{"id":31732,"date":"2026-08-05T10:34:37","date_gmt":"2026-08-05T08:34:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=31732"},"modified":"2026-08-05T10:34:41","modified_gmt":"2026-08-05T08:34:41","slug":"andrea-pfundmeier-dropbox-warum-eine-gute-security-strategie-mehr-braucht-als-kontrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=31732","title":{"rendered":"Andrea Pfundmeier, Dropbox: Warum eine gute Security-Strategie mehr braucht als Kontrolle"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sicherheit gilt in vielen Unternehmen als technisches Thema, doch \u00fcber ihren Erfolg entscheidet h\u00e4ufig das Verhalten der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Werden Sicherheitsvorgaben als zu kompliziert oder hinderlich empfunden, entstehen schnell Umgehungsl\u00f6sungen, die neue Risiken schaffen. Warum benutzerfreundliche Prozesse und intuitiv nutzbare Werkzeuge heute zu den wichtigsten Faktoren einer wirksamen Cybersecurity geh\u00f6ren, erl\u00e4utert Andrea Pfundmeier, Managing Director Dropbox Germany und Senior Group Product Manager. Sie zeigt auf, weshalb Sicherheit von Beginn an in digitale Arbeitsabl\u00e4ufe integriert werden muss und wie Unternehmen dadurch sowohl ihre Resilienz als auch ihre Innovationsf\u00e4higkeit st\u00e4rken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autorin:<em> Andrea Pfundmeier,<\/em> <em>Managing Director Dropbox Germany &amp; Senior Group Product Manager<\/em>\/dcg<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Andrea-Pfundmeier-Managing-Director-Dropbox-Germany-Senior-Group-Product-Manager-002-1024x576.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-31734\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Andrea-Pfundmeier-Managing-Director-Dropbox-Germany-Senior-Group-Product-Manager-002-1024x576.webp 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Andrea-Pfundmeier-Managing-Director-Dropbox-Germany-Senior-Group-Product-Manager-002-300x169.webp 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Andrea-Pfundmeier-Managing-Director-Dropbox-Germany-Senior-Group-Product-Manager-002-768x432.webp 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Andrea-Pfundmeier-Managing-Director-Dropbox-Germany-Senior-Group-Product-Manager-002.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Andrea Pfundmeier ist Senior Group Product Manager bei Dropbox und fungiert als Managing Director von Dropbox Germany.  &#8211; Quelle: Dropbox Germany<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt ein unausgesprochenes Gesetz in Unternehmen: Wenn ein System die Arbeit komplizierter macht, finden Mitarbeitende in der Regel einen Weg, es zu umgehen. Das gilt f\u00fcr CRM-Tools, Dokumentengenehmigungen, Reisekostenrichtlinien \u2013 und die IT-Sicherheit bildet da keine Ausnahme. Tats\u00e4chlich steht hier am meisten auf dem Spiel. Dennoch entwickeln viele Unternehmen ihre Produkte und Sicherheitsstrategien nach wie vor so, als w\u00e4re das nicht der Fall. Die Folge: Unternehmen investieren Millionen in Technologien, die in der Theorie sicher sind, im Alltag aber ignoriert oder aktiv umgangen werden. Das ist kein Randproblem. Es ist der zentrale Grund, warum Security so oft scheitert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sicherheit wird am falschen Ort entschieden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten Strategien und L\u00f6sungen werden mit einem klaren Adressaten entwickelt: dem CISO oder CTO. Sie \u00fcberzeugen durch Features, Zertifizierungen und Kontrollm\u00f6glichkeiten. Auf dem Papier sind sie oft exzellent. Nur: Die Menschen, die t\u00e4glich mit diesen Systemen und Tools arbeiten m\u00fcssen, finden in diesem Prozess selten Geh\u00f6r. Und genau hier entsteht das Problem: Sicherheit ist nicht das, was implementiert wird. Sicherheit ist das, was tats\u00e4chlich in den Arbeitsalltag integriert ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ein Mitarbeitender f\u00fcnf zus\u00e4tzliche Schritte braucht, um eine Datei zu teilen, wird er einen Weg finden, diese Schritte zu umgehen. Wenn eine Kollaborationsl\u00f6sung zu restriktiv ist, wandert die Zusammenarbeit in externe Tools. Und wenn zentrale Prozesse nicht effizient abgebildet werden k\u00f6nnen, entstehen Alternativen au\u00dferhalb der vorgesehenen Systeme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ergebnis ist ein tr\u00fcgerisches Gef\u00fchl der Sicherheit: formale Kontrolle bei parallel wachsenden Risiken in der Praxis. Gleichzeitig haben IT- und Sicherheitsteams weniger Einblick und \u00dcbersicht, was es erschwert, interne Governance-Anforderungen, gesetzliche Verpflichtungen und die Sicherheitsstandards zu erf\u00fcllen, die Kunden zunehmend erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die eigentliche Bedrohung sitzt im allt\u00e4glichen Nutzerverhalten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unternehmen denken bei Sicherheitsrisiken oft zuerst an externe Angriffe wie Ransomware, Phishing oder gezielte Cyberattacken. Diese Gefahren sind real, \u00fcberdecken jedoch eine andere, Schwachstelle: den allt\u00e4glichen Umgang mit Technologie innerhalb der Organisation. Sicherheitsl\u00fccken entstehen nicht immer durch spektakul\u00e4re Angriffe von au\u00dfen, sondern durch unscheinbare Entscheidungen im Arbeitsalltag. Etwa wenn eine Datei schnell \u00fcber einen privaten Link geteilt, ein Dokument in ein externes Tool kopiert oder ein Prozess \u201eausnahmsweise\u201c au\u00dferhalb der vorgesehenen Systeme abgewickelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders riskant wird dieses Verhalten in gesch\u00e4ftskritischen Prozessen wie Vertragsfreigaben oder Unterzeichnungen. Wenn Dokumente per E-Mail, als lokal gespeicherte PDFs oder \u00fcber inoffizielle Tools ausgetauscht werden, entstehen blinde Flecken \u2013 ohne klare Nachvollziehbarkeit, ohne zentrale Kontrolle und ohne integrierte Sicherheitsmechanismen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche Handlungen sind nur selten b\u00f6swillig; sie verfolgen in der Regel ein legitimes Ziel, n\u00e4mlich effizient zu arbeiten. Genau deshalb sind Tools, die den Arbeitsablauf erschweren, hier abtr\u00e4glich. Wer Sicherheit gegen Produktivit\u00e4t ausspielt, riskiert am Ende beides.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn Sicherheitsma\u00dfnahmen zu Reibungen f\u00fchren, entstehen Risiken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein h\u00e4ufiger Reflex in Unternehmen ist klar: Wenn Risiken steigen, m\u00fcssen Kontrollen versch\u00e4rft werden. Mehr Regeln. Mehr Freigabeschleifen, mehr Schritte, die zu befolgen sind und damit mehr Reibungsverluste verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurzfristig erh\u00f6ht das tats\u00e4chlich die formale Sicherheit. Langfristig kann es jedoch zu einem gegenteiligen Effekt f\u00fchren: Die Kluft zwischen offiziellen Prozessen und tats\u00e4chlichem Verhalten w\u00e4chst. Mitarbeitende entwickeln Workarounds, bauen Schattenprozesse auf und nutzen Tools au\u00dferhalb der kontrollierten Umgebung. Es entstehen \u201eShadow Workflows\u201c \u2013 und genau dort entstehen die gr\u00f6\u00dften Risiken: ohne Transparenz, ohne Governance, ohne Kontrolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Muster zeigt sich aktuell besonders deutlich im Kontext von KI. Doch es ist keineswegs neu. Schatten-IT wird zu Schatten-KI und zu Schattenprozessen entlang zentraler Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Nutzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr, wie man die Kontrolle \u00fcber die Mitarbeitenden verst\u00e4rken kann, sondern wie man sichere Produkte und Arbeitsabl\u00e4ufe gestaltet, die die Menschen auch tats\u00e4chlich nutzen, ohne dabei unn\u00f6tige Reibungsverluste zu verursachen. Genau daf\u00fcr braucht es einen grundlegenden Perspektivwechsel. Security sollte nicht als eine Kontrollebene betrachtet werden, die am Ende eines Prozesses hinzugef\u00fcgt wird. Stattdessen geh\u00f6rt sie von Anfang an in das Design von Produkten, Prozessen und Arbeitsweisen integriert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Praxis bedeutet das vor allem eines: Benutzerfreundlichkeit wird zum Sicherheitsfaktor. Systeme, die kompliziert, langsam oder schwer verst\u00e4ndlich sind, f\u00fchren fast zwangsl\u00e4ufig dazu, dass Mitarbeitende nach einfacheren Alternativen suchen \u2013 selbst wenn diese unsicher sind. Ebenso wichtig ist es, Sicherheit direkt in bestehende Workflows einzubetten, anstatt sie als zus\u00e4tzlichen Schritt aufzusetzen. Die wirksamste Sicherheitsl\u00f6sung ist oft diejenige, die sich im Hintergrund abspielt und vom Nutzer kaum wahrgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Prinzip gilt zunehmend f\u00fcr dokumentenbasierte Gesch\u00e4ftsprozesse wie Freigaben oder Vertragsunterzeichnungen: Moderne Signatur- und Workflowl\u00f6sungen wie <a href=\"https:\/\/sign.dropbox.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dropbox Sign<\/a> integrieren Sicherheit durch Funktionen wie Authentifizierung, Zugriffskontrollen und umfassende Pr\u00fcfpfade direkt in den Unterzeichnungsprozess. F\u00fcr die Mitarbeitenden bleibt der Prozess einfach und intuitiv, w\u00e4hrend Unternehmen die Transparenz und Kontrolle behalten, die f\u00fcr Governance, Compliance und Rechenschaftspflicht erforderlich sind. Sicherheit wird daher nicht als zus\u00e4tzlicher Schritt empfunden, sondern als nat\u00fcrlicher Bestandteil der Arbeitsabl\u00e4ufe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vom kategorischen Nein zur neuen Wachstumskraft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Historisch wurde Security in vielen Unternehmen als Verhinderer wahrgenommen \u2014 als Instanz, die Projekte ausbremst und Risiken minimiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Arbeitswelt, die von schnellen Entscheidungen, verteilten Teams und digitalen Prozessen gepr\u00e4gt ist, muss Sicherheit zu einem integralen Bestandteil der betrieblichen Infrastruktur werden. Dies erfordert einen anderen Ansatz beim Produktdesign. Produkte, bei denen Sicherheit als zus\u00e4tzliche Ebene betrachtet wird, anstatt sie von Anfang an in die Benutzererfahrung einzubetten, werden in schnelllebigen Umgebungen zunehmend weniger akzeptiert. Wenn Mitarbeitende diese Produkte umgehen, verlieren Unternehmen den \u00dcberblick und die Kontrolle und laufen zudem Gefahr, die Sicherheits- und Datenschutzstandards nicht zu erf\u00fcllen, die Kunden, Partner und Aufsichtsbeh\u00f6rden zunehmend erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Alternative ist ein neues Verst\u00e4ndnis von Sicherheit: nicht als \u201eW\u00e4chter\u201c, der au\u00dferhalb des Arbeitsablaufs steht, sondern als direkt integrierten Wegbereiter. Nicht im Sinne von weniger Sicherheit, sondern von Sicherheit, die nahtlos in die Arbeitsweise der Menschen integriert ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der entscheidende Wettbewerbsvorteil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den kommenden Jahren wird sich ein klarer Unterschied zwischen Unternehmen herausbilden: Auf der einen Seite Organisationen, die versuchen, Risiken durch Kontrolle zu minimieren \u2014 und dabei ihre eigene Geschwindigkeit ausbremsen. Auf der anderen Seite jene, die Technologien einsetzen, bei denen die Sicherheit bereits in die Arbeitsabl\u00e4ufe integriert ist, sodass Innovationen m\u00f6glich sind, ohne dass die Unternehmensf\u00fchrung darunter leidet. Der Unterschied wird nicht in der Technologie liegen, sondern im Verst\u00e4ndnis von Sicherheit selbst. Denn am Ende setzt sich nicht die restriktivste Sicherheitsarchitektur durch, sondern die, die so nahtlos in den Arbeitsalltag integriert ist, dass es keinen Grund gibt, sie zu umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/andreapfundmeier\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andrea Pfundmeier<\/a> ist Senior Group Product Manager bei Dropbox und fungiert als Managing Director von Dropbox Germany. Sie wirkt an der Gestaltung der Produktstrategie des Unternehmens mit und legt dabei einen besonderen Fokus auf sichere, kollaborative B2B-L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor sie zu <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dropbox<\/a> kam, war Andrea Gr\u00fcnderin und CEO von Boxcryptor, einem Unternehmen f\u00fcr Verschl\u00fcsselungssoftware, das sie \u00fcber mehr als 15 Jahre hinweg aufgebaut hatte, bevor es 2022 von Dropbox \u00fcbernommen wurde. W\u00e4hrend dieser Zeit leitete sie die Innovations-, Sicherheits- und Wachstumsstrategie des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit ihrer fundierten Expertise in den Bereichen IT-Sicherheit, Unternehmenssoftware und Produktf\u00fchrung ist Andrea eine anerkannte Expertin f\u00fcr die Zukunft der sicheren digitalen Zusammenarbeit und des KI-gest\u00fctzten Arbeitens.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicherheit gilt in vielen Unternehmen als technisches Thema, doch \u00fcber ihren Erfolg entscheidet h\u00e4ufig das Verhalten der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Werden Sicherheitsvorgaben als zu kompliziert oder hinderlich empfunden, entstehen schnell Umgehungsl\u00f6sungen, die neue Risiken schaffen. Warum benutzerfreundliche Prozesse und intuitiv nutzbare Werkzeuge heute zu den wichtigsten Faktoren einer wirksamen Cybersecurity geh\u00f6ren, erl\u00e4utert Andrea Pfundmeier, Managing Director Dropbox Germany und Senior Group Product Manager. Sie zeigt auf, weshalb Sicherheit von Beginn an in digitale Arbeitsabl\u00e4ufe integriert werden muss und wie Unternehmen dadurch sowohl ihre Resilienz als auch ihre Innovationsf\u00e4higkeit st\u00e4rken k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":81,"featured_media":31734,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[10751,8,37],"tags":[1016,1088,25409,720,21120],"class_list":["post-31732","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-advertorials","category-artikel","category-security","tag-compliance","tag-cybersecurity","tag-digitalworkplace","tag-dropbox","tag-itsicherheit"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/81"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31732"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31732\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31735,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31732\/revisions\/31735"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/31734"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}