Ethernet-Datenverkehr absichern

LAN-Zugänge, die offen und ungenutzt sind, bergen viele Gefahren. Befinden sich an einer Stelle, die von niemandem im Auge behalten wird, freie Leitungen, so haben Unbefugte die Chance, mit minimalem Aufwand Zugriff auf das Unternehmensnetz zu erhalten. Deswegen bietet InLine jetzt einen RJ45-Portblocker an, der unzulässige Anschlussversuche mechanisch unterbindet. Wer sich für die Lösung interessiert, kann mit einem Starterset einsteigen, das zehn Blocker und einen Freigabeschlüssel enthält und es so ermöglicht, bis zu zehn Ports abzusichern.

Bild: InLine

Steckt und schützt

Da Cyber-Angriffe immer mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken, setzen sich die meisten Unternehmen damit auseinander, interne Daten vor Angriffen aus dem Internet zu schützen. Dabei geraten physikalische Schnittstellen schnell in Vergessenheit. Freie Ethernet-Zugänge bieten Kriminellen unliebsame Einsicht in sensible Informationen. Vor Ort stöpseln Angreifer kleine Geräte ein und greifen ab diesem Zeitpunkt auch remote auf alle im Netz angebundenen Geräte zu. Unbeaufsichtigte Laptops und Computer verführen ebenfalls dazu, die Schnittstellen als Eingangstor zu missbrauchen. InLines RJ45 Portblocker verschließen diese Buchsen und verhindern somit das Einstecken unautorisierten Equipments.

Weitere Informationen: www.intos.de und www.inline-info.com