Cyber-Resilienz

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FBI-Erkenntnisse zu Ransomware: Wenn das Murmeltier zweimal grüßt

Irgendwann wird es Bill Murray in seiner Rolle als Phil Connors in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ zu bunt und er zerschlägt sein Radio am Bett, als er wieder durch den Song „I Got You Babe“ von Sonny and Cher geweckt wird. Ein unerfreuliches Déjà-vu scheint leider auch Firmen zu erwarten, die Opfer von Ransomware wurden. Das FBI stellt einen Trend zu so genannten „dualen Ransomware-Angriffen“ fest. Cyberkriminelle führen hierbei zwei oder mehr Attacken in kurzer Folge durch. Die Zeitspanne zwischen den Attacken rangierte dabei zwischen 48 Stunden und maximal zehn Tagen.

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Cybersicherheit neu denken: Warum hohe Budgets und viele Mitarbeiter alleine das Angriffsrisiko nicht senken

Aktuelle Untersuchungen zur IT-Sicherheit sind alarmierend: Weltweit gibt es täglich etwa 1,3 Millionen Ransomware-Angriffe, und es dauert im Durchschnitt über 270 Tage, bis ein Ransomware-Vorfall erkannt und behoben ist. Das zeigt das Ausmaß der Cybersecurity-Probleme und der betrieblichen Auswirkungen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind. Dabei ist es nach einem Angriff entscheidend, dass möglichst wenig Zeit vergeht, bis ein Unternehmen das Problem erkannt, die Ursache gefunden, die Schäden vollständig behoben und sichergestellt hat, dass sich eine solche Verletzung nicht wiederholt.

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Cyber-Resilienz: Weit mehr als nur Backup

Der Begriff der Cyber-Resilienz ist bereits seit Jahren im Umlauf. Hintergrund ist, dass kein Sicherheitsanbieter versprechen kann, sämtliche Cyberangriffe abzuwehren. Für Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob es zu einem erfolgreichen Angriff kommt, sondern wann. Cyber-Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe, ist die jüngste Antwort darauf – und dahinter steckt mehr als nur ein ordentliches Backup-Management.

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