Backup angefertigt werden. Am einfachsten geht dies über die Anwendung Simplified Disaster Recovery (SDR), die sich im Lieferumfang von Backup Exec befindet. Mit ihrer Hilfe können Sie eine Recovery-Routine für den Backup Server festlegen. Dabei gilt für den Backup Exec Server eine Einschränkung: Weil eine Recovery-Boot-Umgebung – also ein SDR-Boot-Medium – nicht die Dedup-Datenbank enthalten kann, darf der Backup Server nicht auf ein deduplizierendes Gerät gesichert werden. Die übrigen geschützten Server dagegen lassen sich auch aus dem Dedup-Store bei laufendem Backup Exec wiederherstellen. Der Backup Exec Server sollte deshalb besser auf ein einfaches Backup-Medium gesichert werden, etwa ein geteiltes Netzlaufwerk, eine USB-Platte oder ein Tape-System.

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Fehlgeschlagene Backup-Jobs in Backup Exec neu ausführen

Wenn einzelne Backup-Jobs oder Restore-Points in Backup Exec fehlschlagen, ist es nicht nötig, sämtliche Jobs erneut auszuführen. Werden also beispielsweise nur zehn von zwölf virtuellen Maschinen gesichert, so hatte ein Administrator lange Zeit nur zwei Optionen: Er konnte den gesamten Prozess erneut ausführen oder einen neuen Job für die zwei fehlgeschlagenen Backups aufsetzen.

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Im Test: Veritas Backup Exec – Zentrale Datensicherung für alle Komponenten

Mit Backup Exec bietet Veritas eine Cloud-fähige Datensicherungslösung an, die nicht nur physische, sondern auch virtuelle Umgebungen vor Datenverlusten schützen

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