Industrielle Cybersicherheit: Warum wir IT, OT und (I)IoT als Einheit betrachten sollten

Schon lange vor der COVID-19-Krise haben Unternehmen den geschäftlichen Nutzen der digitalen Transformation in Bezug auf Betriebseffizienz, Leistung und Servicequalität erkannt. Zahlreiche Projekte wie die Schaffung neuer Verbindungen zur Unternehmensinfrastruktur und das Sammeln von Daten aus Maschinen und Prozessen sowie deren Speicherung und Analyse in der Cloud zementierten die Rolle, die die Cloud-On-Demand-Infrastruktur in modernen Unternehmen spielt. Vorreiter setzen Roboter in Lagerhallen und in Fabrikhallen ein, die Prozesse überwachen, verwalten und ausführen, indem sie dabei maschinelles Lernen und künstlicher Intelligenz nutzen. Corona hat den digitalen Wandel weiter beschleunigt und gezeigt, dass Unternehmen, die auf diesem Weg bereits fortgeschrittener waren, sich schneller umstellen und damit den Betrieb aufrechterhalten und Wettbewerbsvorteile erlangen konnten.

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Paessler präsentiert Lösung zum Überwachen der Industrial-IT

Paessler erweitert seine Network-Monitoring-Lösung “PRTG” um neue Funktionen, die den Anwendern einen Einblick in die Daten aus ihren OT- und IT-Infrastrukturen geben sollen. Damit unterstützt PRTG jetzt die gängigen Kommunikationsstandards für Industrial-IT-Umgebungen und erkennt darüber hinaus viele industrielle IT-Protokolle.

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Überwachungsfunktionen für industrielle Infrastrukturen verbessert

Die Funktionalität des Überwachungswerkzeugs “PRTG” von Paessler wurde erweitert. Industriekunden sind jetzt dazu in der Lage, konvergierte Operational Technology- (OT) und Industrial IT-Umgebungen im Detail im Blick zu behalten. Dazu hat Paessler einen neuen Sensor bereitgestellt, der Daten von IoT-Devices erfassen kann. Außerdem schloss das Unternehmen auch noch eine Technologiepartnerschaft mit INSYS icom, die Industriekunden dabei unterstützen soll, reibungslos in die Digitalisierung überzugehen.

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Mittelständler werden zur leichten Beute für Hacker

Zu klein oder zu unwichtig für eine Cyber-Attacke? So jedenfalls denken viele Mittelständler in Deutschland – und liegen damit grundlegend falsch. Unter Sicherheitsexperten ist folgender Spruch beliebt: „Es gibt zwei Arten von Unternehmen – die, die gehackt wurden, und die, die es noch nicht wissen.“ Tatsache ist, dass Cyber-Angriffe heute zu den essenziellsten Bedrohungen für die Wirtschaft gehören und in Deutschland Jahr für Jahr Schäden im zwei- bis dreistelligen Milliarden-Bereich verursachen. Als Rückgrat der Wirtschaft ist der deutsche Mittelstand mit seinem Know-how und seinen Patenten dabei längst ins Visier von Kriminellen gerückt. Gerade kleinere und mittelgroße Unternehmen trifft es oft als erste. Aus Sicht der Angreifer sind sie besonders attraktiv – denn Hacker wissen, dass KMUs oftmals nur über grundlegende Sicherheitsvorkehrungen verfügen, was unter anderem am fehlenden Bewusstsein für die Gefahren, geringeren Budgets für die IT-Sicherheit und nicht vorhandenen Fachkräften liegt. Mittelständler verfügen damit nicht über die notwendigen Ressourcen und dieselbe Expertise wie ein Großunternehmen, um einen komplexeren Angriff wirksam abzuwehren. Zudem kann man es nicht oft genug wiederholen: Bei ungezielten, massenhaften Cyber-Attacken wie dem Phishing spielt die Firmengröße ohnehin keinerlei Rolle.

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Forescout aktualisiert seine Plattform, um risikobehaftete Geräte schneller zu identifizieren und Gegenmaßnahmen einzuleiten

Forescout Technologies stellt neue Updates seiner Plattform vor, um Geräte in großem Maßstab abzusichern. Unternehmen werden häufiger als je zuvor angegriffen und diese Aktualisierungen der Forescout-Plattform geben den Unternehmen die einzigartige Möglichkeit, sich durch die Identifizierung und Sicherung risikoreicher Geräte zu verteidigen, einschließlich der Systeme für das Internet der Dinge (IoT) und die Betriebstechnologie (OT).

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