Forcepoint erweitert Data Security Cloud mit KI-nativen Funktionen
Forcepoint hat seine Data Security Cloud deutlich ausgebaut und damit die Fähigkeiten seiner KI-nativen Plattform erweitert. Kerninnovation ist der Adaptive Risk Intelligence Assistant (ARIA), der natürliche Sprache versteht, bei der Erstellung von Richtlinien unterstützt und die Incident Response beschleunigt. Parallel dazu wurde das Global Partner Program aktualisiert, um Incentives und Enablement stärker an der Data Security Cloud auszurichten. Ziel ist es, Partnern die Bereitstellung und Skalierung moderner Data-Security-Lösungen zu erleichtern. Beide Neuerungen stärken den „Self-Aware Data Security“-Ansatz von Forcepoint, bei dem Bedrohungen frühzeitig erkannt, Richtlinien und Risikobewertungen in Echtzeit angepasst und Regeln überall dort durchgesetzt werden, wo Daten fließen.
Einem aktuellen Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge erwarten 66 Prozent der Unternehmen, dass KI 2026 den größten Einfluss auf Cybersecurity haben wird. Viele Firmen verfügen jedoch noch nicht über formale Prozesse zur Bewertung von KI-Risiken. Da KI sensible Informationen kontinuierlich erstellt, verändert und über Cloud-Plattformen, Kollaborationstools und KI-gestützte Workflows verteilt, ist es zunehmend schwieriger, Datenflüsse zu überwachen und Richtlinien zuverlässig durchzusetzen.
Die Updates der Data Security Cloud setzen genau hier an. KI-gestützte Automatisierung, Web-Intelligence direkt auf Endgeräten und das neue Partnerprogramm ermöglichen es, Richtlinien in Echtzeit anzupassen, ohne auf statische Regeln oder Remote-Proxies angewiesen zu sein. Damit wird die Lücke zwischen Erkennung und Reaktion geschlossen, während Unternehmen KI-gestützte Arbeitsweisen sicher nutzen können.
Die Plattform vereint DSPM, DLP Cloud, Data Detection and Response (DDR), Web- und E-Mail-Security, CASB, RBI, fortschrittliche Forensik und risiko-adaptiven Schutz unter einem einheitlichen Richtlinien-Framework – vom Endpoint bis in die Cloud. Damit entfällt der Einsatz mehrerer Einzelprodukte, und „Self-Aware Data Security“ wird in der Praxis realisiert.
Wesentliche Neuerungen im Überblick:
- Adaptive Risk Intelligence Assistant (ARIA): ARIA ist direkt in die Data Security Cloud integriert, erkennt Risiken plattformweit, identifiziert Schutzlücken durch neue KI-Tools und erstellt Empfehlungen für Richtlinien binnen Sekunden inklusive Begründungen. Teams können Richtlinien zentral anlegen oder aktualisieren, wodurch Assets schneller geschützt werden. ARIA unterstützt zudem die Incident Response durch Integrationen in Tools wie ServiceNow und Slack und liefert kontinuierlich Einblicke in Risiken – auf Basis des Forcepoint AI Mesh, das Milliarden von strukturierten und unstrukturierten Daten erkennt und klassifiziert.
- „Data Security Everywhere“-Agent der nächsten Generation: Der Agent bringt adaptiven Schutz und Web-Intelligence direkt auf den Endpoint, ohne den Datenverkehr über einen klassischen Proxy zu leiten. Er schützt zugelassene KI-Apps, verhindert den unkontrollierten Einsatz sensibler Daten in nicht autorisierten Tools und vereint Richtliniendurchsetzung, Forensik und Anwendersensibilisierung in einer Lösung für Cloud- und On-Premises-Umgebungen.
- Erweiterter Schutz für moderne Analytics-Tools: Forcepoint deckt unstrukturierte Daten in Cloud-Data-Lakehouses wie Databricks und Snowflake ab, vertieft die Integration mit Google Workspace und bietet konsistenten Schutz über SaaS-Anwendungen, hybride Umgebungen, Endpoints sowie Web- und E-Mail-Kanäle.
Global Partner Program:
Das überarbeitete Programm bietet eine vereinfachte dreistufige Struktur mit klar definierten wirtschaftlichen Vorteilen. Mindestumsatzschwellen für Deal-Registrierungen entfallen, und Use Cases rund um Datensicherheit werden gezielter unterstützt. Partner profitieren zudem von Enablement-Maßnahmen, um als Trusted Advisor für Data Security zu agieren.
Forcepoint wird die Neuerungen vom 23. bis 26. März 2026 auf der RSA Conference in San Francisco vorstellen, inklusive Use Cases und persönlichen Demonstrationen. Weitere Informationen finden sich auf forcepoint.com/rsa-2026 sowie im Forcepoint-Blog und auf der Produkt- bzw. Partnerseite.
