Der neue IGEL UD2 – mehr Thin Client als man denkt

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Noch nie war der Einstieg in die Welt einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) verlockender: Mit der neuen Auflage seiner kostengünstigen, platz- und energiesparenden Hardware-Serie UD2 (beziehungsweise IZ2) setzt IGEL nach eigener Aussage Maßstäbe. Während sich der Formfaktor erneut verkleinert hat, liefert ein Intel Atom Prozessor eine noch bessere Performance, verbraucht aber gleichzeitig weniger Energie als beim Vorgängermodell. Daneben hat IGEL das Anschlussmanagement weiter optimiert. Der neue UD2 stellt werksseitig zwei digitale Monitorausgänge (DVI-I und DVI-D) bereit und ermöglicht hierdurch ein effizientes Arbeiten auf zwei verbundenen Anzeigeeinheiten. Für eine noch schnellere Datenübertragung wurde zu den drei USB-Anschlüssen (2.0) auf der Rückseite ein weiterer USB 3.0 Port an der Vorderseite des Gehäuses hinzugefügt. Abgerundet wird die Ausstattung von zwei GByte Arbeitsspeicher. Die hardwareseitigen Optimierungen führen zu einem erweiterten Funktionsspektrum und richten sich gezielt an „Extended Task-Worker“, welche im geschäftlichen Umfeld sowohl mit Office-Anwendungen konfrontiert sind, aber auch in den Genuss von High Definition-Inhalten kommen müssen, welche aus der tägliche Anforderung eines modernen Arbeitsplatzes nicht mehr wegzudenken sind. Das gute Preis-/Leistungsverhältnis macht den UD2 damit zum Einstiegsgerät für modernes virtuelles Desktop-Computing.

Ob browserbasierte CRM- und ERP-Systeme, Microsoft Office beziehungsweise Office 365 oder die flüssige Wiedergabe von Full-HD-Videos – mit dem neuen UD2 zeigt IGEL eindrucksvoll, wie auch in der Einstiegsklasse ein anspruchsvolles Benutzererlebnis realisiert wird. Hierfür setzt der schlanke Thin Client auf einen Intel Atom Prozessor (1.46 GHz Single-Core), Intel HD Graphics (64 bis 256 MByte shared) und zwei GByte RAM (DDR3L) und liefert damit nicht nur die nötige Performance für einen klassischen Büroarbeitsplatz. Es macht ihn gleichzeitig zum VDI-Einstiegsmodell der Extraklasse für die Bereitstellung moderner Betriebssysteme wie Windows 7, 8.x oder Windows 10 (nach Verfügbarkeit). Aber damit nicht genug: Trotz seiner Leistungsdaten verbraucht der UD2 im laufenden Betrieb nur fünf Watt und begnügt sich im Standby-Modus sogar mit weniger als ein Watt.

Das überarbeitete und Award nominierte Design des neuen UD2 reiht sich nahtlos in den Relaunch der Serien UD3 und UD5/UD6 ein, so dass das gesamte IGEL Hardware-Portfolio der Desktop Thin Clients äußerlich miteinander harmoniert. Aber nicht nur optisch setzt das Gehäuse Akzente. Durch die reduzierten Abmessungen wird das Modell schlanker und passt sich in jede Arbeitsumgebung ein. Zusätzlich lässt sich der UD2 ab sofort an der Rückseite eines Monitors befestigen. Die hierfür benötigte optionale VESA-Aufnahme ist sowohl in der 75 Millimeter- als auch in der 100 Millimeter-Ausführung vorhanden. Passend zu den Multimedia-Talenten des UD2 bietet das neue Gehäuse zudem Platz für einen zweiten DVI-Anschluss, durch den ein zusätzlicher Monitor nun ganz einfach und ohne zusätzliche Adapter angeschlossen werden kann.

„Bei der Entwicklung des neuen UD2 haben wir uns darauf konzentriert, den Kunden ein attraktives Einstiegsmodell zu bieten, mit dem sie alle Anforderungen für Task und Knowledge Worker problemlos abdecken können“, kommentiert Matthias Haas, Director Product Management bei IGEL Technology. „In seiner neuesten Ausführung wird der UD2 sogar ‚Extended Task Workern‘ gerecht, die schnell erkennen werden, dass in unserem günstigsten Thin Client-Modell viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet.“

Teststellungen für den IGEL UD2 sowie die baugleiche IGEL Zero Client-Serie IZ2 für den dedizierten Zugriff auf virtualisierte Desktops via Citrix HDX, Microsoft RemoteFX oder VMware Horizon (PCoIP) sind ab sofort verfügbar. Alle Modelle sind mit dem Betriebssystem IGEL Linux ausgestattet. Die Remote-Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS) ist im Lieferumfang enthalten.

Weitere Informationen: www.igel.com/de