Client-Management-Software ACMP verspricht Ende nerviger Update-Warnungen

Die Aagon GmbH zeigt auf der it-sa 2015 wie IT-Verantwortliche mit der Client-Management-Lösung ACMP ihr Patch Management automatisieren können. Die Lösung stellt verfügbare Patches online zur Verfügung, die IT-Verantwortliche dann zu einem frei wählbaren Zeitpunkt installieren können. ACMP ist seit kurzem in der aktuellen Version 5.0.3 erhältlich. Aagon stellt seine Produkte auf der vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Nürnberg stattfindenden Messe in Halle 12, Stand 443, aus.

„Pro Woche gibt es dutzende Updates, zum Beispiel für den Flash Player oder Java. Viele Unternehmen wissen aber gar nicht, welche Patches ausstehen beziehungsweise welche die User bereits aufgespielt haben“, sagt Alexander Stühl, Vertriebs- und Marketingleiter von Aagon. „Das kann zu einem Sicherheitsrisiko werden: Mitarbeiter klicken die nervigen Warnungen einfach weg, weil sie die Patches ohne Admin-Rechte sowieso nicht installieren können. Dafür jedes Mal ein Ticket bei der IT aufmachen kostet ebenfalls Zeit. So fehlen den Arbeitsplätzen möglicherweise wichtige Sicherheitsupdates. Wir zeigen auf der it-sa, wie IT-Verantwortliche dieses Risiko beseitigen, Patches flächendeckend einspielen und ihre Mitarbeiter von ständigen störenden Update-Meldungen befreien können.“

ACMP ermöglicht Systemadministratoren und IT-Verantwortlichen, anstehende Aktualisierungen aus dem Internet zu beziehen und zu einem frei wählbaren Zeitpunkt automatisiert zu installieren. Die Steuerung erfolgt zentral über die Software. Das vermindert Sicherheitsrisiken aufgrund veralteter Software. Dank einheitlicher Versionsstände treten weniger Kompatibilitätsprobleme auf. Das Tool entlastet auch den IT-Support, wenn weniger Anfragen aufgrund von Update-Warnungen oder fehlerhafter Aktualisierungen eingehen.

Die aktuelle Version 5.0.3 der Client-Management-Suite ACMP bietet zudem eine vollständige Unterstützung von Windows 10. IT-Verantwortliche können das neue Microsoft-Betriebssystem automatisch ausrollen und verwalten. Im Vorfeld können Unternehmen ihre Client-Rechner darauf prüfen, ob sie Windows 10 unterstützen und so Schwierigkeiten beim Rollout vermeiden.

Der Hersteller zeigt auf der Messe zudem eine Vorversion des neuen Moduls ACMP Asset Management. Das Modul verwaltet alle Wirtschaftsgüter („Assets“), die zu einem Arbeitsplatz gehören – wie Computer, Tastaturen, Mäuse, Monitore und Mobilgeräte aber auch Tische oder Stühle. ACMP Asset Management ist vollständig in die Client-Management-Suite integriert. IT-Verantwortliche bekommen so eine Übersicht über alle verfügbaren Assets, können Geräte nach Kostenstellen, Benutzern und Standorten sortieren sowie Abschreibungssummen, Anschaffungskosten und Garantiedaten berechnen.

Weitere Informationen: www.aagon.de