Messenger Dienste – Chatten im Namen der Produktivität

Autorin/Redakteur: Heike Schubert/gg

Nachrichten-Apps gehören zur Grundausstattung jedes Smartphones. So kommunizieren beispielsweise rund 60 Prozent der Deutschen über den Messenger-Dienst WhatsApp, der weltweit über 500 Millionen aktive Nutzer hat. Seit Kurzem funktioniert der Dienst auch im Webbrowser und hat damit den Schritt vom Telefon auf den Computerbildschirm geschafft. Wie beliebt Messenger bei den Nutzern sind, zeigt auch die Einführung des Facebook Messengers, bei der Mark Zuckerberg sagte, dass Nachrichtenschreiben eine der wenigen Tätigkeiten sei, die noch beliebter als das Surfen im Social Web ist.

Messaging ist aber nicht nur in der privaten Kommunikation beliebt. Die Kurznachrichten sind längst auch im geschäftlichen Alltag angekommen. Instant Messenger helfen, die tägliche E-Mail-Flut einzudämmen, führen zu effizienterem Teamwork und ermöglichen eine insgesamt entspanntere Kommunikation. Während E-Mails eigentlich dazu gedacht sind, ein abgeschlossenes Statement zu übermitteln, ermöglichen Instant Messenger einen Dialog in Echtzeit. Kurze und kürzeste Nachrichten und sogar Unterhaltungen, die sich bisweilen auf ein 🙂 oder c[_] beschränken, werden einfach hin und her geschickt. Absprachen über die Bürogrenzen hinweg oder in einzelnen Arbeits-Teams können so sehr viel schneller – und persönlicher – als via E-Mail getroffen werden. Das Ergebnis: Durch die verbesserte Kommunikation wird die Arbeit insgesamt produktiver. Aus diesem Grund haben Anbieter wie ShoreTel Messenger direkt in ihre Unified-Communications-Lösungen integriert, um Telefon, Videokonferenzen und E-Mail zu ergänzen.

“Besonders praktisch sind Instant Messenger, wenn es um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern verschiedener Standorte geht”, weiß Thomas Muhr, DACH/NL Country Manager beim UC-Anbieter ShoreTel. “Die Kurznachrichten schließen die Lücke zwischen Telefon und E-Mail: Die Kommunikation ist wesentlich offener und entspannter, da sie sich nicht auf fünf Minuten Telefonat beschränken muss und auch den meist vollen E-Mail-Posteingang nicht zusätzlich belastet. Auch muss ein Gespräch nicht zwangsläufig am Stück geführt werden, sondern kann bei Bedarf unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt weitergeführt werden. Das Instant Messaging wird weder Telefon noch E-Mail ersetzen. Wir sehen es als Ergänzung, die die tägliche Office-Kommunikation noch effizienter macht. Aus diesem Grund ist zum Beispiel beim ShoreTel Communicator der Messenger Teil eines kompletten UC-Pakets, das für jeden Bedarf das richtige Tool bietet und sowohl vom PC als auch vom Diensthandy eingesetzt werden kann.”

Weitere Informationen: www.shoretel.com