it-sa 2026: Airlock verbindet Identity Security mit dem Schutz von KI-Agenten
Airlock stellt auf der it-sa 2026 das Thema Identity in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen zeigt der Anbieter, wie sich unterschiedliche Aspekte der digitalen Identität und Sicherheit miteinander verbinden lassen. Dazu gehören MediaLine, PXL Vision, Procivis, Futurae und OneSpan. Ein Schwerpunkt ist der Identity First Check, mit dem Unternehmen ihre Identitätslandschaft in kurzer Zeit analysieren können. Im Interview erläutert Gernot Bekk-Huber, welche Herausforderungen beim Schutz menschlicher und nichtmenschlicher Identitäten entstehen und welche Rolle KI-Agenten, starke Authentifizierung und digitale Wallets dabei spielen.

sysbus: Was sind die zentralen Themen von Airlock auf der it-sa 2026?
Gernot Bekk-Huber: Das große Thema an unserem Messestand ist Identity. Wir haben fünf Partner bei uns am Stand und können unseren potenziellen Kunden dadurch einen umfassenden Ansatz rund um Identität und Sicherheit bieten. Gemeinsam mit MediaLine, PXL Vision, Procivis, Futurae und OneSpan decken wir unterschiedliche Aspekte dieses Themenfelds ab.
sysbus: Was verbirgt sich hinter dem Identity First Check?
Gernot Bekk-Huber: Mit dem Identity First Check können Unternehmen ihre Situation anhand von zehn Fragen in etwa drei Minuten einschätzen. Dabei betrachten wir sowohl menschliche als auch nichtmenschliche Identitäten. Gerade durch den zunehmenden Einsatz von KI-Agenten wird es wichtiger, nicht nur die Identitäten von Mitarbeitern und Kunden, sondern auch die von automatisierten Systemen im Blick zu behalten. Der Check soll Unternehmen dabei helfen, ihre Ausgangslage besser einzuschätzen und mögliche Handlungsfelder zu erkennen.
sysbus: Welche Bedeutung haben KI-Agenten für die Identitätssicherheit?
Gernot Bekk-Huber: KI-Agenten erweitern die Zahl der Identitäten, die Unternehmen verwalten und absichern müssen. Sie können eigenständig Aufgaben ausführen und benötigen dafür häufig Zugriff auf Anwendungen, Daten und Schnittstellen. Deshalb müssen Unternehmen nachvollziehen können, welche Identitäten existieren, welche Berechtigungen sie besitzen und auf welche Ressourcen sie zugreifen dürfen. Die Absicherung nichtmenschlicher Identitäten wird damit zu einem wichtigen Bestandteil einer umfassenden Identity-Security-Strategie.
sysbus: Welche Rolle spielen starke Authentifizierung und digitale Wallets?
Gernot Bekk-Huber: Starke Authentifizierung ist ein wichtiger Baustein, um digitale Identitäten zuverlässig abzusichern. Gleichzeitig entwickelt sich das Thema digitale Identitäten durch neue Ansätze wie digitale Wallets weiter. Auch die europäischen Entwicklungen in diesem Bereich, die für 2026 angesprochen werden, spielen dabei eine Rolle. Unternehmen müssen sich damit auseinandersetzen, wie sie Identitäten sicher prüfen und digitale Identitätsnachweise in ihre Prozesse integrieren können.
sysbus: Was nehmen Besucher von der it-sa 2026 bei Airlock mit?
Gernot Bekk-Huber: Wir wollen zeigen, dass Identity nicht isoliert betrachtet werden sollte. Zusammen mit unseren Partnern beleuchten wir unterschiedliche Aspekte der Identitätssicherheit und zeigen, wie diese ineinandergreifen. Der Identity First Check bietet einen Einstieg, um die eigene Situation zu bewerten und weitere Schritte abzuleiten.
Direkter Link zu Airlock: https://www.airlock.com/
