{"id":24390,"date":"2023-06-10T11:08:07","date_gmt":"2023-06-10T09:08:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=24390"},"modified":"2023-05-31T11:27:27","modified_gmt":"2023-05-31T09:27:27","slug":"crms-in-der-cloud-warum-eigentlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=24390","title":{"rendered":"CRMs in der Cloud: Warum eigentlich?"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.pipedrive.com\/de\">Agur J\u00f5gi, Chief Technology Officer bei Pipedrive<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen: Homeoffice hat sich \u00fcber die letzten drei Jahre selbst bei den Skeptikern durchgesetzt. Zumindest dort, wo es theoretisch m\u00f6glich ist. Daf\u00fcr sprechen der Anspruch der Belegschaft auf flexible Arbeitsgestaltung und, nicht zuletzt, die belegten Produktivit\u00e4tssteigerungen. Insbesondere Letzteres ist ein wichtiges Learning der letzten drei Jahre, welches die einst zweifelnden Entscheidungstr\u00e4ger pro flexibler Arbeitsortgestaltung gestimmt hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24392\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Agur-Jogi_CTO-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Pipedrive<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Denn die Faktenlage ist heutzutage klar: Einige Studien renommierter Autorinnen und Autoren, darunter die <a href=\"https:\/\/www.nber.org\/papers\/w30292\">Untersuchung<\/a> des Stanford Professors James Liang, bescheinigen dem Homeoffice einen positiven Einfluss auf Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivit\u00e4t. Selbst bei einigen traditionellen Berufen gab es, auch aufgrund neuer studienbasierter Ergebnisse, eine Kehrtwende zu mehr \u201cremote\u201d im Arbeitsalltag. Ein Beispiel: Im jahrzehntelang vom pers\u00f6nlichen Kontakt und H\u00e4ndesch\u00fctteln beim Kunden gepr\u00e4gten Vertrieb erkannte man die Vorteile von Remote Work vielerorts erst nach Ausbruch der Pandemie. Der <a href=\"https:\/\/www.pipedrive.com\/de\/blog\/state-of-sales-und-marketing\">State of Sales and Marketing Report<\/a> von Pipedrive legte offen, dass im Jahr 2021 knapp die H\u00e4lfte aller befragten Vertriebs- und Marketingexpert:innen h\u00e4ufiger von zu Hause arbeiteten \u2013 zwei Drittel best\u00e4tigten einen positiven Einfluss auf ihre Arbeitsleben und 46 Prozent beobachteten Produktivit\u00e4tszuw\u00e4chse.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Einen entscheidenden Anteil zum andauernden Erfolg haben digitale Technologien \u2013 ohne sie w\u00e4re ein dezentrales Arbeiten nicht m\u00f6glich. Kommunikationsplattformen, Kollaborationstools und, besonders in Vertrieb und Marketing wichtig: cloud-basierte CRM-Systeme.<\/p>\n\n\n\n<p>Was muss ein CRM-Tool der neuesten Generation k\u00f6nnen, um dem Status Quo der Arbeitswelt gerecht zu werden? Ein \u00dcberblick.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Immer mit dabei: Das CRM als Wegbegleiter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vorbei sind die Zeiten, an denen man von acht bis 17 Uhr im B\u00fcro vor dem mit dem Firmenserver verbundenen Rechner sa\u00df. Die Arbeit l\u00e4sst sich nicht mehr auf einen Ort beschr\u00e4nken, die IT-Abteilung muss entsprechend umdenken. Denn ein CRM-System, das auf den Unternehmensservern l\u00e4uft, ist lediglich im klassischen (und \u00fcberholten) B\u00fcroalltag abbildbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Vertriebsmitarbeitende und Marketing-Expert:innen sind heutzutage viel unterwegs. Egal ob im Homeoffice, remote aus einem anderen Land oder auf dem Weg zum n\u00e4chsten Kunden, als grundlegendes Werkzeug ihrer allt\u00e4glichen Arbeit ist der st\u00e4ndige Zugriff auf das CRM-System und darin hinterlegte Informationen, wie Kundendaten oder Marketingaktivit\u00e4ten, unabdingbar. Cloudbasierte Plattformen garantieren den 24\/7-Informationsfluss, vermitteln allen beteiligten Mitarbeitenden denselben Kenntnisstand und gestalten den Verkaufszyklus effektiv und erfolgversprechend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Vertrauensvolle Anbieter: Datensicherheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Regel ist es den gro\u00dfen Konzernen vorbehalten, ihre Firmenserver mit der Expertise und Erfahrung gro\u00dfer (und teurer) interner Sicherheitsteams zu gew\u00e4hrleisten. Den meisten kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen (KMU) mangelt es hingegen schlicht an den Ressourcen. Statt den immer neuen Trends in der IT Security hinterherzurennen, befassen sich die IT-Teams der KMU prim\u00e4r mit dem essenziellen Schutz ihrer technologischen Infrastruktur. Anders verh\u00e4lt sich dies bei den Anbietern von cloud-basierten Software-Tools, wie CRMs. Bei den Cloud-Service-Anbietern wie auch bei den CRM-Service-Anbietern arbeiten ganze Abteilungen ausschlie\u00dflich daran, die Sicherheit von den teils hochsensiblen Daten f\u00fcr die global Kundschaft, verteilt \u00fcber viele Industrien, zu maximieren \u2013 und sind deshalb versierte und vertrauensvolle Partner f\u00fcr die deutschen KMU.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Bei der Auswahl des richtigen Anbieters gilt es im Dialog mit der IT-Abteilungen deshalb zu diskutieren, auf welche Faktoren ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Sichere cloud-basierte Systeme zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass eine DSVGO-konforme Speicherung der Daten vertraglich zugesichert ist, dass regelm\u00e4\u00dfige Offline-Backups durchgef\u00fchrt werden und, dass der Anbieter idealerweise eigene Rechenzentren innerhalb der Europ\u00e4ischen Union betreibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Laptop, Tablet, Mobile: Best\u00e4ndige User-Experience gew\u00e4hrleisten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem flexiblen Arbeiten einhergehend, variiert die (pr\u00e4ferierte) Ger\u00e4tenutzung der Mitarbeitenden. Cloud-basierte CRM-Systeme, die sowohl im Zug auf dem Handy oder zuhause am Firmenlaptop bedient werden, m\u00fcssen auf allen Endger\u00e4ten und Betriebssystemen ohne Funktionsverlust laufen. F\u00fcr die Anbieter hei\u00dft das: kontinuierliche Optimierung der User-Experience. Informations-Overload auf kleineren Bildschirmen gilt es ebenso zu vermeiden wie lange Ladezeiten (etwa durch gr\u00f6\u00dfere CSS-Dateien oder Javascripts) oder zu klein geratene Schaltfl\u00e4chen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen ist responsives Design der Schl\u00fcssel zum zufriedenen Kunden. Unternehmen sollten vorab anhand der Nutzungsdaten die am h\u00e4ufigsten frequentierten Features ihres CRM identifizieren, um bei der (Weiter-)Entwicklung die richtigen Priorit\u00e4ten zu setzen. Wird beispielsweise die automatisierte Leadrecherche eines CRM-Systems \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig genutzt, muss dieses Leistungsmerkmal zwingend reibungslos \u00fcber alle Endger\u00e4te funktionieren. Selbiges gilt f\u00fcr E-Mail-Marketing-Funktionen, den Zugriff auf Dokumentvorlagen und das Tracking der Webseitenaktivit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Plug-and-Play und Individualisierbarkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Je intuitiver die Tools, die Unternehmen den Mitarbeiter:innen zur Verf\u00fcgung stellen, desto wahrscheinlicher ist, dass das volle Potenzial ausgesch\u00f6pft wird. Neue, eventuell nicht technologisch-versierte Kolleginnen und Kollegen sollten ebenso schnell und effektiv mit den CRMs arbeiten k\u00f6nnen wie erfahrene Mitarbeitende; auch und insbesondere von unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn in CRM-Systemen zentralisiert hinterlegte Prozesse, wie der Sales-Zyklus eines bestimmten Kunden, sind entscheidende Informationen, um die richtigen Schritte zum erfolgreichen Kaufabschluss, Up- oder Cross-Selling in die Wege zu leiten. Dar\u00fcber hinaus ist jedes Unternehmen in seinen Bed\u00fcrfnissen einzigartig: Verschiedene Unternehmen arbeiten mit verschiedenen Tools. Und selbst innerhalb des Unternehmens variiert das Tool-Kit der einzelnen Mitarbeitenden teils stark. Im Umkehrschluss m\u00fcssen cloud-basierte CRMs Integrationen anderer \u2013 m\u00f6glichst vieler \u2013 Tools anbieten. Einige Anbieter arbeiten deshalb mit eigenen App-Marktpl\u00e4tzen, auf denen sich die Unternehmen ihr CRM je nach Bedarf individualisieren k\u00f6nnen und so beispielsweise das E-Mail-Postfach, WhatsApp, Zoom, DocuSign oder Hubspot integrieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen: Homeoffice hat sich \u00fcber die letzten drei Jahre selbst bei den Skeptikern durchgesetzt. Zumindest dort, wo es theoretisch m\u00f6glich ist. Daf\u00fcr sprechen der Anspruch der Belegschaft auf flexible Arbeitsgestaltung und, nicht zuletzt, die belegten Produktivit\u00e4tssteigerungen. 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