Verteiltes Arbeiten sicher aufgleisen

Vor drei Jahren galten Unternehmen, die Mitarbeitern mobiles Arbeiten ermöglichen, noch als Vordenker. Im Kampf um Talente hatten sie ein entscheidendes Ass im Ärmel. Vorteile der Arbeit im Homeoffice – wie die Entlastung im Zuge langer Arbeitswege und ein flexibler Umgang mit besonderen Umständen wie beispielsweise der plötzlichen Erkrankung eines Familienmitglieds, vereinbarten Arztterminen oder Handwerkerbesuchen – sind nach wie vor offensichtlich. Damals noch Kür, gehören solche Angebote mittlerweile zum Standard – dass Remote-Arbeit flächendeckend möglich ist, hat die Corona-Pandemie schließlich eindrucksvoll gezeigt. Laut einer PwC-Studie wollen 66 Prozent der befragten Unternehmen an der Flexibilität im Rahmen ihrer Beschäftigungskonzepte festhalten.

Bild: WatchGuard

Entsprechend muss auch die IT-Sicherheit mitziehen: Das Risiko, Opfer eines Malware-Angriffs zu werden, hat sich durch Remote-Arbeit um das 3,5-fache erhöht. Als Hauptursachen schlagen das Fehlen einer einheitlichen Cybersicherheitsstrategie, technologische Schwachstellen oder mangelndes Fachwissen im Zuge der neuen Anforderungen zu Buche.

Im E-Book „Unified Security für eine neu vernetzte Welt“ beleuchtet WatchGuard die mit dem dezentralen Arbeiten einhergehenden Herausforderungen an die Sicherheit im Detail: vom Risiko gestohlener Zugangsdaten über die erhöhte Anfälligkeit der Belegschaft im Homeoffice gegenüber Phishing bis hin zu den erschwerten Voraussetzungen hinsichtlich des Einspielens von Patches.

Natürlich wird ebenso gezeigt, wie Unternehmen der zunehmenden Komplexität rund um IT-Sicherheit mit der richtigen Herangehensweise und modernen Werkzeugen souverän den Kampf ansagen können. Anwenderfokussierte Security-Konzepte und ganzheitliche Zero-Trust-Architekturen auf Basis einer einheitlichen und integrierten Sicherheitsplattform sind in dem Zusammenhang die entscheidenden Weichensteller.

Zum E-Book „Unified Security für eine neu vernetzte Welt“