{"id":24853,"date":"2023-08-25T11:41:00","date_gmt":"2023-08-25T09:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=24853"},"modified":"2023-08-16T10:53:16","modified_gmt":"2023-08-16T08:53:16","slug":"know-your-customer-identitaetspruefungen-mit-ki-intelligent-optimieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=24853","title":{"rendered":"Know your Customer: Identit\u00e4tspr\u00fcfungen mit KI intelligent optimieren"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.fourthline.com\/\">Krik Gunning, CEO und Co-Founder Fourthline<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem die Bundesanstalt f\u00fcr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Jahr 2015 das Verfahren der <a href=\"https:\/\/www.bafin.de\/SharedDocs\/Veroeffentlichungen\/DE\/Rundschreiben\/2017\/rs_1703_gw_videoident.html\">Video-Identifikation (Video-Ident)<\/a> eingef\u00fchrt hat, m\u00fcssen sich deutsche Unternehmen in Bezug auf Know-Your-Customer-Prozesse (KYC) zunehmend mit komplexen Fragen auseinandersetzen. Hintergrund ist die <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/PDF\/?uri=CELEX:32015L0849&amp;from=DE\">EU-Anti-Geldw\u00e4sche-Richtlinie,<\/a> die sich an den internationalen Mindeststandards zur Vorbeugung von Wirtschaftskriminalit\u00e4t orientiert. Neben der Einhaltung EU-rechtlicher Regularien, spielen f\u00fcr Finanzinstitute jedoch auch Aspekte wie der Kostenfaktor, die Effizienz sowie die Umsetzung der angenehmsten Benutzer:innenerfahrung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-1024x667.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24855\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-1024x667.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-768x500.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-1536x1000.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-2048x1334.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Krik-Gunning-CEO-quer-1320x860.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Fourthline<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Aktuell ist das Video-Ident-Verfahren in Deutschland die am h\u00e4ufigsten verwendete Verifizierungsmethode. Dahinter sind die Pers\u00f6nliche Verifizierung (Post-Ident) und die Elektronische Verifizierung (German eID) die meistgenutzten Verfahren der insgesamt acht von der BaFin zugelassenen Methoden. Alle Methoden haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Um f\u00fcr den eigenen KYC-Prozess die richtige zu w\u00e4hlen, m\u00fcssen diese miteinander abgewogen werden. Es lohnt sich also ein genauer Blick auf die meistgenutzten Verfahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Video-Identifizierung (Video-Ident)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Video-Ident-Verfahren erfordert ein ungest\u00f6rtes und ununterbrochenes Live-Video-Gespr\u00e4ch zwischen den Kund:innen und den KYC-Analyst:innen w\u00e4hrend des Legitimationsprozesses. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Analyst:innen im Backend umfassend geschult werden. Hinzu kommt, dass der Video-Ident-Prozess aus Datenschutz- und Sicherheitsgr\u00fcnden durchgehend verschl\u00fcsselt sein muss. Die Erf\u00fcllung aller EU-rechtlichen Anforderungen, einschlie\u00dflich des manuellen Prozesses, bei dem geschultes Fachpersonal jeden Austausch in Echtzeit \u00fcberpr\u00fcfen muss, ist f\u00fcr viele Unternehmen zu kostspielig. Dar\u00fcber hinaus ist das Video-Ident-Verfahren nicht besonder skalierf\u00e4hig \u2013 besonders bei unerwarteten \u00c4nderungen hinsichtlich Anfrage-Volumina oder zu Sto\u00dfzeiten sto\u00dfen Unternehmen an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen. Die grunds\u00e4tzlichen Anforderungen der BaFin an das Video-Ident-Verfahren sind im Vergleich zu den anderen beiden genannten KYC-Methoden strenger. Nicht nur m\u00fcssen die Mitarbeiter:innen speziell f\u00fcr die Authentifizierung per Video geschult sein, auch die Videoqualit\u00e4t muss einem bestimmten Qualit\u00e4tsstandard entsprechen. Zudem darf die Authentifizierung ausschlie\u00dflich \u00fcber eine Live-Verbindung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>All diese Anforderungen stellen vor allem f\u00fcr Unternehmen, die mit Personalmangel zu k\u00e4mpfen haben, eine gro\u00dfe H\u00fcrde dar. Hinzu kommt das Problem der Skalierung in andere L\u00e4nder. W\u00e4hrend deutsche Kund:innen diese Identifizierungsmethode mittlerweile gew\u00f6hnt sind, deutet eine bis zu 50 Prozent geringere Konversion au\u00dferhalb Deutschlands auf eine mangelnde Akzeptanz des Verfahrens hin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pers\u00f6nliche Identifizierung (Post-Ident)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Post-Ident-Verfahren ist ein pers\u00f6nliches Identit\u00e4tspr\u00fcfungsverfahren, das entweder in einer Bankfiliale oder einem Postamt von Bank- oder Postmitarbeiter:innen durchgef\u00fchrt wird. Der Verifizierungsprozess ist grunds\u00e4tzlich unkompliziert: Die Person, die ein Bankkonto er\u00f6ffnen oder einen Kredit aufnehmen m\u00f6chte, erh\u00e4lt von der Bank entweder per Mail oder postalisch einen Post-Ident-Coupon. Die Mitarbeiter:innen der Post oder der Bank gleichen die Angaben auf dem Coupon mit den Daten auf dem Personalausweis der Kund:innen ab und leiten die Identit\u00e4tsbest\u00e4tigung digital an das Finanz- oder Kreditinstitut weiter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"290\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-1024x290.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24857\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-1024x290.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-300x85.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-768x217.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-1536x435.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-2048x580.png 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-793-1320x374.png 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grafik: Fourthline<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der pers\u00f6nliche Aspekt dieses Verfahrens soll eine direkte Betrugserkennung gew\u00e4hrleisten, was aber an der Realit\u00e4t scheitert. Viel zu h\u00e4ufig akzeptiert unzureichend geschultes Personal Ausweisdokumente, die von verschiedenen Institutionen gar nicht anerkannt werden. Dar\u00fcber hinaus hat sich nicht zuletzt dank der rasanten Entwicklungen gezeigt, dass KI-gest\u00fctzte Identit\u00e4tspr\u00fcfungen beim Abgleich von Gesicht und Ausweisdokument deutlich besser abschneiden als Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist dieses Verfahren f\u00fcr Personen mit bestimmten Einschr\u00e4nkungen nicht die praktikabelste Methode, da Kund:innen erst eine Post- oder Bankfiliale in ihrer N\u00e4he aufsuchen m\u00fcssen. Daher wirkt sich dieses Verfahren im Vergleich zu der vollst\u00e4ndig digitalen Alternative eher negativ auf die Konversionsrate des Finanzinstituts aus. Denn nicht jeder Kunde oder jede Kundin w\u00e4re in der Lage, dieses Verfahren anzuwenden. Zudem ist der zus\u00e4tzliche nicht-digitale Schritt eine H\u00fcrde und schm\u00e4lert die User Experience.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>eID-Verfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der elektronische Identifizierungsdienst (eID) erm\u00f6glicht es deutschen Staatsb\u00fcrger:innen, sich mit ihrem digitalen Ausweis zu identifizieren, indem sie eine App und die kontaktlose Daten\u00fcbertragung Near Field Communication (NFC) auf ihren Smartphones nutzen. Der digitale Ausweis wird entsperrt, indem das Smartphone mit einem NFC-Leseger\u00e4t an den NFC-Chip des Ausweisdokuments gehalten wird. Die Informationen auf diesem Chip werden dann mit einer staatlichen Datenbank abgeglichen. Der Kunde oder die Kundin gibt anschlie\u00dfend eine sechsstellige PIN ein, die in der mobilen App zuvor festgelegt wurde. Nach Eingabe der korrekten PIN werden die Identifikationsdaten sicher an das ausgew\u00e4hlte Finanzinstitut weitergeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Verifizierungsmethode ist vollst\u00e4ndig digital. W\u00e4hrend bei der NFC-Methode durch die relativ unkomplizierte Benutzer:innenerfahrung eine hohe Konversionsrate zu erwarten w\u00e4re, steht und f\u00e4llt der Erfolg dieser Variante mit der Abrufbarkeit des PIN-Codes. Bei Nutzer:innen, die sich an ihren PIN-Code erinnern und diesen stets griffbereit haben, ist die Konversionsrate hoch. In der Praxis haben die meisten Nutzer:innen ihre PIN-Codes jedoch selten auswendig gelernt oder griffbereit. Daher k\u00f6nnen sie ihre Identit\u00e4t nicht problemlos \u00fcber das eID-Verfahren verifizieren. Ohne Pin f\u00e4llt die Konversionsrate entsprechend auf null Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine neue L\u00f6sung muss skalierbar, effizient, benutzerfreundlich und vor allem gesetzeskonform sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fintech-Branche hat diese Dilemmata erkannt und vielseitige und skalierbare Alternativl\u00f6sungen entwickelt, die eigens auf den deutschen Markt zugeschnitten sind. Dabei m\u00fcssen sich die Finanz- und Kreditinstitute nicht mehr zwischen der Einhaltung der EU-Regularien, einer angenehmen Nutzer:innenerfahrung oder intern festgelegten Konversionsraten entscheiden. Mittlerweile ist es m\u00f6glich, alle BaFin-Anforderungen einzuhalten, gleichzeitig die Nutzer:innenerfahrung so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten, die Konversionsraten zu erh\u00f6hen, die betrieblichen Kostenvorgaben einzuhalten und notwendige Skalierungen je nach Anfrage-Aufkommen vorzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine g\u00e4ngige Alternative ist die Verifizierung der Benutzer:innen anhand des sogenannten German Flow, der vollst\u00e4ndig digital durchgef\u00fchrt wird. Diese Methode vereint bereits die Identifizierung und Verifizierung (ID&amp;V) anhand der biometrischen Daten und die Hinterlegung des Adressnachweises in sich. Dabei laden die Nutzer:innen ein Bild des Ausweisdokuments hoch. Die OCR-Algorithmen erm\u00f6glichen eine automatisierte Datenextraktion per Hologramm- und Mikrodruckpr\u00fcfung, die F\u00e4lschungen und Papierkopien sofort erkennt. Bei geringer Fotoqualit\u00e4t gibt das System den Nutzer:innen Echtzeit-Feedback.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"559\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794-1024x559.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-24856\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794-1024x559.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794-300x164.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794-768x419.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Group-794.png 1234w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grafik: Fourthline<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Abschluss des Prozesses wird anhand einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) die Echtheit best\u00e4tigt. In einem weiteren Schritt erfolgt eine \u00dcberpr\u00fcfung per Selfie-Video. Dabei f\u00fchren Face Match-Algorithmen ein Passfotoabgleich durch, die eine Lebenderkennung enth\u00e4lt. Das Bild der Person wird w\u00e4hrend dieses Vorgangs auch mit internationalen offiziellen Meldelisten abgeglichen und verd\u00e4chtige, polizeilich gesuchte Personen werden automatisch erkannt. Abschlie\u00dfend wird eine \u00dcberpr\u00fcfung des Bankkontos durchgef\u00fchrt, um zu verifizieren, dass der Nutzer oder die Nutzerin tats\u00e4chlich Kontoinhaber:in ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Elemente der KYC-Flow-Methode sind von der BaFin zugelassen und f\u00fcr den Gro\u00dfteil der Kund:innen in der Umsetzung besonders einfach und schnell zu bewerkstelligen. Denn zum einen fallen die Barrieren der Mobilit\u00e4t weg, Zusatzcodes wie beim eID Ausweis sind nicht notwendig und Finanzinstitute k\u00f6nnen sich die Personal- und Schulungskosten sparen. Daher eignet sich dieser Ansatz insbesondere f\u00fcr regulierte Finanzinstitute, (Neo-)Banken und (Online-)Broker, die die Kontodaten erst erhalten, wenn Kund:innen das erste Mal Geld einzahlen. Finanzinstitute, die die KYC-Flow-L\u00f6sung einsetzen, profitieren von einem kosteng\u00fcnstigen, skalierbaren und benutzerfreundlichen Identit\u00e4tspr\u00fcfungsverfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seitdem die Bundesanstalt f\u00fcr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Jahr 2015 das Verfahren der Video-Identifikation (Video-Ident) eingef\u00fchrt hat, m\u00fcssen sich deutsche Unternehmen in Bezug auf Know-Your-Customer-Prozesse (KYC) zunehmend mit komplexen Fragen auseinandersetzen. Hintergrund ist die EU-Anti-Geldw\u00e4sche-Richtlinie, die sich an den internationalen Mindeststandards zur Vorbeugung von Wirtschaftskriminalit\u00e4t orientiert. Neben der Einhaltung EU-rechtlicher Regularien, spielen f\u00fcr Finanzinstitute jedoch auch Aspekte wie der Kostenfaktor, die Effizienz sowie die Umsetzung der angenehmsten Benutzer:innenerfahrung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n","protected":false},"author":81,"featured_media":24855,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8,10140],"tags":[17264,17497,17498,8220,17499],"class_list":["post-24853","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-compliance","tag-bafin","tag-fourthline","tag-identitaetspruefung","tag-ki","tag-kyc"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24853","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/81"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24853"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24853\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24858,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24853\/revisions\/24858"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24855"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24853"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24853"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24853"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}