Homeoffice und Cloud-Kommunikation – die neue Normalität der Arbeitswelt

Kosten reduzieren mit Flex-Office-Lösungen

Das Arbeiten per Fernzugriff hat viele Vorteile. Es sichert die betriebliche Kontinuität in Krisenzeiten und trägt zur Steigerung der Produktivität und der Mitarbeiterzufriedenheit bei. Und: Mit der richtigen Telearbeitsstrategie können Unternehmen auch ihre Gemeinkosten reduzieren – ein nicht unwesentlicher Faktor in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.

Denn eine flexible Kommunikationsinfrastruktur erlaubt es den Unternehmen nicht nur, das Arbeiten im Homeoffice zu unterstützen. Zusätzlich denken viele Arbeitgeber gerade jetzt darüber nach, ihre Büroflächen erheblich zu verkleinern. Statt in fest zugeteilten Büros wird dann in „Co-Working Spaces“ gearbeitet, in denen die Mitarbeiter sich jeweils einen freien Arbeitsplatz suchen.

Wenn künftig immer mehr im Homeoffice – und damit immer weniger in den Büroräumen des Unternehmens – gearbeitet wird, sind solche Flex-Office-Lösungen ein naheliegendes Konzept. Spätestens jetzt sollten die technischen Voraussetzungen dafür ohnehin geschaffen worden sein, und die Bereitschaft, standortunabhängiges Arbeiten als neue Normalität zu akzeptieren, ist vielfach vorhanden. In diesem Umfeld bietet eine Kombination von flexibel genutzter Büroarbeitsfläche und großzügigen Homeoffice-Möglichkeiten eine attraktive – und sehr kosteneffiziente – Lösung.

Bild: Alcatel-Lucent Enterprise

Das Telefon bleibt wichtig

Um die Potenziale des Remote-Arbeitens auszuschöpfen, müssen Unternehmen die richtige Technologie einsetzen. Die technische Grundlage bildet die Verlagerung von Anwendungen und Daten in die Cloud, die den Fernzugriff auf alle Ressourcen ermöglicht – jederzeit, von jedem Ort und über jedes Endgerät. Abhängig von der Infrastruktur und dem jeweils eingesetzten Device sichern moderne Zugangsrouter und Access Points die leistungsstarke LAN- und WLAN-Konnektivität. Funktional sind in der neuen Normalität der Arbeitswelt vor allem die Geschäftstelefonie und die Zusammenarbeit im Team ausschlaggebend.

Ein Großteil der geschäftlichen Kommunikation wird auch weiterhin über die Sprache laufen. Teams, die von zu Hause aus arbeiten, benötigen Zugang zu denselben Funktionen der Geschäftstelefonie, die ihnen im Büro zur Verfügung stehen. Hierfür sollte die bestehende Kommunikationsinfrastruktur um Cloud-Dienste erweitert werden, weil das die Flexibilität erhöht. Je nach Aufgabenbereich ist es möglicherweise auch sinnvoll, die Mitarbeiter im Homeoffice mit effizienten Tischtelefonen oder Softphones auszustatten. Denn egal von wo aus sie arbeiten: Sie brauchen flexiblen Zugang zu Sprachnachrichten, Anrufverwaltung und anderen Tools.

Zusammengefasst

Die Corona-Pandemie hat die Geschäftswelt dramatisch verändert, und das in atemberaubendem Tempo. Eine ganz wesentliche Veränderung:  Die Arbeit findet nicht mehr notwendigerweise im Büro statt. Das Arbeiten im Homeoffice und die Remote-Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern haben sich als Alternativen bewährt, die viele Vorteile bieten.

Die Situation hat auch gezeigt, wie wichtig sichere, cloudbasierte Lösungen für die Kommunikation und die Zusammenarbeit sind, damit nahtlos vom Homeoffice weitergearbeitet werden kann. Denn nur so konnte die Geschäftskontinuität auch im „Lockdown“ aufrechterhalten werden.

Nun besteht die unmittelbare Herausforderung darin, die Lage im Unternehmen rasch zu stabilisieren, wichtige Erfahrungen aus der Krise in die neue Normalität der Arbeitswelt zu übertragen und in Technologielösungen zu investieren, die jetzt erst recht als geschäftskritisch einzustufen sind.

Die Cloud-Kommunikation und die auf ihr basierenden Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit bieten dabei das Potenzial, die Unternehmen flexibler zu machen, das ortsunabhängige Arbeiten ihrer Mitarbeiter zu ermöglichen und eine tiefgreifende Transformation einzuleiten, mit der sie (noch) besser auf die nächste Krise vorbereitet sind.