{"id":25028,"date":"2023-09-22T10:04:37","date_gmt":"2023-09-22T08:04:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=25028"},"modified":"2023-09-14T10:20:56","modified_gmt":"2023-09-14T08:20:56","slug":"kuenstliche-intelligenz-veraendert-den-arbeitsmarkt-und-die-anforderungen-an-it-fachkraefte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=25028","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert den Arbeitsmarkt \u2013 und die Anforderungen an IT-Fachkr\u00e4fte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.sthree.com\/de-de\/\">Christophe Zwaenepoel, Managing Director DACH SThree<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend Chat GPT und Co. bei den einen f\u00fcr Aufbruchstimmung sorgen, f\u00fcrchten andere um ihre Jobs. Auch Kernt\u00e4tigkeiten in IT-Berufen lassen sich mithilfe von KI-Anwendungen automatisieren. Feststeht, dass dieser Trend den Arbeitsmarkt beeinflussen wird \u2013 und zwar sowohl mit Blick auf die Nachfrage nach bestimmten Stellenprofilen als auch hinsichtlich der gesuchten Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25030\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-1024x683.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-300x200.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-768x512.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-1536x1025.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images-1320x880.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Beitragsbild-SThree_\u00a9-MilkosGetty-Images.png 1772w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Richtig eingesetzt birgt KI das Potenzial, Fachkr\u00e4fte zu entlasten \u2013 vor allem durch die Automatisierung repetitiver Routineaufgaben. (\u00a9 Milkos\/Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aktuelle Studien zum Thema wirken zun\u00e4chst alarmierend: Das <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/reports\/the-future-of-jobs-report-2023\/digest\">Weltwirtschaftsforum<\/a> etwa prognostiziert, dass bis 2027 rund zwei Prozent der derzeitigen Stellen wegfallen, und zwar auch aufgrund KI-basierter Automatisierung. Die Investment-Bank <a href=\"https:\/\/www.key4biz.it\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Global-Economics-Analyst_-The-Potentially-Large-Effects-of-Artificial-Intelligence-on-Economic-Growth-Briggs_Kodnani.pdf\">Goldman Sachs<\/a> sch\u00e4tzt, dass generative KI rund ein Viertel aller Jobs \u00fcberfl\u00fcssig machen wird. Und eine Untersuchung der Chat GPT-Macher von <a href=\"https:\/\/arxiv.org\/pdf\/2303.10130.pdf\">Open AI<\/a> hat ermittelt, dass 80 Prozent der amerikanischen Arbeitskr\u00e4fte bei mindestens einem Zehntel ihrer Arbeitsaufgaben von KI-basierten Sprachmodelle beeinflusst werden d\u00fcrften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Repetitive T\u00e4tigkeiten bergen hohes Automatisierungspotenzial<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sch\u00fcrt \u00c4ngste: In einer <a href=\"https:\/\/www.sthree.com\/de-de\/insights\/how-the-stem-world-evolves\/zusammenfassung\/\">eigenen Studie<\/a> unter 2.300 internationalen MINT-Fachkr\u00e4ften hat SThree ermittelt, dass etwa jede dritte von ihnen f\u00fcrchtet, ihren Arbeitsplatz durch KI und Automatisierung zu verlieren. Um einzusch\u00e4tzen, ob diese Furcht berechtigt ist, lohnt es sich, die Anwendungsgebiete der Technologie genauer zu betrachten. Dabei hilft zum Beispiel der Futuromat des <a href=\"https:\/\/job-futuromat.iab.de\/\">Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung<\/a> (IAB). Dieses Tool ermittelt, welche Kernt\u00e4tigkeiten verschiedener Berufsbilder sich schon heute automatisieren lassen. F\u00fcr Expert:innen im Bereich IT-Netzwerktechnik, -Koordination, -Administration oder -Organisation zum Beispiel gibt es einen Wert von 38 Prozent an. Demnach lassen sich in diesen Berufsbildern vor allem technische T\u00e4tigkeiten im Netzwerkmanagement oder der \u00dcberwachung der Firewall-Systeme automatisieren. Aufgaben im Bereich Kundenberatung, Risiko-Controlling oder Datensicherheit hingegen gelten laut Tool als nicht-automatisierbar. \u00c4hnlich sieht es bei IT-Projektkoordinator:innen, Blockchain-Entwickler:innen oder IT-Systemplaner:innen aus. Wer sich durch die Berufe klickt, erkennt ein Muster: Es sind vor allem die technischen Aufgaben mit hohem Standardisierungsgrad, deren Abwicklung sich auch technologisch abbilden l\u00e4sst. T\u00e4tigkeiten mit h\u00f6herem Komplexit\u00e4tsgrad und strategischem, steuerndem Anteil geh\u00f6ren hingegen nicht dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Automatisierung entlastet Fachkr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Somit d\u00fcrften sich die meisten Jobs im IT-Umfeld eher ver\u00e4ndern, als g\u00e4nzlich zu verschwinden. Und welche Branche hat sich in den letzten f\u00fcnfzig Jahren dynamischer gewandelt als die IT? Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel, die r\u00fcckl\u00e4ufige Zahl einschl\u00e4giger Studienabg\u00e4nger:innen und den anhaltenden Fachkr\u00e4ftemangel d\u00fcrfte die Automatisierung repetitiver Routineaufgaben mehr Chancen als Risiken bergen. Bei der Software-Entwicklung zum Beispiel unterst\u00fctzen KI-Anwendungen, indem sie Code vervollst\u00e4ndigen oder erstellen, ihn auf Fehler pr\u00fcfen, bereinigen und proaktiv Verbesserungsvorschl\u00e4ge machen. Dies sorgt f\u00fcr eine bessere Code-Qualit\u00e4t und spart Entwickler:innen Zeit. Das gilt auch f\u00fcr die Automatisierung von Dokumentationsaufgaben im Zuge des Entwicklungsprozesses. Die automatisierte Erzeugung von Beschreibungen f\u00fcr Pull Requests beschleunigt den Prozess zus\u00e4tzlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-683x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-25031\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-683x1024.png 683w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-200x300.png 200w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-768x1152.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-1024x1536.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-1365x2048.png 1365w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Christophe-Zwaenepoel_\u00a9-SThree-1320x1980.png 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Christophe Zwaenepoel (Quelle: SThree)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Effizientere Prozesse und mehr Zeit f\u00fcr strategische Aufgaben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im First-Level-Support k\u00f6nnen KI-Anwendungen ebenfalls unterst\u00fctzen, wenn sie beispielsweise Anfragen zu Routineproblemen beantworten und Nutzer:innen unmittelbare Hilfestellung bieten. Das Management von Infrastruktur und Netzwerken ist ein weiterer Bereich, in welchem sich manuelle Eingriffe durch Automatisierung reduzieren lassen. Dies gilt zum Beispiel f\u00fcr infrastrukturelle Abl\u00e4ufe wie Ressourcenbereitstellung, Netzwerkmanagement oder die Erstellung von Networking- und Sicherheitsvorlagen. Im Rahmen eines proaktiven IT-Betriebsmanagements kann KI Workload-Platzierung, -Ausgleich und Kapazit\u00e4tsmanagement in hybriden Cloud-Umgebungen unter Performance- und Kostengesichtspunkten optimieren. Hinsichtlich der Gew\u00e4hrleistung der IT-Sicherheit erm\u00f6glichen KI-gest\u00fctzte Analysen, Anomalien und Bedrohungen fr\u00fchzeitig zu erkennen, Problemursachen effizient zu lokalisieren und Vorf\u00e4lle dadurch schnell zu beheben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt reduziert Automatisierung auf diese Weise die Fehlerquote und erm\u00f6glicht IT-Teams, Anwendungen und Services schneller bereitzustellen. Durch die Automatisierung von Rechenzentrums- und Cloud-Prozessen lassen sich IT-Umgebungen zudem schneller skalieren, was es Unternehmen erleichtert, sich auf neue Gesch\u00e4ftsanforderungen einzustellen. Durch eine dergestalt optimierte Ressourcennutzung, schlankere Prozesse und einen reibungsloseren Betrieb sparen Unternehmen dar\u00fcber hinaus Kosten. IT-Expert:innen wiederum werden entlastet und haben mehr Zeit f\u00fcr strategische Aufgaben und gr\u00f6\u00dfere Projekte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gesucht: Kreativit\u00e4t und analytisches Denkverm\u00f6gen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch diese Entwicklungen ver\u00e4ndern sich zum einen die gesuchten Job-Profile, zum anderen die geforderten Kompetenzen. So wird es dem <a href=\"https:\/\/www3.weforum.org\/docs\/WEF_Future_of_Jobs_2023.pdf\">Future of Jobs-Bericht<\/a> des WEF zufolge bis 2027 rund 30 Prozent mehr Stellen f\u00fcr Datenanalyst:innen, Machine Learning-Spezialist:innen und Cybersicherheitsexpert:innen geben. Schlie\u00dflich werden weiterhin Fachkr\u00e4fte ben\u00f6tigt, die die Anwendungen weiterentwickeln und einen sicheren Betrieb gew\u00e4hrleisten. Jobs mit stark repetitivem Aufgabenanteil, etwa in der Buchhaltung oder Datenerfassung, d\u00fcrften hingegen gr\u00f6\u00dftenteils automatisiert werden. Die betreffenden Mitarbeitenden sollten Unternehmen durch umfassende Re- und Upskilling-Ma\u00dfnahmen auf neue T\u00e4tigkeiten im Rahmen der ver\u00e4nderten Kompetenzanforderungen vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinsichtlich dieser werden vor allem analytisches Denkverm\u00f6gen und Kreativit\u00e4t relevanter werden. Zwar k\u00f6nnen Tools wie Chat GPT Vorschl\u00e4ge f\u00fcr \u00dcberschriften generieren und brillieren im Copywriting. Daf\u00fcr brauchen sie jedoch stets einen externen Impuls und Input, auf dessen Grundlage sie aktiv werden k\u00f6nnen. F\u00fcr das kreative L\u00f6sen kleinerer Alltagsprobleme mag KI somit durchaus geeignet sein, doch etwas g\u00e4nzlich Neues zu schaffen, vermag sie \u2013 Stand jetzt \u2013 nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Emotionale Intelligenz bleibt menschliche Eigenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emotionale Intelligenz ist eine weitere Eigenschaft, die sich bislang nicht technologisch abbilden l\u00e4sst. Gerade in komplexen sozialen Situationen ist sie Voraussetzung daf\u00fcr, Stimmungsbilder interpretieren und den richtigen Ton treffen zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht sie einem Menschen, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen, komplexe Situationen umfassend zu beurteilen und in der Folge Verantwortung f\u00fcr die eigenen Entscheidungen zu \u00fcbernehmen. Denn \u2013 so viel steht fest: KI-Anwendungen bleiben ausf\u00fchrende Werkzeuge, die Qualit\u00e4t der Ergebnisse h\u00e4ngt entscheidend davon ab, welche Auftr\u00e4ge sie vom Menschen erhalten. Zudem sollten die von ihnen generierten Resultate stets vom Menschen gepr\u00fcft werden, um ihre Eignung f\u00fcr die L\u00f6sung des initial zugrundeliegenden Problems zu pr\u00fcfen. Schlie\u00dflich sind die damit verbundenen Zusammenh\u00e4nge oft zu komplex, als dass ein Algorithmus sie umfassend ber\u00fccksichtigen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier kommt denn auch Empathie ins Spiel, ist doch diese Eigenschaft \u00e4u\u00dfert hilfreich, um sich in eine Problemsituation hereinversetzen und aus dieser Sichtweise heraus die richtigen Fragen stellen zu k\u00f6nnen. Nur dann kann eine KI-Anwendung auf die richtige F\u00e4hrte gesetzt und mit den f\u00fcr die Probleml\u00f6sung relevanten Anweisungen gef\u00fcttert werden. Analytisches Denken und Empathie sind zugleich zwei Skills, aus denen sich Datenkompetenz speist. Diese avanciert gerade mit Blick auf die wachsende Datenmenge, die mit der Weiterentwicklung von KI-Anwendungen einhergeht und diese zugleich bedingt, zu einer erfolgskritischen F\u00e4higkeit. Gemeint ist damit, Datenpunkte interpretieren und die Erkenntnisse in Handlungsentscheidungen \u00fcbersetzen zu k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr sollten Unternehmen ihre Mitarbeitenden gezielt schulen, um abteilungs- und hierarchie\u00fcbergreifend datengest\u00fctzte Entscheidungsprozesse zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lebenslanges Lernen, um vom Wandel zu profitieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Arbeit wird IT-Expert:innen also nicht ausgehen, sich jedoch ver\u00e4ndern. Ihr Fokus wird sich weg von operativen, hin zu strategischen Aufgaben verlagern. Um ihre Mitarbeitenden auf diesen Wandel vorzubereiten, sollten Unternehmen eine Kultur des Lernens etablieren, die Kompetenzen wie analytisches Denken, Kreativit\u00e4t und Datenkompetenz in regelm\u00e4\u00dfigen Weiterbildungen schult und f\u00f6rdert. Wer dem Wandel offen begegnet, hat gute Chancen, die breiten Einsatzm\u00f6glichkeiten der KI zum eigenen Vorteil zu nutzen, Prozesse zu optimieren und sich letztlich selbst das Leben leichter zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend Chat GPT und Co. bei den einen f\u00fcr Aufbruchstimmung sorgen, f\u00fcrchten andere um ihre Jobs. Auch Kernt\u00e4tigkeiten in IT-Berufen lassen sich mithilfe von KI-Anwendungen automatisieren. 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