Laut Trend Micro können wir im nächsten Jahr mit Fortschritten beim Abwehren von Cyberangriffen rechnen

Trend Micro vertritt die Ansicht, dass die global aktiven Unternehmen Cyberangriffe im nächsten Jahr besser abwehren können, als bisher. Außerdem erwartet der Anbieter von IT-Security-Produkten, dass die Organisationen wachsamer sein werden als jetzt. Laut Trend Micro soll ein proaktiver, umfassender Cloud-First-Ansatz dabei helfen, die Cyberrisiken zu vermindern. Die Experten des Security-Unternehmens gehen davon aus, dass Cyberkriminelle ihren Schwerpunkt im nächsten Jahr darauf legen werden, gefährdete Dienste sowie Cloud- und Rechenzentrums-Workloads mit Hilfe von Ransomware anzugreifen.

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Cybersecurity: Virtuelle Maschinen und Container einheitlich sichern

Längst sind die meisten Applikationen virtualisiert und Firmen nutzen inzwischen Container wie Kubernetes, um ihre Anwendungen schneller und effizienter in die Cloud auszurollen. Aber wie bei jeder neuen Plattform, so sind längst erste Malware- und Ransomware-Varianten in der Wildnis aufgetaucht, die diese Plattformen und ihre Daten kompromittieren wollen. Wer alle seine alten und die neuen Workloads mit dem gleichen Tool zentral per Backup sichern kann, wird die Folgen eines erfolgreichen Cyber-Angriffs deutlich besser in den Griff kriegen.

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Cloud-Migration: Entkoppeln von Infrastruktur und Sicherheit

Die Cloud ist der Motor für die Digitalisierung, der jedoch durch Sicherheitsmaßnahmen nicht ins Stocken geraten darf. Diesen Anspruch erfüllen Unternehmen, wenn sie vor dem Verschieben von Workloads, anstatt Security-Features mit Implementierungen zusammenzudenken, das Ganze gesamtheitlich betrachten. Dadurch rückt eine zentrale Cloud-Security-Plattform in den Fokus.

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Welches Kubernetes darf’s denn sein?

Kubernetes hat sich in wenigen Jahren zur Standard-Orchestrierungsplattform von Containern entwickelt. Das Open Source-System automatisiert Workloads so effizient, dass dadurch die Nutzung von Containern besser funktioniert und viel zuverlässiger wird, gerade in großen Implementierungen. Dennoch ist Auswahl und Betrieb von Kubernetes komplex. Was gilt es für Unternehmen zu beachten?

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Red Hat OpenShift in neuer Version

Mit der aktuellen Version 4.5 von OpenShift bringt Red Hat Erweiterungen für die genannte, umfassende Kubernetes-Plattform. OpenShift 4.5 enthält OpenShift-Virtualisierung und hilft Unternehmen dabei, die Kontrolle verteilter Ressourcen zu verbessern und gleichzeitig die Anwendungsbarrieren zwischen traditionellen und cloud-nativen Infrastrukturen zu überwinden.

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Neue GPU-Server von centron

centron bringt neue, leistungsstarke GPU-Server namens Powerlance. Diese lassen sich unter anderem für rechenintensive Workloads mit paralleler Prozessverarbeitung nutzen. Das spielt vor allem im Zusammenhang mit der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung eine Rolle, die immer mehr Rechenleistung nötig macht, um die zunehmend komplexen Workloads zu bewältigen.

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Neuer Oracle Service Autonomous Database Dedicated beseitigt Hindernisse bei der Verlagerung von Unternehmensdatenbanken in die autonome Cloud

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Oracle Autonomous Database. Allein im vierten Quartal des Finanzjahrs 2019 hat Oracle mehr als 5.000 neue Testinstallationen für Kunden in Betrieb genommen. Aufgrund dieser hohen Nachfrage und um den Bedürfnissen von Unternehmen gerecht zu werden, die ihre geschäftskritischsten Workloads in die Cloud verschieben möchten, hat der Spezialist für Unternehmenssoftware die Funktionen und Möglichkeiten seiner Autonomous Database jetzt erweitert: Der neue Autonomous Database Dedicated Service bietet Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kontrolle für jede Art von Datenbank-Workload.

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Dynatrace erweitert Support für Kubernetes

Dynatrace bietet über seine offene KI-Engine Davis ab sofort intelligente und präzise Antworten sowie fundierte Erkenntnisse zu Kubernetes-Umgebungen. Durch die automatische Integration neuer Metriken über die Nutzung sowie den Zustand von Kubernetes-Clustern und Nodes in Davis sowie deren Kombination mit den umfangreichen, hochpräzisen Anwendungs- und Transaktionsdaten, die Dynatrace bereits sammelt, können Unternehmen Kubernetes erfolgreich implementieren, Innovationen durch DevOps beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit steigern, indem sie neue Services schneller auf den Markt bringen.
Mit neuen, sofort nutzbaren Kubernetes-Dashboards und erweiterten Filterfunktionen finden Cloud-Teams schnell die richtigen Informationen, so dass sie Kubernetes-Workloads analysieren und optimieren sowie den Zustand von Clustern und Nodes einfach verwalten können. Kubernetes wird häufig eingesetzt, um die digitale Transformation zu beschleunigen und die Agilität zu erhöhen. Aber die hohe Dynamik von Kubernetes und die selbständige Ausbreitung damit orchestrierter Cloud-nativer Workloads können problematisch sein, wenn Unternehmen nicht die nötige Transparenz in Echtzeit besitzen oder Informationen automatisch ermitteln.

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