Die Zukunft der Arbeit ist hybrid

Angesichts rekordverdächtiger freiwilliger Kündigungsraten und eines Überangebots an Arbeitsplätzen stehen Führungskräfte vor besonderen Herausforderungen. Unternehmen arbeiten gleichzeitig daran, das Engagement ihrer Belegschaft zu erhöhen und Talente zu binden, während sie sich bemühen, Kandidaten zu gewinnen und offene Stellen zu besetzen – und das alles in einem sich dramatisch verändernden Talentmarkt.

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Mehr als Fünfzig Prozent der Menschen unter 30 verfügen nach eigener Aussage über großes Fachwissen im Bereich der IT-Sicherheit

Im Bereich der IT-Security spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle für die Kompetenz des Einzelnen. Zu den wichtigsten gehören das Geschlecht, die Frage, ob jemand im Home Office arbeitet und das Alter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage namens “Cybersicherheit in Zahlen”, die brand eins, G Data und Statista gemeinsam durchgeführt haben. Eine der wichtigsten Aussagen der daraus hervorgehenden Studie lautet, dass mehr als die Hälfte der unter 30 jährigen der Ansicht ist, die eigene IT-Sicherheitskompetenz sei große oder sogar sehr groß.

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Hybrides Arbeiten verbessert die Work-Life-Balance und erhöht die Produktivität

Spätestens seit der Pandemie ist klar: Arbeiten ist kein Ort mehr, mobiles Arbeiten gehört zu unserem Alltag. Laut einer aktuellen Studie von Matrix42 sind die meisten Unternehmen der Ansicht, dass sie die Anforderungen erfüllen können, die Remote-Work-Modelle in Bezug auf die technischen Voraussetzungen stellen. Im Rahmen der Studie wurden 4.000 Führungskräfte, Mitarbeiter ohne Führungsposition und IT-Verantwortliche Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien befragt. Sie entstand in Zusammenarbeit mit YouGov. Kurz gesagt, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Zukunft der Arbeit hybrid ist, dass dabei aber noch etliche Hindernisse zu überwinden sind. Die Studie steht hier kostenlos zum Download bereit.

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Größere Diversität soll die Qualifikationslücke verringern und Unternehmen weniger erpressbar machen

Im Topmanagement sind sieben von zehn (71 Prozent) der IT-Sicherheitsspezialisten überzeugt, dass ihre Organisationen durch Cyberkriegsaktivitäten gefährdet werden. Knapp die Hälfte (49 Prozent) denkt, dass ihr Unternehmen durch einen Ransomware-Angriff ausgelöscht werden könnte. Sechs von zehn (59 Prozent) sind davon überzeugt, dass ihre Firma Erpresser für einen Entschlüsselungs-Key oder Ähnliches bezahlen würde. Als Schutzmaßnahme würden sich drei Viertel (76 Prozent) eine größere Diversität unter den IT-Sicherheitsspezialisten wünschen. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus einer gestern veröffentlichten Bitdefender-Studie ergeben, die weltweit durchgeführt wurde.

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Unternehmen verschicken immer mehr E-Mails, die immer seltener geöffnet werden

Twilio hat kürzlich die Ergebnisse seiner vierten jährlichen Twilio SendGrid Email Benchmark and Engagement Studie veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurden sowohl die E-Mail-Versandmuster von Unternehmen als auch die Interaktionspräferenzen von Verbrauchern analysiert, die diese E-Mails empfangen. Die Studie umfasst zudem Empfehlungen für Unternehmen zur Verbesserung ihrer E-Mail-Kampagnen – dabei wurden die Gründe analysiert, die ausschlaggebend dafür sind, ob Empfänger eine Nachricht öffnen und auf eingebettete Links klicken.

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Steigende Komplexität der IT durch Enterprise Cloud

“Der zunehmende Einsatz hybrider Multi-Clouds in Unternehmen erhöht die Komplexität”, so Roman Spitzbart, Senior Director Sales Engineering EMEA bei Dynatrace. “So kämpfen IT-Teams rund ein Drittel ihrer Zeit mit Performance-Problemen, laut einer aktuellen Studie. Da die Komplexität über die Fähigkeiten der IT-Teams hinauswächst, lässt sich das steigende Problem nicht mehr mit zusätzlichem Personal beheben.”

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Zögerliche Prozessautomatisierung gefährdet die Netzwerksicherheit

Die von FireMon veröffentlichte Studie mit dem Titel „2019 State of the Firewall“ zeigt die größten Herausforderungen auf, denen sich Unternehmen in Sachen Firewall-Management aktuell stellen müssen. Demgemäß stellen sie trotz dünner Personaldecke nur schleppend von manuellen auf automatisierte Prozesse um. Ergebnis sind die IT-Sicherheit gefährdende Fehlkonfigurationen, die Nacharbeit erfordern und damit zusätzlich Kosten verursachen. Eine steigende Netzwerkkomplexität bei gleichzeitig fehlender Sichtbarkeit des Sicherheitsstatus sind weitere Problemfelder, mit denen die im Rahmen der jährlichen Untersuchung Befragten derzeit kämpfen.

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Hacker erraten 60 Prozent aller Passwörter

Nach neun Monaten Penetrationstests verdeutlicht eine Studie von Rapid7 die effektivsten Methoden, mit denen Hacker Passwörter knacken. 73 Prozent der Hackereinbrüche basieren auf gestohlenen Passwörtern. Die Hälfte von ihnen können zu 60 Prozent ganz einfach von Hackern erraten werden. Das zeigt die Studie „Under the Hoodie“ von Rapid7, die auf den Ergebnissen von 180 in neun Monaten durchgeführten Penetrationstests beruhen.

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