
Simon Azzopardi, CEO von CoreView, erklärt, dass 2026 das Jahr des Microsoft-365-Tenants werden muss, da er mit seinen tausenden Konfigurationen längst das Herzstück der Unternehmensinfrastruktur für Kommunikation, Zusammenarbeit und Sicherheit bildet. Während die Absicherung kritischer Daten seit Jahren selbstverständlich ist, werden Tenant-Konfigurationen jedoch häufig vernachlässigt, da viele IT-Verantwortliche fälschlicherweise davon ausgehen, Microsoft sichere diese automatisch und könne nach Vorfällen wiederherstellen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass ein einziger fehlerhafter Konfigurationsdrift oder ein Ransomware-Angriff den gesamten Betrieb lahmlegen kann und eine manuelle Wiederherstellung Wochen dauern würde. Unternehmen müssen ihren Tenant daher mit derselben Sorgfalt behandeln wie ihre Daten: kontinuierlich überwachen, automatisch sichern und schnell wiederherstellen können. Nur so lässt sich die Kontinuität und Sicherheit der Unternehmensprozesse gewährleisten.
Passwörter begleiten VerbraucherInnen täglich und sind für die Nutzung zahlreicher Onlinedienste wie Shopping, Social Media oder E-Mail notwendig. Passwortmanager erleichtern die sichere Verwaltung dieser Zugangsdaten und tragen damit erheblich zur Absicherung von Onlineaccounts bei. Aufgrund der Sensibilität der gespeicherten Daten bestehen hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit solcher Anwendungen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat gemeinsam mit dem FZI Forschungszentrum Informatik zehn ausgewählte Passwortmanager auf ihre Sicherheitsmerkmale geprüft. Die Untersuchung zeigt sowohl Stärken als auch Verbesserungsbedarf, bestätigt jedoch klar den Nutzen der Passwortmanager im digitalen Alltag.
Die Automatisierung von Dokumentenprozessen gewinnt in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Künstliche Intelligenz kann dabei nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Genauigkeit bei der Verarbeitung großer Mengen unterschiedlichster Dokumente erhöhen. Viele Firmen stehen jedoch vor der Herausforderung, KI-Lösungen ohne aufwendige Trainingsphasen oder Datenaufbereitung zu implementieren. Die d.velop AG und das österreichische KI-Unternehmen Otera setzen genau hier an: Sie kombinieren ihre Kompetenzen, um eine sofort einsetzbare, KI-gestützte Dokumentenverarbeitung bereitzustellen. Ziel ist es, Effizienz und Qualität in dokumentenintensiven Geschäftsprozessen signifikant zu steigern.
Siemens und nVent haben gemeinsam eine Referenzarchitektur für Flüssigkeitskühlung und Stromversorgung entwickelt, speziell für KI-Workloads in Hyperscale-Rechenzentren. Die modulare Tier-III-fähige Architektur vereint industrietaugliche elektrische Systeme von Siemens mit der Flüssigkeitskühlungstechnologie von nVent und den NVIDIA DGX SuperPOD-Designs. Ziel ist es, Rechenzentren effizienter, skalierbarer und nachhaltiger zu betreiben und gleichzeitig die Berechnungszeit zu verkürzen sowie die Token-pro-Watt-Leistung zu maximieren. BetreiberInnen profitieren von standardisierten Schnittstellen, intelligenter Infrastruktur und schneller Bereitstellung. Die Lösung unterstützt insbesondere 100-MW-Hyperscale-KI-Rechenzentren, die für große, flüssigkeitsgekühlte KI-Infrastrukturen ausgelegt sind.
Cloudera macht mit Cloudera Data Services private KI-Funktionen im eigenen Rechenzentrum verfügbar. Dank integrierter Governance und hybrider Portabilität können Unternehmen eine souveräne Daten-Cloud in ihrem eigenen Rechenzentrum aufbauen und skalieren, womit sich hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen lassen. Außerdem beschleunigt die Lösung die Bereitstellung von Workloads, verbessert die Sicherheit durch die Automatisierung komplexer Aufgaben und erzielt eine schnellere Amortisierung der KI-Bereitstellung. Neben einer verbesserten Anwendererfahrung und Unternehmensreife profitieren Nutzer nun auch von Cloud-nativer Agilität hinter ihrer Firewall, sodass sie effizient skalieren können, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.
Der Erfolg von KI-Projekten hängt maßgeblich von der Qualität der verwendeten Daten ab, denn selbst die besten Modelle liefern ohne gut aufbereitete Informationen nur eingeschränkte Ergebnisse. Die Verwaltung, Prüfung, Aufbereitung und Bereitstellung großer Informationsmengen ist keine einfache Aufgabe und erfordert ein robustes Datenmanagement, das Technik und Prozesse berücksichtigt. Dell Technologies liefert einen Leitfaden für die Modernisierung des Datenmanagements, um Unternehmen die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Daten für KI-Anwendungen zu ermöglichen.
Cloudera macht mit Cloudera Data Services private KI-Funktionen im eigenen Rechenzentrum verfügbar. Dank integrierter Governance und hybrider Portabilität können Unternehmen eine souveräne Daten-Cloud in ihrem eigenen Rechenzentrum aufbauen und skalieren, womit sich hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen lassen. Außerdem beschleunigt die Lösung die Bereitstellung von Workloads, verbessert die Sicherheit durch die Automatisierung komplexer Aufgaben und erzielt eine schnellere Amortisierung der KI-Bereitstellung. Neben einer verbesserten Anwendererfahrung und Unternehmensreife profitieren Nutzer nun auch von Cloud-nativer Agilität hinter ihrer Firewall, sodass sie effizient skalieren können, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.
GEMA realisiert mit der Omnissa™ Sovereign Solution for Workspace ONE® (OSS) digitale Souveränität im Unified Endpoint Management. Im Unterschied zu klassischen SaaS-Angeboten funktioniert die OSS ohne Herstellerzugriffe und immun gegen internationale Gesetze wie den US CLOUD Act.
Datenhoheit, operative Unabhängigkeit und technische Souveränität entstehen durch einen ganzheitlichen Ansatz: lokaler Betrieb in Deutschland, sicherheitsgeprüftes Personal und eine vom Hersteller abgeschottete Software-Architektur.
Damit steht Unternehmen und Behörden ein leistungsstarkes, vollständig souveränes UEM zur Verfügung – mit Updates und Features zeitgleich zur Veröffentlichung durch Omnissa und in Übereinstimmung mit höchsten Compliance-Anforderungen.
Synology hat mit der BeeStation Plus ein neues Modell seiner anwenderfreundlichen Speicherlösungen vorgestellt. Nach Unternehmensangaben richtet sich das Gerät an Privathaushalte, kleinere Teams sowie professionelle Nutzerinnen und Nutzer, die eine unkomplizierte, aber leistungsstarke lokale Speicherlösung suchen. Die BeeStation Plus bietet 8 TB Speicher und soll im Vergleich zur ursprünglichen BeeStation eine bis zu 4,8-fach höhere Leistung¹ erzielen.