{"id":25088,"date":"2023-10-04T10:29:14","date_gmt":"2023-10-04T08:29:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=25088"},"modified":"2023-09-26T10:35:56","modified_gmt":"2023-09-26T08:35:56","slug":"so-steigert-ki-generierte-integration-produktivitaet-und-mitarbeiterzufriedenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=25088","title":{"rendered":"So steigert KI-generierte Integration Produktivit\u00e4t und Mitarbeiterzufriedenheit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.softwareag.com\/de_de\/company\/leadership\/dr_stefan_sigg.html\">Stefan Sigg, Chief Product Officer bei der Software AG<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Fachkr\u00e4ftemangel in der IT und insbesondere in der Software-Entwicklung ist eine Herausforderung f\u00fcr Unternehmen, die mit dem Tempo der Digitalisierung Schritt halten wollen. Denn die technologischen Anforderungen werden immer komplexer. Auch deshalb besch\u00e4ftigt KI und ihr potenzieller Nutzen zahlreiche Unternehmen. Die KI-gest\u00fctzte Entwicklung von Integration zwischen Applikationen und Datenbanken ist dabei ein wichtiger Anwendungsbereich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"707\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-1024x707.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-25089\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-1024x707.webp 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-300x207.webp 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-768x531.webp 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-392x272.webp 392w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002-130x90.webp 130w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Stefan-Sigg-002.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Software AG<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dem Ausma\u00df und Tempo, in dem die Anwender in Unternehmen vermehrt digital arbeiten, erwarten sie auch mehr Digitalisierung von Unternehmen: Sie w\u00fcnschen sich beispielsweise st\u00e4rkere Verflechtungen der Systeme, um t\u00e4gliche Aufgaben zu vereinfachen und mehr Integrationen f\u00fcr Daten\u00fcbertragungen zwischen Systemen. Die meisten Unternehmen wollen heute au\u00dferdem weiteren Nutzen aus ihren IT-Systemen und Daten ziehen. Integration ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Integration schafft Effizienz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hart \u201everdrahtete\u201c Integrationen beispielsweise scheinen auf den ersten Blick Zeit und Kosten zu sparen \u2013 der l\u00e4ngerfristige Betrieb ist in der Regel jedoch unvorhersehbar teuer und f\u00fchrt zu \u201etechnischen Schulden\u201c, die hohe Zinsen mit sich bringen. So kann zum Beispiel die Finanzabteilung eine einmalige Integration zwischen Auftragsbearbeitung und Zahlungsplattform nutzen, um Bestellungen einfacher abzuwickeln. \u00c4hnliche Integrationsszenarien gibt es jedoch ebenso im Vertrieb, Marketing, Personalwesen, Produktion, Logistik und so weiter. Der Nutzen eines Werkzeugs f\u00fcr all diesen Integrationsbedarf liegt auf der Hand. Noch einen Schritt weiter ginge eine autonome, KI-basierte Integration, die \u00fcber eine Sprachschnittstelle f\u00fcr jeden nutzbar w\u00e4re. Erste Ans\u00e4tze in diese Richtung gibt es bereits, zum Beispiel die L\u00f6sung webMethods AI der Software AG.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch kann eine einzelne KI zwar nicht alle Entwicklungsschritte umsetzen, die f\u00fcr die Programmierung einer neuen Integration erforderlich sind \u2013 das ist aber auch \u00fcberhaupt nicht notwendig. Wenn man sich an Tools wie der Open-Source-KI-Anwendung AutoGPT orientiert, die passenden Kombinationen von KI zusammenbringt und sie unter einer einfachen Chat-Schnittstelle vereint, funktioniert es genauso.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Multi-AI wird vorherrschendes Konzept<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zukunft von KI wird nicht durch ein bestimmtes Tool dominiert. Stattdessen wird es verschiedene spezialisierte KI geben, die bestimmte Aufgaben mit gro\u00dfer Effizienz und Genauigkeit ausf\u00fchren. So wird KI f\u00fcr Unternehmen wertstiftend greifbar. Wie die Multi-Cloud eine Schl\u00fcsselfunktion der gegenw\u00e4rtigen Integrationsstacks ist, wird Multi-AI ebenso wichtig werden, um die St\u00e4rken verschiedener Angebote zu nutzen und Abh\u00e4ngigkeiten zu reduzieren. Damit diese Vielfalt aber \u00fcberhaupt entstehen und angewendet werden kann, braucht es einen Layer zur KI-Integration.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit KI-Integrationen von webMethods AI etwa werden mehrere KI verwaltet. Eine KI erstellt eine To-do-Liste, eine andere sucht den API-Code, eine weitere schreibt den neuen Code, eine dritte testet und verwaltet. Dabei fungieren Tools wie ChatGPT sowohl als Schnittstelle zum Nutzer als auch zum Projektmanager. Die KI kann so trainiert werden, dass sie zum Beispiel Antworten zum Projektmanagement abfragt. Der Endnutzer muss lediglich die Ergebnisse annehmen, Fragen stellen und bei Bedarf \u00c4nderungen oder Aktualisierungen anfordern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>KI-generierte Integrationen l\u00f6sen verschiedene Herausforderungen des Marktes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Entwicklung wird sich auf mehreren Ebenen rentieren: Jeder Mitarbeiter wird dann, wenn er eine Integration braucht, diese auch selbst umsetzen k\u00f6nnen \u2013 und das schnell und zuverl\u00e4ssig. Auf diese Weise steigen Produktivit\u00e4t, Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dar\u00fcber hinaus wirkt diese Systematik auch gegen den Fachkr\u00e4ftemangel unter Entwicklern. Das bestehende Team gewinnt Zeit und kann sich somit deutlich komplexeren Aufgaben widmen. Klar, manche Integrationen sind deutlich aufwendiger als andere und erfordern, dass ein Experte der KI zuarbeitet. Einfache Integrationen aber lassen sich mithilfe von KI leicht schreiben \u2013 solche, bei denen der Zeitaufwand darin besteht, die APIs von den Plattformherstellern zu suchen und die Vorgaben der Endnutzer zusammenzustellen, das Coding selbst aber einen geringen Grad an Komplexit\u00e4t aufweist. Nicht zuletzt k\u00f6nnen Unternehmen ihre Entwickler auch von wichtigen, aber einfachen Aufgaben entlasten \u2013 beispielsweise von der Aufgabe, technische Schulden zu beseitigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage, ob KI zur Wertsch\u00f6pfung in Unternehmen beitragen wird, hat sich inzwischen weiter in Richtung \u201ewann\u201c und \u201ewie\u201c verschoben. Zentral dabei ist, das vorhandene Potenzial dann einzusetzen, wenn es n\u00f6tig ist \u2013 und KI nur f\u00fcr die Aufgaben zu nutzen, f\u00fcr die sie geeignet ist. KI-Spezialisten werden die Zukunft der Wirtschaft mitbestimmen, f\u00fcr mehr Produktivit\u00e4t sorgen, die Mitarbeiter zufriedener und die Daten wertvoller machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fachkr\u00e4ftemangel in der IT und insbesondere in der Software-Entwicklung ist eine Herausforderung f\u00fcr Unternehmen, die mit dem Tempo der Digitalisierung Schritt halten wollen. Denn die technologischen Anforderungen werden immer komplexer. Auch deshalb besch\u00e4ftigt KI und ihr potenzieller Nutzen zahlreiche Unternehmen. Die KI-gest\u00fctzte Entwicklung von Integration zwischen Applikationen und Datenbanken ist dabei ein wichtiger Anwendungsbereich.<\/p>\n","protected":false},"author":81,"featured_media":25089,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8,10036],"tags":[5262,4402,3648,17570,5492],"class_list":["post-25088","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-kuenstliche-intelligenz","tag-digitalisierung","tag-effizienz","tag-integration","tag-mitarbeiterzufriedenheit","tag-software-ag"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/81"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25088"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25088\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25091,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/25088\/revisions\/25091"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/25089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=25088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=25088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}