Neuer Trend: Serverless Computing

Die Entwicklung des Serverless-Konzeptes lässt sich mit einem Blick auf die Erfolgsgeschichte der Cloud aufzeigen. So gibt es das Cloud-Computing-Konzept schon seit einiger Zeit, aber erst mit dem Aufkommen virtueller Maschinen und der Einführung von Amazon Elastic Compute wurden Cloud-Services ab 2006 wirklich für alle Unternehmen nutzbar. Im Jahr 2008 folgte Google mit der Google App Engine, 2010 kam Microsoft Azure auf den Markt. Anfangs unterschieden sich die Angebote gar nicht so sehr voneinander. Doch wie in fast jedem Markt folgte dem Wachstum rasch eine Zersplitterung. In den letzten Jahren ist der Markt für Cloud Computing so stark gewachsen, dass es sich für die Anbieter mittlerweile lohnt, spezifischere Angebote zu entwickeln, denn sie können sich darauf verlassen, einen relevanten Markt vorzufinden. Cloud-Anbieter haben bei ihren Angeboten und den darin unterstützten Funktionen wie zum Beispiel KI, Machine Learning, Streaming, Batch und so weiter auf eine immer stärkere Differenzierung gesetzt.

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Daten-Kraftwerk für Uniper: Wie der Energieerzeuger mit Cloud-basiertem Data Lake an Reaktionsschnelligkeit gewinnt

In der Energiewirtschaft ist ein zentrales Ziel, Engpässe in der Strom- und Gasversorgung zu vermeiden. Damit dies gelingt, sind unter anderem aktuelle Informationen zur Marktsituation notwendig. Mit einer neuen Datenanalyseplattform erhält der Energieerzeuger Uniper die benötigen Daten, um schnell auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Weiterhin hilft die Lösung dabei, den Energiehandel zu optimieren, Risiken zu bewerten und Vorschriften einzuhalten.

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Open Data und der Tag der Informationsfreiheit

Autor/Redakteur: Otto Neuer, Vice President Sales EMEA Central bei Talend/gg Der 16. März gilt als Tag der Informationsfreiheit. Die Idee

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