{"id":26569,"date":"2024-04-29T09:46:50","date_gmt":"2024-04-29T07:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=26569"},"modified":"2024-04-22T09:51:57","modified_gmt":"2024-04-22T07:51:57","slug":"kuenstliche-intelligenz-nutzbringend-in-it-projekten-einsetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=26569","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz nutzbringend in IT-Projekten einsetzen"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.integrationmatters.com\/de\/\">Hendrik Siegeln, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Integration Matters GmbH<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens seit der Einf\u00fchrung von ChatGPT erf\u00e4hrt das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) einen wahren Hype. Die Erwartung ist auf vielen Seiten gro\u00df, dass Unternehmen vom Einsatz von KI in hohem Ma\u00dfe profitieren werden. Zweifelsohne ist die Technologie revolution\u00e4r, wird aber IT-Projekte nur evolution\u00e4r ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hendrik-Siegeln-Integration-Matters-1200px-675px-002-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26571\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hendrik-Siegeln-Integration-Matters-1200px-675px-002-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hendrik-Siegeln-Integration-Matters-1200px-675px-002-300x169.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hendrik-Siegeln-Integration-Matters-1200px-675px-002-768x432.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hendrik-Siegeln-Integration-Matters-1200px-675px-002.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Integration Matters GmbH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Welchen Nutzen der Einsatz von KI k\u00fcnftig konkret bringen wird, ist vielen Unternehmen heute noch gar nicht bewusst. Vielmehr durchlaufen wir eine Art Findungsphase. John-David Lovelock, VP-Analyst bei Gartner, bringt dies auf den Punkt: Nach seinen Worten haben Unternehmen im vergangenen Jahr die Relevanz von KI verstanden und nutzen dieses Jahr f\u00fcr die Planung von Einsatzm\u00f6glichkeiten, w\u00e4hrend es dann 2025 schlie\u00dflich um die Umsetzung geht.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Alltag hat die KI l\u00e4ngst Einzug gehalten, und zwar wenn Menschen mit Maschinen kommunizieren. Typische Beispiele sind die Bestellung in einem Online-Shop, wobei Interessenten proaktiv passende Vorschl\u00e4ge erhalten, oder der Kontakt mit dem eigenen Energieversorger, bei dem die KI ein g\u00fcnstigeres Angebot unterbreitet. In diesen Bereichen ist die KI dem Menschen klar \u00fcberlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei B2B-Unternehmen wird KI hingegen nicht zum Gamechanger, indem sie beispielsweise die Time-to-Market um die H\u00e4lfte reduzieren oder aber den Umsatz verdoppeln k\u00f6nnte. Das wird aufgrund der hohen Prozessautomatisierung nicht passieren. Vielmehr kann die KI dazu beitragen, dass Anbieter sich ein wenig gegen\u00fcber der Konkurrenz abheben, was in einem harten Wettbewerbsumfeld durchaus entscheidend sein kann. Diese Situation l\u00e4sst sich etwa mit dem Spitzensport vergleichen, in dem ausgefeilte Technologien daf\u00fcr sorgen, dass eine Mannschaft um hundertstel Sekunden schneller im Ziel ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Bezogen auf IT-Abteilungen bedeutet dies, dass sie ihre Projekte mithilfe von KI um ein paar Tage oder gar Wochen beschleunigen k\u00f6nnen. Ein wichtiger Use Case ist beispielsweise die Integration von Unternehmensanwendungen. Denn laut einer aktuellen Studie von MuleSoft, einem Salesforce-Unternehmen, verlangsamen fehlende Integrationen bei 80 Prozent der befragten Unternehmen die digitale Transformation, was zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil f\u00fchrt. Daher sind IT-Abteilungen gefordert, ihre Integrationsvorhaben voranzutreiben, was mit dem Einsatz von KI-Technologien m\u00f6glich ist. Wenn es ihnen gelingt, den daf\u00fcr erforderlichen Zeitaufwand auch nur um wenige Tage oder Wochen zu reduzieren, dann k\u00f6nnen sie der Konkurrenz davonziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wird die KI keinen Programmierer ersetzen, sondern kann h\u00f6chstens ein generisches Grundger\u00fcst erstellen, das an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen ist. Weitaus gr\u00f6\u00dferes Potenzial entfaltet sie bei den anschlie\u00dfenden, h\u00e4ufig als l\u00e4stig empfundenen T\u00e4tigkeiten. Denkbar ist beispielsweise, die Erstellung der technischen Dokumentation zu beschleunigen oder den entwickelten Code auf Herz und Nieren zu testen. In der Praxis gibt es hierf\u00fcr bereits praktikable Ans\u00e4tze, die weiterverfolgt werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>KI versetzt also IT-Abteilungen vor allem in die Lage, eine h\u00f6here Qualit\u00e4t bei Integrationsprojekten sicherzustellen. Zugleich werden Menschen von \u201eNebent\u00e4tigkeiten\u201c entlastet, was aufgrund der h\u00e4ufig d\u00fcnnen Personaldecke ein nicht zu untersch\u00e4tzender Faktor ist. Vor allem aber erfolgen die Integrationen von Business-Anwendungen schneller, sodass Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen k\u00f6nnen \u2013 der beste Weg hin zur Poleposition.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens seit der Einf\u00fchrung von ChatGPT erf\u00e4hrt das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) einen wahren Hype. Die Erwartung ist auf vielen Seiten gro\u00df, dass Unternehmen vom Einsatz von KI in hohem Ma\u00dfe profitieren werden. 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