{"id":23314,"date":"2023-05-01T11:25:00","date_gmt":"2023-05-01T09:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23314"},"modified":"2023-04-24T10:42:37","modified_gmt":"2023-04-24T08:42:37","slug":"hyperscaler-im-check-wer-kann-was-und-wer-braucht-was","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23314","title":{"rendered":"Hyperscaler im Check \u2013 wer kann was und wer braucht was?"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.cloudflight.io\/de\">Maximilian Hille, Head of Consulting bei Cloudflight<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren hat sich die Public Cloud als zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur in Unternehmen etabliert. Hyperscaler wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud bieten ihren Kunden hier eine Vielzahl von Diensten an und k\u00e4mpfen um die Marktmacht. Doch nicht alle L\u00f6sungen sind f\u00fcr Unternehmen gleich gut geeignet. Entscheidend f\u00fcr die Wahl des Anbieters bleibt die eigene F\u00e4higkeit zur ad\u00e4quaten Nutzung. Dar\u00fcber hinaus muss er nat\u00fcrlich zu den jeweiligen Anforderungen und Anwendungsf\u00e4llen passen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23320\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Maximilian-Hille-2240-e.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Cloudflight<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Glaubt man dem Cloud-Monitor 2022 von Bitkom Research und KPMG, gibt es unter deutschen Unternehmen nur noch knapp drei Prozent, die die Cloud nicht in irgendeiner Form nutzen. Noch nutzt die Mehrheit der befragten Unternehmen (67 Prozent) allem die Private Cloud (Public-Cloud-Nutzung bei 47 Prozent), doch der Trend scheint in Richtung Public-Cloud-Computing zu gehen: 28 Prozent gaben an, die Nutzung der Public Cloud zu erw\u00e4gen. Vorteile wie die scheinbar unbegrenzte Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit machen hier die etablierten Cloud-Hyperscaler AWS, Azure und GCP zum Mittel der Wahl. Dabei beschr\u00e4nkt sich die Cloud-Nutzung l\u00e4ngst nicht mehr nur auf die klassische Infrastructure as a Service (IaaS). Vor allem Services aus der Cloud stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit und laut einer aktuellen Studie von IDC planen 61 Prozent der befragten Unternehmen mittel- und langfristig eine weitaus intensivere Nutzung von Cloud Services. Diese Entwicklung ist wenig verwunderlich, sind es doch vor allem die Platform Services wie die automatisierte Verwaltung der Infrastruktur, SDKs oder auch L\u00f6sungen im Bereich KI, Analytics oder IoT, die f\u00fcr Unternehmen den Unterschied machen und ihr Gesch\u00e4ftsmodell unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch darin liegt bereits die erste Herausforderung: Die meisten Unternehmen ben\u00f6tigen eine Vielzahl an unterschiedlichen Cloud-Services, fokussieren sich jedoch derzeit gr\u00f6\u00dftenteils auf nur einen Anbieter. Das hat oft praktische Gr\u00fcnde, denn gerade in mittelst\u00e4ndischen Unternehmen mit begrenzten internen IT-Ressourcen ist es leichter, nur eine Infrastruktur zu verwalten, statt sich mit Hybrid- oder Multi-Cloud-Setups auseinanderzusetzen. Am Ende f\u00fchrt dieses Vorgehen jedoch zum einen in einen Vendor Lock-in und zum anderen bleibt viel Cloud-Potenzial auf der Strecke. Der Blick links und rechts neben dem bisherigen Anbieter kann daher durchaus lohnend sein, um diejenigen Services zu identifizieren, die in den Unternehmen und deren verschiedenen Anwendungsbereichen am besten geeignet sind. Die gro\u00dfen Hyperscaler bilden zwar h\u00e4ufig \u00e4hnliche Services ab, unterscheiden sich jedoch in einzelnen Bereichen im Angebot. Hier kann es sinnvoll sein, einen Vergleich zu ziehen, um passende Add-Ons aus anderen Angeboten zu finden, die die eigene Architektur erfolgreich erweitern und einen Mehrwert schaffen. Doch wo sollte man beginnen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist mein ben\u00f6tigter Service verf\u00fcgbar?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die wohl offensichtlichste Frage ist die der Verf\u00fcgbarkeit meines gew\u00fcnschten Services. Mit Blick auf die drei gro\u00dfen Hyperscaler l\u00e4sst sich hier jedoch feststellen, dass so gut wie alle Services von allen Hyperscalern mehr oder weniger abgedeckt werden. Einzig Unternehmen, die stark auf industrielle IoT-Services (zur Vernetzung von Industriemaschinen und Prozessketten) angewiesen sind, sollten hier aufpassen. W\u00e4hrend AWS das IoT-Feld mit 14 dedizierten Services anf\u00fchrt \u2013 dicht gefolgt von Azure mit 13 Diensten ihres weit verbreiteten IoT-Hub \u2013 bietet Google bisher nur zwei Services an, wobei diese keinerlei einzigartige Funktionen aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele einzelne Services oder ein Paket?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als N\u00e4chstes gilt es zu pr\u00fcfen, wie genau die gew\u00fcnschten Services angeboten werden. Viele Funktionalit\u00e4ten \u00e4hneln sich beim Vergleich der Hyperscaler, doch bei der Art der Abdeckung gibt es durchaus signifikante Unterschiede. Generell kann man hier zwischen der Bereitstellung von Funktionalit\u00e4ten \u00fcber einen umfassenden Service oder mehrerer einzelner Services, die separat angeboten werden, unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Am Beispiel Identity Management wird das etwas klarer: Neue Mitarbeiter:innen und jene, die das Unternehmen verlassen, sto\u00dfen oft einen aufwendigen Prozess an, bei dem kontrolliert werden muss, ob alle Benutzerkonten aktiviert beziehungsweise deaktiviert wurden. Bei AWS und GCP kommen daf\u00fcr eine Reihe von einzelnen Services zum Einsatz, von IAM-L\u00f6sungen \u00fcber SSOs und Directories bis hin zu Security Keys. Amazon z\u00e4hlt alleine f\u00fcnf Einzelservices, bei GCP sind es vier. Microsoft dagegen hat all diese Services in einer L\u00f6sung geb\u00fcndelt \u2013 dem Azure Active Directory. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich im Bereich Cost Management: AWS bietet hier f\u00fcnf einzelne Services an, Microsoft begn\u00fcgt sich mit zwei Services und GCP fasst alle seine Dienste im \u201cCost Management\u201d als einzelnes Produkt zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weder der eine noch der andere Weg ist per se besser oder schlechter. Wichtig ist, sich bewusst zu machen, worauf man als Unternehmen im Zweifelsfall mehr Wert legt \u2013 etwa Flexibilit\u00e4t oder Einfachheit der Bedienung \u2013 und inwiefern man intern \u00fcber die entsprechenden Ressourcen verf\u00fcgt, um die Hyperscaler-Dienste effizient zu nutzen. Denn je mehr Einzelservices angeboten werden, desto eher sollte man genauer hinsehen, was n\u00f6tig ist und was nicht. Dies kann Kosten f\u00fcr die einzelnen Dienste einsparen, bedingt jedoch auch eine h\u00f6here Komplexit\u00e4t bei der Bedienung und Verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23321\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cloudflight_4-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Cloudflight<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ist der Single-Cloud-Ansatz f\u00fcr mein Unternehmen geeignet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gerade die Komplexit\u00e4t wird f\u00fcr Unternehmen zunehmend zum Problem. In der Vergangenheit war man in der Regel mit einer statischen IT-Infrastruktur konfrontiert, die \u00fcber f\u00fcnf und mehr Jahre im eigenen Rechenzentrum verortet war und den Takt f\u00fcr die Entwicklung der Gesch\u00e4ftsanwendungen vorgab. Heute erm\u00f6glichen die Cloud-Angebote der Hyperscaler es den Unternehmen, sich bei der IT und den Gesch\u00e4ftsprozessen st\u00e4ndig weiterzuentwickeln und auf Ver\u00e4nderungen im Gesch\u00e4ftsumfeld zu reagieren. Was zun\u00e4chst einmal positiv klingt, wirft jedoch neue Probleme auf. In der aktuellen Erhebung der IDC zum Thema \u201cCloud in Deutschland\u201d wird das deutlich: Hier gaben knapp ein Drittel der befragten Unternehmen (27 Prozent) an, dass der Fachkr\u00e4ftemangel und die fehlenden Weiterbildungen eine verst\u00e4rkte Nutzung der Cloud-Technologie ausbremsen. Daher kann der Single-Cloud-Ansatz durchaus Sinn ergeben, gerade wenn interne Expertise fehlt und sich die Cloud-Transformation des Unternehmens noch im Anfangsstadium befindet, beziehungsweise der Gro\u00dfteil der genutzten Services noch On-Premises l\u00e4uft. F\u00fcr solche Unternehmen ergeben sich zun\u00e4chst kaum Kosten- oder Performance-Vorteile durch die Nutzung von multiple Clouds. Gleiches gilt f\u00fcr diejenigen Unternehmen, die mit hohen Compliance-Anforderungen konfrontiert sind und denen daher die einfache Handhabung wichtiger ist. Und nicht zuletzt bietet sich der Ansatz f\u00fcr Heavy-User von propriet\u00e4ren L\u00f6sungen an: Wer ohnehin (noch) nicht auf Open Source Services setzt und den nativen Service seines Hyperscalers sch\u00e4tzt, muss sich nicht mit Anpassungen besch\u00e4ftigen, nur damit der Dienst auch in einem anderen Cloud-Umfeld funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr alle anderen Unternehmen lohnt sich der Blick im Detail, denn wer Services der verschiedenen Provider kombinieren kann, ist in der Lage, seine IT-Landschaft speziell auf die Bed\u00fcrfnisse des Gesch\u00e4fts zuzuschneiden. IT-Dienstleister k\u00f6nnen dann hinzugezogen werden, wenn es Wissensl\u00fccken zu schlie\u00dfen gilt oder darum, entsprechende Fortbildungen zu geben. Aber auch die Infrastrukturverwaltung beziehungsweise -orchestrierung ist eine Aufgabe, die outgesourct werden kann, um interne Ressourcen zu schonen. Mit den sich rapide entwickelnden Fortschritten im Angebotsportfolio der Hyperscaler kann der Blick von au\u00dfen zudem dabei helfen, Use Cases mit neuen L\u00f6sungen zu mappen und den Mehrwert neuer Services zu evaluieren. Au\u00dferdem stehen die Dienstleister als Sparringspartner bereit, um Vertrags- und Abrechnungsmodelle der Hyperscaler aufzuschl\u00fcsseln und Kostenoptimierungen zu unterbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nutzung der Cloud und speziell der Public Cloud wird unweigerlich zunehmen. Wer mit seinem Unternehmen in eine Hyperscaler Cloud will, sollte zun\u00e4chst einmal ehrlich zu sich selbst sein. Was brauche ich aus der Cloud und in welcher Form? Und bis zu welchem Grad kann ich sie f\u00fcr mein Gesch\u00e4ftsmodell nutzbar machen? Gleichzeitig sind Unternehmen gut darin beraten, die aktuellen Entwicklungen im Hyperscaler-Markt nicht aus den Augen zu verlieren. Denn die bisherige Dominanz ist nicht in Stein gemei\u00dfelt und wer sich zu sehr an einen Anbieter fesselt, setzt m\u00f6glicherweise auf das falsche Pferd. Das fr\u00fchzeitige Einbeziehen externer Expert:innen kann hier hilfreich sein, um Potenziale zu erkennen, Risiken fr\u00fchzeitig zu minimieren, Cloud sinnvoll in das eigene Gesch\u00e4ftsmodell einflie\u00dfen zu lassen und letztlich f\u00fcr eine schnelle Umsetzung zu sorgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Jahren hat sich die Public Cloud als zentraler Bestandteil der IT-Infrastruktur in Unternehmen etabliert. Hyperscaler wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud bieten ihren Kunden hier eine Vielzahl von Diensten an und k\u00e4mpfen um die Marktmacht. Doch nicht alle L\u00f6sungen sind f\u00fcr Unternehmen gleich gut geeignet. Entscheidend f\u00fcr die Wahl des Anbieters bleibt die eigene F\u00e4higkeit zur ad\u00e4quaten Nutzung. 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