{"id":23174,"date":"2023-04-14T11:01:00","date_gmt":"2023-04-14T09:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23174"},"modified":"2023-04-04T10:10:35","modified_gmt":"2023-04-04T08:10:35","slug":"integrierte-daten-als-basis-im-new-normal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=23174","title":{"rendered":"Integrierte Daten als Basis im \u201eNew Normal\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.alight.com\/de\">Joachim Skura, Client Management Leader DACH bei Alight<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem aktuell vorherrschenden Trend zur Arbeit aus dem Homeoffice werden viele HR-Themen neu diskutiert. Dazu geh\u00f6ren sowohl Mitarbeiter-Engagement als auch flexible Arbeitszeiten. Die Pandemie hat einige dieser Diskrepanzen noch verst\u00e4rkt und HR-Verantwortliche sind zu neuen Ansichten gekommen: Technische Unterst\u00fctzung durch Analysen der Belegschaft sind unerl\u00e4sslich f\u00fcr die objektive Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23176\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Joachim-Skura-Alight-1200x657_v246.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Alight<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Neue Arbeitsformen bringen Herausforderungen mit sich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anforderung an unternehmerisches Wachstum, die richtigen Arbeitskr\u00e4fte sowie Hybrid- und Remote-Work-Modelle und die damit einhergehende dezentrale Mitarbeiterf\u00fchrung machen es (HR-) Managern aktuell nicht leicht. Die zuvor eingef\u00fchrten Strukturen und Prozesse halten dem \u201eNew Normal\u201c nicht stand und funktionieren zum Teil auf die Entfernung nicht mehr. Dennoch ben\u00f6tigt es auch remote gewisse Strukturen, um die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Klassische Elemente wie eine Lohnerh\u00f6hung oder Bonus-Zahlungen reichen \u2013 vor allem der Gen Z \u2013 nicht mehr aus. Individuelle L\u00f6sungen sind gefragt, wenn es um zus\u00e4tzliche Benefits, Karriereentwicklung und das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zum Unternehmen geht. Ein wichtiges Thema ist dabei Flexibilit\u00e4t \u2013 sowohl in Ort und Zeit als auch bei dynamischen Stellenbesetzungen und beim \u201ePool of Skills\u201c. Um dies alles umzusetzen, ist es auf Organisationsebene wichtig, schnell und faktenbasiert Entscheidungen zu treffen und Prozesse von Anfang bis Ende zu denken und keine Schnellsch\u00fcsse zuzulassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daten zusammenf\u00fchren, auswerten und nutzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei vielen Unternehmen schlummern HR-relevante Informationen bereits in unterschiedlichen Systemen. Das Problem: Oftmals hapert es an der Integration der dort vorhandenen Daten. Statt automatisch in einer einzigen HR-Datenplattform einzuflie\u00dfen, verschwinden sie im Daten-Nirvana. Dabei k\u00f6nnen HR-Verantwortliche solche Informationen als Basis heranziehen, um aufgrund dieser Mitarbeiterinformationen gezielte Aktionen anzusto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen hohen Mehrwert bieten HR- und Payroll-Systeme genauso wie Finanz-, ERP- und CRM-L\u00f6sungen. Mithilfe ihrer Daten erstellen Personalverantwortliche Analysen und Statistiken. Aus diesen wird ersichtlich, in welchen Punkten Prozesse zu optimieren sind \u2013 beispielsweise bei der Verg\u00fctung, Zeiterfassung oder der Urlaubs- und Schichtplanung. Gleichzeitig hilft gezieltes People Analytics dabei, herauszufinden, welche Verg\u00fcnstigungen, Angebote und Benefits f\u00fcr den einzelnen Mitarbeiter interessant und wichtig sind. Denn nur mit individuell relevanten Benefits, nimmt der Mitarbeiter den Mehrwert wahr und kann ihn positiv nach au\u00dfen kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Datensilos abschaffen und Informationen vereinheitlichen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Schl\u00fcssel zu dem Ganzen: Eine einheitliche Datenintegration. Datensilos einzelner Tools gilt es abzuschaffen, um relevante und umfassende Erkenntnisse aus den Personaldaten zu gewinnen. Problematisch ist es, wenn Firmen viele unterschiedliche L\u00f6sungen (f\u00fcr HR-, Payroll- und Finanz-Systeme) von verschiedenen Anbietern einsetzen. Dabei ist sehr schwer einen konsistenten Datenbestand zu pflegen. Handelt es sich au\u00dferdem um internationale Unternehmen, kommen weitere Probleme hinzu, da viele Prozesse von spezifischen L\u00e4ndervorgaben beeinflusst werden. Normalerweise m\u00fcssen Personalabteilungen beispielweise in der Entgeltabrechnung viele komplexe Daten aus Krankenversicherung, Rente und Steuer zusammenf\u00fchren. Auf internationaler Ebene gibt es hier aber zahlreiche Unterschiede. Ein vereinheitlichter Datenpool allein reicht nicht aus. Die Informationen sind auch in Relation zu externen beziehungsweise l\u00e4nderspezifischen Faktoren zu setzen \u2013 sonst bleibt die Analyse schnell stecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Abhilfe kann dabei eine einheitliche Human-Capital-Management-Plattform (HCM) schaffen. Sie konsolidiert alle Informationen aus den verschiedenen Datenquellen und setzt sie in einen logischen Zusammenhang. HR-Verantwortliche k\u00f6nnen so schnell \u00fcber alle L\u00e4nder hinweg Erkenntnisse gewinnen und erkennen, wo sich beispielsweise Krankheitsf\u00e4lle h\u00e4ufen und die Ursachen ergr\u00fcnden. In Relation mit anderen Informationen k\u00f6nnen sich so niedrige Umsatzzahlen, lokale Markteinbr\u00fcche oder personelle Probleme, durch fehlende Fachkr\u00e4fte oder schlechte F\u00fchrung herauskristallisieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die HR-Zukunft ist datenbasiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitswelt ist in stetigem Wandel und hat aktuell mit Remote Work, dem Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten und Ressourcenmangel einiges zu kompensieren. Dadurch geraten auch immer mehr HR-Abteilungen unter Druck, L\u00f6sungen daf\u00fcr zu finden und diese in der Organisation umzusetzen. Diese Herausforderungen lassen sich f\u00fcr Personalmanager leichter l\u00f6sen, wenn ihnen die wichtigsten Mitarbeiterinformationen gesammelt vorliegen. So lassen sie sich besser vergleichen und zeitlich einordnen. Es zeigt sich also: Ohne Technologie und Data Analytics kann HR nicht nachhaltig agieren. Technologie allein reicht jedoch auch nicht aus. IT-Administratoren m\u00fcssen sicherstellen, dass die L\u00f6sungen nahtlose verkn\u00fcpft sind und \u00fcber die passenden Schnittstellen verf\u00fcgen, dass sie die gew\u00fcnschten Ergebnisse liefern und Datensilos minimieren oder sogar ganz abschaffen. Erst dann k\u00f6nnen Personalverantwortliche Prozesse optimieren und vorausschauend agieren, um auf die neuen Herausforderungen des \u201eNew Normal\u201c zu reagieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem aktuell vorherrschenden Trend zur Arbeit aus dem Homeoffice werden viele HR-Themen neu diskutiert. Dazu geh\u00f6ren sowohl Mitarbeiter-Engagement als auch flexible Arbeitszeiten. 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