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Sysbus Trend-Thema „Sicherheit“, Teil 2

Das April Trend-Thema lautet dieses Jahr „Sicherheit“. Im zweiten und letzten Teil kommen AWS, Matrix42 und Ipswitch zu Wort.

Cloud-Dienstleister müssen ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten und gesetzliche sowie regulatorische Vorschriften einhalten“, meint Constantin Gonzalez, AWS Principal Solutions Architect. „Im Idealfall wird das durch unabhängige Institutionen geprüft. AWS hat für die Region Frankfurt neben internationalen Zertifizierungen wie ISO 27001 als erster Anbieter das C5-Testat des BSI erhalten. Kunden können so die Sicherheit der verschiedenen Cloud-Angebote besser einordnen.“

Oliver Klünter, Product Manager Mobile bei Matrix42, fügt hinzu: „Was passiert, wenn ein Mitarbeiter sein Mobilgerät verliert? Wie sind Urheberrechts- beziehungsweise Lizenzverletzungen bei der Nutzung von Cloud-Apps zu verhindern? Geräte, Anwendungen und Dokumente müssen in einer Unternehmensumgebung verwaltet werden, damit Datenschutz, Lizenzvorgaben und Security-Aspekte berücksichtigt werden und mobile Endgeräte als voll funktionsfähige, sichere Arbeitsbereiche nutzbar sind.“

„Wenn ein Unternehmen persönliche Daten von EU-Bürgern erfasst, speichert, verarbeitet oder überträgt, dann muss es die Datenschutzgrundverordnung (GDPR, General Data Protection Regulation), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, einhalten“, schließt Muriel Klusmann, Senior Marketing Manager, DACH-BNL, CEE und Southern Europe bei Ipswitch, das Thema für heute ab. „Das Whitepaper ‚7 Schritte zu Compliance mit der Datenschutzgrundverordnung‚, zeigt wie man vorgehen sollte und was es zu beachten gibt.“