Avira Software Updater Beta: Bequemer Schutz vor Software-Schwachstellen

Avira stellt den neuen Avira Software Updater Beta vor. Das kostenlose Tool sucht automatisch nach Updates von installierten Programmen und hilft dem Nutzer, seine Software immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dadurch lassen sich gefährliche Sicherheitslücken vermeiden, der PC läuft sicherer und stabiler.

Patches und Software-Updates so schnell wie möglich zu installieren, gilt als eine der goldenen Regeln der IT-Sicherheit. Doch schon IT-Abteilungen in Unternehmen haben Mühe, des beständigen Stroms an Updates Herr zu werden. Ein Privatanwender ohne technische Kenntnisse kann damit leicht überfordert sein. Auf einem durchschnittlichen PC laufen zirka 20 Programme. Diese immer auf dem aktuellsten Stand zu halten ist zeitintensiv und so unterbleiben in der Praxis häufig wichtige Updates. Cyber-Kriminelle nutzen das aus, in dem sie Computer über das Internet automatisiert nach Schwachstellen abklopfen.

„Gerade bei privaten PCs finden Cyber-Kriminelle sehr oft Schwachstellen und nutzen diese als Einfallstor für ihre kriminellen Aktivitäten, etwa mit Zero-Day-Exploits“, sagt Alexander Vukcevic, Leiter der Avira Virus Labs. „Wir können gar nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig es ist, installierte Software immer aktuell zu halten. Nur so lassen sich sensible Daten und die Privatsphäre schützen.“

Der neue Avira Software Updater Beta sucht automatisch nach Updates und führt Informationen über Patches, Programmaktualisierungen und Fixes an einer zentralen Stelle zusammen. Der Prozess ist für den Anwender komfortabel steuerbar, mit nur einem Mausklick werden Aktualisierungen kombiniert heruntergeladen. Sobald das Tool neue Versionen gefunden hat, wird der Anwender durch eine Meldung informiert. Über diese lässt sich der Avira Software Updater Beta direkt starten und präsentiert eine Liste der verfügbaren Updates. Nutzer können den Download sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt veranlassen.

„Software auf dem neuesten Stand zu halten, ist einer der wichtigsten Schutzmechanismen gegen Cyber-Kriminelle“, so Victor Mihaiu, Produktmanager bei Avira. „Mit dem Avira Software Updater Beta sind Updates für den Anwender einfach, schnell und transparent. Zudem scannt das Tool die Updates und hält diese frei von Viren, PUAs, Trojanern und anderer Schadsoftware. So bleibt der Nutzer rundum geschützt.“

Cyber-Kriminelle lieben Software-Schwachstellen. Angriffe auf Endgeräte wie PCs werden damit für den Angreifer sehr leicht. Allein im letzten Jahr registrierte die US National Vulnerability Datenbank 8.822 Schwachstellen in Applikationen, Betriebssystemen, Browsern und mobilen Endgeräten, beinahe 2000 mehr als im Jahr zuvor. Davon war Adobes Flash Player mit 314 Einträgen führend, gefolgt vom Microsoft Internet Explorer (231), Firefox (178) und 80 in Java Runtime. Laut dem amerikanische Computer Emergency Readiness Team (CERT) existieren für etwa 85 Prozent der Sicherheitslücken bereits Abhilfen, wenn sie bekannt werden. Wer die aktuellsten Updates installiert, reduziert die Angriffsfläche seines Endgeräts drastisch.

Derzeit unterstützt Avira Software Updater Beta folgende Anwendungen:

  • Adobe Air,
  • Adobe Flash Player ActiveX,
  • Adobe Flash Player NPAPI,
  • Adobe Reader DC,
  • Adobe Reader 11,
  • Dropbox,
  • Java JR,
  • Mozilla Firefox,
  • Skype und
  • VLC Media Player.

Die Anzahl der unterstützten Anwendungen wird ständig erweitert. Der Avira Software Updater Beta ist ab sofort kostenlos bei Avira unter folgendem Link erhältlich: https://www.avira.com/de/avira-software-updater.

Weitere Informationen unter www.avira.de