Eine Frage des Switches: Der Umstieg auf 10G

Gigabit-Trunking ist ein mögliches Mittel wenn es darum geht, “Bandbreiten-Gaps” provisorisch zu überbrücken. Bei vielen KMUs haben sich die IT-Verantwortlichen in den letzten Jahren für genau diesen Weg entschieden. Langfristig muss man allerdings der Tatsache ins Auge sehen, dass dieser Ansatz irgendwann an seine Grenzen stößt. Abgesehen davon ist die Konfiguration von Gigabit-Trunking auch ziemlich komplex und bindet Ressourcen. Gleichzeitig gibt es aber diverse Hürden, die kleine und mittelgroße Unternehmen von dem Umstieg auf 10-Gigabit-Ethernet abhalten. Dazu gehören neben technischen Berührungsängsten vor allem Sorgen in Bezug auf die – vermeintlich – höheren Anforderungen.

Grafik: D-Link

Dabei stehen inzwischen 10G Ethernet Switches für zahlreiche verschiedene Anforderungen, Branchen und Unternehmensgrößen zur Verfügung. So werden nicht nur Kleinunternehmen mit gestiegenem Geschwindigkeitsbedarf glücklich, sondern beispielsweise auch international agierende Mittelständler. Hersteller wie D-Link bieten bereits hochwertige Gigabit Managed Switches zu einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis an. Solche Lösungen bieten für KMUs zahlreiche Vorteile:

  • vereinfachtes Netzdesign
  • 10G Ports für den Uplink ins Backbone
  • keine “Gigabit-Port-Bündelung”, kein Trunking
  • mehr Access Points für die Clients
  • flexible Medienmodule erleichtern den Umstieg

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