Edge Computing

ArtikelSecurity

Edge Computing: Zwei Herausforderungen, die die IT bewältigen muss

Bis Ende 2022 werden schätzungsweise 90 Prozent der Unternehmen Edge Computing einsetzen und damit die Informationsverarbeitung und Inhaltserfassung näher an die Quellen und Nutzer dieser Informationen verlagern, so einer Studie von Frost und Sullivan. Edge Computing ermöglicht es Unternehmen, Daten nahe an der Quelle zu verarbeiten, zu analysieren, zu filtern und zu speichern, sodass sie schneller auf die Daten reagieren können.

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ArtikelManagement

Augen auf – Mit Sensoren echte Einblicke für das Rechenzentrums-Management erhalten

Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen müssen. Aber auch die klassischen Datenströme wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkräfte, die nötig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Maß mit. Automatisierung – die Allzwecklösung des 21. Jahrhunderts – kann auch hier helfen. Dafür sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht – egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch für Personal vor Ort können sie eine unschätzbare Hilfe sein.

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