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Parallels RAS 21.2 erweitert Unterstützung für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen

Unternehmen setzen zunehmend auf hybride IT-Landschaften, die lokale Rechenzentren, Cloud-Plattformen und Edge-Infrastrukturen miteinander verbinden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Automatisierung und zentrale Verwaltung virtueller Arbeitsumgebungen. Vor diesem Hintergrund hat Parallels die neue Version 21.2 seines Parallels RAS vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein neues Custom Provider Framework, das die Anbindung unterschiedlichster Virtualisierungs- und Cloud-Plattformen ermöglicht. Ziel ist es, Unternehmen mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Infrastruktur zu geben und gleichzeitig eine einheitliche Verwaltung sicherzustellen.

Elena Koryakina, Chief Product and Technology Officer bei Parallels – Quelle: Parallels

Mit dem Custom Provider Framework verfolgt Parallels einen hypervisorunabhängigen Ansatz. Unternehmen können damit eigene Infrastrukturplattformen, Cloud-Umgebungen und Virtualisierungslösungen in Parallels RAS integrieren. Unterstützt werden unter anderem KVM-, Xen- und Edge-Umgebungen sowie individuelle Cloud-APIs. Das Framework übernimmt dabei Aufgaben wie automatisierte Bereitstellung, VM-Lebenszyklusmanagement und Infrastruktur-Orchestrierung.

Kern des Konzepts ist ein sprachunabhängiges Konnektormodell, das Integrationen über Skriptsprachen wie PowerShell oder Python ermöglicht. Dadurch lassen sich bestehende Technologie-Stacks mit vergleichsweise geringem Aufwand anbinden. Unternehmen können ihre Infrastrukturstrategie flexibel weiterentwickeln, ohne auf zentrale Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen verzichten zu müssen.

Neben dem neuen Framework erweitert Parallels die Unterstützung für Nutanix Prism Central, Microsoft Azure und Azure Virtual Desktop. Neue Sicherheitsfunktionen wie Azure Trusted Launch mit Secure Boot und virtuellem TPM verbessern den Schutz cloudbasierter Workloads. Zusätzlich unterstützt die Plattform Azure Availability Zones für eine flexiblere Verteilung von Anwendungen.

Auch die Benutzererfahrung wurde weiter ausgebaut. Der RAS-Web-Client ermöglicht nun den lokalen Dateizugriff sowie die parallele Übertragung mehrerer Dateien direkt im Browser. Erweiterte Authentifizierungs- und Single-Sign-On-Funktionen für verschiedene Betriebssysteme sowie zusätzliche Gateway-Sicherheitsmechanismen sollen den sicheren Zugriff auf Anwendungen und virtuelle Desktops weiter vereinfachen.

Mit der Version 21.2 positioniert sich Parallels RAS stärker als offene Plattform für hybride, Multi-Cloud- und Edge-Szenarien und adressiert damit die wachsenden Anforderungen an flexible digitale Arbeitsumgebungen. Sie ist ab sofort verfügbar. Kunden können von früheren Versionen upgraden oder Parallels RAS im Rahmen einer kostenlosen Testversion unter www.parallels.com/ras/remote-application-server/ kennenlernen.

Eine vollständige Übersicht über die Neuerungen in Parallels RAS 21.2 finden Sie unter www.parallels.com/products/ras/whats-new/.

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