Tufin Orchestration Suite R14-3 etabliert Software-Designed Network Security

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Mit der Version R14-3 der Orchestration Suite macht Security-Spezialist Tufin einen großen Schritt hin zu lückenlos automatisierten Sicherheitssystemen. Ab sofort werden Firewalls von Check Point, Cisco und Juniper vollständig unterstützt. Somit kann unter Einhaltung der Unternehmens-Policies jede neue Sicherheitsvorgabe vollautomatisch umgesetzt werden. In puncto Netzwerksicherheit wird damit die Agilität einer modernen SDN-Architektur erreicht.

“Software-Designed Network, SDN, ist das Schlagwort einer neuen Generation von Netzwerken. Der Zuwachs an Flexibilität geschieht nur durch zunehmende Automatisierung”, resümiert Reuven Harrison, CTO bei Tufin. “Flexibilität und Compliance-Konformität sind nicht gleichzeitig machbar, wenn Security-Systeme manuell angepasst werden müssen. Heutzutage entstehen in enormer Geschwindigkeit durch automatisch ablaufende Prozesse weitere Sicherheitsrisiken. Entsprechend schnell muss reagiert und auch die Netzwerksicherheit automatisiert werden.”

Die Orchestration Suite in der neuen Version R14-3 begleitet den gesamten Einrichtungs-, Anpassungs- und Arbeitsprozess einer Firewall. Von der Autorisierung über Risiko- und Compliance-Analyse, Firewall-Auswahl und Änderungen in der Netzwerkarchitektur, bis hin zum automatisierten Change Management werden alle Aspekte einer modernen Sicherheitsarchitektur automatisiert überwacht und gesteuert. Einmal abgesegnete Anpassungen im Sicherheitskonzept können parallel auf alle Firewalls übertragen werden, ohne dabei unerwartete Sicherheitslücken zu riskieren.

Abgestimmt auf die Next-Generation Firewalls von Palo Alto überwacht die Version R14-3 automatisch die Application-Identity Flows. Der PCI DSS 2.0-Standard wird Ende 2014 endgültig durch den aktuellen 3.0-Standardabgelöst. Dazu passte Tufin den automatisierten PCI DSS Audit Report an die neueste Version von PCI DSS an.

Weitere Informationen: www.tufin.com

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