Asset Management der neuen Generation

Das brandneue ACMP Asset Management von Aagon erfasst und verwaltet nicht nur das komplette IT-Equipment wie Computer, Tastaturen, Mäuse, Monitore und Mobilgeräte, sondern auch die zum Arbeitsplatz gehörenden Tische und Stühle. Ein unschätzbarer Vorteil sowohl für den IT-Verantwortlichen als auch für das Controlling in mittelständischen Betrieben. Die Suche nach im Unternehmen “verschollenen” Druckern und Bürostühlen gehört somit der Vergangenheit an.

Jeder IT- und Kosten-Verantwortliche kennt das Problem, wenn eine Übersicht über alle aktuellen Assets – also IT-Equipment, Büromöbel und andere Sachgüter – anzufertigen ist: Im Allgemeinen setzt dies einen aufwändigen Suchprozess in Gang, bei dem zahllose Ordner und Dateien und eventuell auch Arbeitsplätze vor Ort und Lager zu überprüfen sind. Abhilfe schafft das neue Asset-Management-Modul der ACMP Suite, das speziell auf die Bedürfnisse des IT-Administrators sowie des Controllings zugeschnitten wurde: Es ordnet und verwaltet alle Anlagegüter des Unternehmens, gruppiert die einzelnen Objekte, weist diese definierten Personen, Kostenstellen und Abteilungen zu und lässt sich überdies sehr einfach bedienen.

“Mit unserem Asset Management hat die Geschäftsführung stets einen vollständigen Überblick über alle verfügbaren Assets, kann Geräte nach Kostenstellen, Benutzern und Standorten sortieren und zudem Abschreibungssummen, Anschaffungskosten sowie Garantiedaten berechnen”, erläutert Wilko Frenzel, Geschäftsführer bei Aagon. “Bei der Entwicklung dieses Tools haben wir die Anforderungen der IT-Administratoren exakt umgesetzt. Das spüren wir deutlich an den positiven Rückmeldungen.”

Die neue Aagon-Lösung sieht vor, dass jeder Anwender nur diejenigen Sachgüter sieht, die für seine Arbeit erforderlich sind. So haben etwa der Hausmeister und der Empfang nur Einsicht in die gespeicherten Firmenfahrzeuge, Controlling Geschäftsleitung dagegen können die Komplettübersicht abrufen.

Über das Lifecycle-Management lassen sich Details zur Anschaffung, dem Betrieb, der Nutzungsdauer und der Ausmusterung von Anlagegütern komfortabel verwalten. Hilfreich ist dieses Feature unter anderem für Behörden, die hier im Handumdrehen abrufen können, wofür ein bestimmtes IT-Budget investiert wurde und wie lange beziehungsweise wo die einzelnen Assets im Einsatz sind.

Auch die integrierte Report-Engine erweist sich als äußerst hilfreich im Arbeitsalltag. Sie erstellt etwa für jeden neuen Mitarbeiter einen Ausgabezettel mit allen Assets (Laptop, Smartphone, Stuhl, Beamer etc.), die zum Arbeitsplatz gehören. Scheidet der Mitarbeiter aus, so lässt sich blitzschnell überprüfen, ob die Gegenstände vollständig sind. Zudem druckt die Report-Engine etwa für Tische und andere Komponenten Barcode-Aufkleber aus, in denen alle erforderlichen Daten hinterlegt sind.

Das Tool ermöglicht darüber hinaus dank der logischen Zusammenfassung von Assets eine gemeinsame Verwaltung von Büroausstattungen (zum Beispiel Drucker und Schnittstelle oder Beamer und Tasche und Fernbedienung), so dass diese Assets bei einer Weitergabe an eine andere Abteilung immer als zusammengehörende Einheit behandelt und verwaltet werden. Hier kann der Empfänger auf einen Blick feststellen, ob alle aufgeführten Einheiten vorhanden sind. Ähnlich funktioniert der Verleih-Prozess: Die Asset-Collection erkennt, ob alle erfassten Komponenten, wie Firmenwagen plus Fahrtenbuch, Schlüssel und Tankkarte gemeinsam weitergeben werden.

Ein weiteres wichtiges Merkmal von ACMP Asset Management ist seine einfache und komfortable Bedienung sowie seine flexible Erweiterbarkeit. Je nach Bedarf lassen sich beliebig viele Tabellen und Felder definieren – feste Formatvorgaben kennt das Programm nicht.

Das neue Modul lässt sich einzeln oder in Verbindung mit der ACMP Suite einsetzen. ACMP 5.1 ist ab sofort verfügbar und unterstützt neben Windows 10, Windows 8.1 und 8/7 auch MacOS X ab Leopard sowie alle gängigen Linux-Distributionen mit Python 2.6 oder höher. Die Preise für die Lizenzen richten sich nach der Zahl der Arbeitsstationen und sind unabhängig von der Betriebssystem-Plattform. Die Suite wird für den jeweiligen Bedarf individuell zusammengestellt; Preise auf Anfrage. Der ACMP-Server läuft unter Windows Server 2003, 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2.

Weitere Informationen: www.aagon.de