{"id":23348,"date":"2023-05-08T11:41:00","date_gmt":"2023-05-08T09:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23348"},"modified":"2023-05-02T10:15:31","modified_gmt":"2023-05-02T08:15:31","slug":"supply-chain-management-zero-cost-transformation-und-neue-vorgaben-wie-sich-die-digitale-transformation-nachhaltig-gestalten-laesst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23348","title":{"rendered":"Supply Chain Management, Zero-Cost-Transformation und neue Vorgaben: Wie sich die digitale Transformation nachhaltig gestalten l\u00e4sst"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.mphasis.com\/home.html\">Anurag Bhatia, Head of Europe Business bei Mphasis<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema Nachhaltigkeit steht f\u00fcr die meisten Unternehmen weit oben auf der Agenda. Wie kann Technologie dazu beitragen, ESG-Ziele (Environmental, Social and Governance) zu erreichen? Und mit welchen Ma\u00dfnahmen wird die IT selbst nachhaltiger? Dieser Ver\u00e4nderungsprozess umfasst jedoch nicht nur die Hardware, sondern alle Bereiche von Anwendungen und Workloads \u00fcber redundante Daten bis hin zu Lieferkettenoptimierung, Geb\u00e4udemanagement und Unternehmenskultur.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"670\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-1024x670.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23350\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-768x503.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-1536x1006.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann-1320x864.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Nachhaltigkeit_Pixabay_Gerd-Altmann.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sowohl Kunden als auch Investoren und Bewerber achten bei ihren Entscheidungen heute verst\u00e4rkt auf \u00f6kologische und soziale Aspekte, meint Anurag Bhatia von Mphasis. (Quelle: Pixabay, Gerd Altmann)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Klimawandel geh\u00f6rt in deutschen Unternehmen zu den Top-Priorit\u00e4ten, <a href=\"https:\/\/www2.deloitte.com\/de\/de\/pages\/sustainability1\/articles\/cxo-sustainability-survey-2023.html?id=de:2ps:3gl:4cxo-sustainability-report-2023:5:6oth:20230209:&amp;gclid=Cj0KCQjwk7ugBhDIARIsAGuvgPaU6NTa7_BM_8bQdfFFlOWWC2E6HBGVi4VxVh3gqF3IDs3XeolQ3acaAmlWEALw_wcB\">so eine aktuelle Deloitte-Studie<\/a>. Die Mehrheit der Entscheider sich bewusst, dass akuter Handlungsbedarf besteht. So haben 76 Prozent ihre Nachhaltigkeitsinvestitionen im Jahr 2022 erh\u00f6ht, davon 20 Prozent signifikant. Nicht nur aus gesellschaftlicher und \u00f6kologischer Verantwortung ist es f\u00fcr Unternehmen wichtig, Ressourcen zu sparen und Emissionen zu reduzieren. Angesichts der exorbitant gestiegenen Energiepreise w\u00e4chst auch der wirtschaftliche Druck. Dazu kommen h\u00f6here regulatorische Anforderungen, zum Beispiel durch das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=uriserv%3AOJ.L_.2022.322.01.0015.01.DEU&amp;toc=OJ%3AL%3A2022%3A322%3ATOC#d1e1542-15-1\">die EU-CSR-Direktive<\/a>. Letztere wurde im Dezember 2022 von der EU-Kommission ver\u00f6ffentlicht und wird derzeit in nationales Recht \u00fcberf\u00fchrt. Ab Januar 2024 gelten f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Unternehmen dann neue Pflichten zur Nachhaltigkeitsberichterstattung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit der Digitalisierung steigt der Energiebedarf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die IT kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Denn die Informations- und Kommunikationstechnologie verbraucht <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/IT_energy_management\">\u00fcber zehn Prozent<\/a> des gesamten Energiebedarfs und verursacht etwa zwei Prozent der weltweiten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil entf\u00e4llt dabei auf den Rechenzentrumsbetrieb. Prognosen zufolge wird der Stromverbrauch bis 2030 voraussichtlich noch <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2078-1547\/6\/1\/117\">um das 15-fache<\/a> ansteigen. Dazu kommt der enorme Wasserbedarf, der f\u00fcr die K\u00fchlung der Systeme anf\u00e4llt. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ihre Rechenzentren nachhaltiger zu gestalten, gleichzeitig aber die Digitalisierung voranzutreiben. Nicht umsonst z\u00e4hlt nachhaltige Technologie laut Gartner zu den <a href=\"https:\/\/www.gartner.de\/de\/artikel\/gartner-top-10-strategische-technologie-trends-2023\">Top Strategic Technology Trends 2023<\/a>. F\u00fcr die IT-Infrastruktur besteht das Ziel darin, die richtigen Tools und Anbieter auszuw\u00e4hlen, um mit einem Minimum an Ressourcen ein Maximum an Leistung zu erzielen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Cloud. Mit ihrer Hilfe k\u00f6nnen Unternehmen den Stromverbrauch im Rechenzentrum um bis zu 80 Prozent reduzieren, <a href=\"https:\/\/www.eco.de\/presse\/5-fakten-zur-nachhaltigkeitswirkung-von-rechenzentren-eco-allianz-digitale-infrastrukturen-fordert-schnellen-ausbau-erneuerbarer-energien\/\">so der eco-Verband<\/a>. Eine Studie der International Data Corporation (IDC) von 2021 hat ergeben, dass bis zu 629 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden k\u00f6nnten, wenn gen\u00fcgend Unternehmen (etwa 60 Prozent) bis 2024 auf Cloud Computing umsteigen w\u00fcrden. Die gleiche Studie zeigt auch, dass 1,6 Millionen Tonnen Emissionen eingespart werden k\u00f6nnten, wenn alle bestehenden Rechenzentren bis 2024 nachhaltig gestaltet sein w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Software \u2013 der heimliche Energiefresser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die IT-Infrastruktur, auch die Software, die in den Rechenzentren l\u00e4uft, wirkt sich ma\u00dfgeblich auf Nachhaltigkeitskennzahlen von Unternehmen aus. So sch\u00e4tzen Forscher am MIT, dass der CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df beim Training eines gro\u00dfen Deep-Learning-Modells etwa den Emissionen von f\u00fcnf Autos w\u00e4hrend ihrer gesamten Lebenszeit entspricht. Unternehmen sollten daher L\u00f6sungen implementieren, um die Nachhaltigkeitsauswirkungen von Software zu erfassen, zu messen und zu bewerten. Anschlie\u00dfend geht es darum, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die zur Dekarbonisierung beitragen. Dabei ist es wichtig, den gesamten Lebenszyklus zu ber\u00fccksichtigen und schon w\u00e4hrend der Entwicklung anzusetzen. Die Energiebilanz von DevOps-Prozessen l\u00e4sst sich zum Beispiel optimieren, indem man Redundanzen in den automatisierten Abl\u00e4ufen erkennt und unn\u00f6tige Berechnungen minimiert. H\u00e4ufig laufen auf Servern zudem alte Anwendungen, die Energie verbrauchen, obwohl sie niemand mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Mit Technologie die Nachhaltigkeit verbessern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Digitalisierung selbst kann einen wertvollen Beitrag leisten. Gartner <a href=\"https:\/\/www.gartner.de\/de\/artikel\/denken-sie-zu-wenig-ueber-nachhaltige-technologie-nach\">definiert nachhaltige Technologie<\/a> als ein Framework digitaler L\u00f6sungen, die ESG-Ergebnisse vorantreiben. Mithilfe von IoT f\u00fcr Smart Buildings lassen sich zum Beispiel Klimatisierung, Beleuchtung und Energieverbrauch intelligent steuern. Sensoren und Datenanalysen erm\u00f6glichen es zudem, ein effektives Energiemanagementsystem aufzubauen, das kritische Bereiche und Verbesserungspotenzial identifiziert. Eine wichtige Rolle spielt auch die Nachhaltigkeit in den Lieferketten. Hier k\u00f6nnen insbesondere Cloud- und Blockchain-Technologie unterst\u00fctzen, indem sie die Betriebsabl\u00e4ufe effizienter machen und f\u00fcr mehr Transparenz sorgen. Die Blockchain erm\u00f6glicht einen sicheren und nahtlosen Informationsaustausch zwischen Lieferanten und Handelspartnern, sodass man jeden Schritt innerhalb der Lieferkette l\u00fcckenlos in Echtzeit \u00fcberwachen und nachvollziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anurag-Bhatia_Senior-Vice-President-and-Head-of-Europe_Mphasis.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"442\" height=\"557\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anurag-Bhatia_Senior-Vice-President-and-Head-of-Europe_Mphasis.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23351\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anurag-Bhatia_Senior-Vice-President-and-Head-of-Europe_Mphasis.png 442w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anurag-Bhatia_Senior-Vice-President-and-Head-of-Europe_Mphasis-238x300.png 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anurag Bhatia, Senior Vice President and Head of Europe bei Mphasis. (Quelle: Mphasis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zero-Cost-Transformation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine nachhaltige digitale Transformation muss nicht teuer sein. Mit einem Zero-Cost-Ansatz l\u00e4sst sie sich sogar ohne zus\u00e4tzliche Kosten bew\u00e4ltigen. Entscheidend ist, bestehende Ressourcen besser zu nutzen. In jedem Unternehmen gibt es \u00fcberfl\u00fcssige, vermeidbare Kosten \u2013 sei es durch aufwendige Prozesse oder Hardware, die nicht effizient ausgelastet ist. Bei einem Zero-Cost-Ansatz geht es darum, solche Bereiche zu identifizieren und zu optimieren. Dadurch werden Ressourcen freigesetzt, die man an anderer Stelle nutzen kann. Unternehmen sollten zum Beispiel ihre Gesch\u00e4ftsprozesse \u00fcberpr\u00fcfen und \u00fcberarbeiten, um ineffiziente Abl\u00e4ufe zu eliminieren. Durch Automatisierung lassen sich langwierige manuelle Routineaufgaben und Fehler vermeiden. Und in der Software-Entwicklung kann man Aufw\u00e4nde reduzieren, indem man etwa Komponenten und Automatisierungsartefakte wiederverwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltigkeit lohnt sich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen stehen auf dem Weg zu ihren Nachhaltigkeitszielen noch am Anfang. Doch jeder Schritt z\u00e4hlt. Wer an den richtigen Stellschrauben dreht, Optimierungspotenzial erkennt und auf innovative Technologie setzt, kommt z\u00fcgiger voran. Der Aufwand lohnt sich, denn Nachhaltigkeit wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Sowohl Kunden als auch Investoren und Bewerber achten bei ihren Entscheidungen heute verst\u00e4rkt auf \u00f6kologische und soziale Aspekte. Dies muss bei der Wahl des richtigen Technologie- und IT-Servicepartners mitber\u00fccksichtigt werden. Beispielsweise hat es Mphasis geschafft, bei Kanadas gr\u00f6\u00dfter G\u00fcterbahn der Klasse 1, mit Hilfe von digitaler Transformation Papier zu eliminieren, die Logistik zu verbessern und den digitalen CO2-Fu\u00dfabdruck zu verkleinern. Auf der rein gesch\u00e4ftlichen Seite wurden die Plattformen und die Daten eingesetzt, um die Markteinf\u00fchrung zu beschleunigen und die Flexibilit\u00e4t der Dienstleistungen zu erh\u00f6hen. Dies ist nur eines von vielen Beispiele, wie Unternehmen mit einer nachhaltigen digitalen Transformation ihre Marke st\u00e4rken, Talente anziehen und sogar ihren Umsatz steigern k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Nachhaltigkeit steht f\u00fcr die meisten Unternehmen weit oben auf der Agenda. Wie kann Technologie dazu beitragen, ESG-Ziele (Environmental, Social and Governance) zu erreichen? Und mit welchen Ma\u00dfnahmen wird die IT selbst nachhaltiger? Dieser Ver\u00e4nderungsprozess umfasst jedoch nicht nur die Hardware, sondern alle Bereiche von Anwendungen und Workloads \u00fcber redundante Daten bis hin zu Lieferkettenoptimierung, Geb\u00e4udemanagement und Unternehmenskultur.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":23350,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8,14917],"tags":[6257,4602,3764,15524,15582,17248],"class_list":["post-23348","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-digitalisierung","tag-cloud","tag-devops","tag-iot","tag-mphasis","tag-nachhaltigkeit","tag-zero-cost-transformation"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23348"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23348\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23352,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23348\/revisions\/23352"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/23350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}