WatchGuard stellt neues Endpoint-Security-Portfolio mit flexiblem Lizenzmodell vor
Die Anforderungen an Endpoint-Sicherheit steigen kontinuierlich, während IT-Teams und Managed Service Provider (MSPs) gleichzeitig mit begrenzten Ressourcen arbeiten müssen. Klassische Lizenzmodelle gelten dabei zunehmend als unflexibel und kostenintensiv. Vor diesem Hintergrund gewinnen integrierte Plattformen mit skalierbaren Preismodellen an Bedeutung. Genau hier setzt WatchGuard mit einem neuen Portfolio an. Ziel ist es, Enterprise-Sicherheitsfunktionen breiter zugänglich zu machen und gleichzeitig Komplexität zu reduzieren.

Mit dem neuen Endpoint-Security-Portfolio bricht WatchGuard Technologies traditionelle Lizenzmodelle für Endpoint Detection and Response (EDR) auf. Das mehrstufige Angebot bündelt Funktionen auf Enterprise-Niveau, die bei vielen Wettbewerbern nur als kostenpflichtige Zusatzmodule verfügbar sind. Dazu zählen unter anderem KI-gestützte Sicherheit, proaktives Schwachstellenmanagement und URL-Filterung. Gleichzeitig sollen zusätzliche Kosten, operative Aufwände und Komplexität deutlich reduziert werden.
Die Plattform richtet sich gezielt an MSPs und IT-Teams, die steigende Sicherheitsanforderungen effizient bewältigen müssen. Ein einheitlicher Agent sowie eine zentrale Management-Konsole vereinfachen Implementierung und Betrieb. Ergänzt wird dies durch flexible, nutzungsbasierte Lizenzmodelle, die eine bedarfsgerechte Skalierung ermöglichen. MSPs können dabei wählen, ob sie eigene Services aufbauen oder diese durch 24/7-Erkennung und -Reaktion über WatchGuard Core MDR erweitern.
Bereits im Basismodell stehen umfassende Sicherheitsfunktionen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Einblicke in die Bedrohungslage, URL-Transparenz sowie Gerätesteuerung. Zentrale Schutzmechanismen wie Ransomware-Schutz, Angriffsflächenreduktion und Gerätekontrolle sind standardmäßig in allen Lizenzstufen enthalten. Erweiterungen wie Managed Detection and Response (MDR), Patch-Management, Secure Access Service Edge (SASE) oder Multifaktor-Authentifizierung (MFA) lassen sich bei Bedarf flexibel hinzufügen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Vereinfachung von Bereitstellung und Verwaltung. Schlanke Agenten, automatisierte Updates sowie zentrale Richtliniensteuerung ermöglichen schnelle Rollouts und reduzieren den administrativen Aufwand. Gleichzeitig unterstützt die Plattform durch Mehrmandantenfähigkeit und Richtlinienvererbung die Skalierung wachsender IT-Umgebungen.
Auch die Bedrohungslage unterstreicht den Handlungsbedarf: Laut Analysen des WatchGuard Threat Labs ist die Zahl neuer Endpoint-Malware-Varianten um mehr als 1.500 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf Unternehmen, automatisierte und datengetriebene Sicherheitsmechanismen einzusetzen. Das neue Portfolio adressiert diese Anforderungen, indem es Prävention, Erkennung und Reaktion in einer zentralen Plattform vereint.
Branchenexperten sehen in solchen Ansätzen einen wichtigen Schritt: In einer zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft benötigen insbesondere mittelständische Unternehmen Lösungen, die leistungsfähig, skalierbar und zugleich einfach zu betreiben sind.
Mit dem neuen Endpoint-Security-Portfolio positioniert sich WatchGuard als Anbieter integrierter Sicherheitslösungen, die moderne IT-Umgebungen adressieren und den Zugang zu Enterprise-Sicherheitsfunktionen deutlich erleichtern.
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