{"id":22934,"date":"2023-03-09T11:09:00","date_gmt":"2023-03-09T10:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22934"},"modified":"2023-05-30T10:10:53","modified_gmt":"2023-05-30T08:10:53","slug":"solarwinds-hybrid-cloud-observability-im-test-ueberwachung-hybrider-umgebungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22934","title":{"rendered":"SolarWinds &#8222;Hybrid Cloud Observability&#8220; im Test &#8211; \u00dcberwachung hybrider Umgebungen"},"content":{"rendered":"\n<p>Dr. G\u00f6tz G\u00fcttich<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag ist auch als PDF verf\u00fcgbar: <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-5bff8daa-69c5-4685-8276-3bdfeebbc669\" href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IT-Testlab_Test_SolarWinds_HCO.pdf\">Test SolarWinds HCO<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IT-Testlab_Test_SolarWinds_HCO.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-5bff8daa-69c5-4685-8276-3bdfeebbc669\"><\/a><\/div>\n\n\n\n<p>\u201cHybrid Cloud Observability\u201d von SolarWinds ist ein \u00dcberwachungswerkzeug, das sowohl dazu in der Lage ist Cloud-Umgebungen, als auch Installationen on-premises im Auge zu behalten. Zu den Komponenten, die die Monitoring-L\u00f6sung \u00fcberwachen kann, geh\u00f6ren beispielsweise Anwendungen wie Datenbanken. Zus\u00e4tzlich beh\u00e4lt das Tool die Leistung und Verf\u00fcgbarkeit von Netzwerkl\u00f6sungen unterschiedlichster Art im Blick, visualisiert Zusammenh\u00e4nge, hebt Abh\u00e4ngigkeiten hervor, automatisiert Vorg\u00e4nge, behebt Probleme und f\u00fchrt Untersuchungen, wie etwa Bandbreitenanalysen durch. Das Produkt konnte in unserem Testlabor seine Leistungsf\u00e4higkeit demonstrieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"544\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-1024x544.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22937\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-1024x544.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-300x159.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-768x408.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-1536x816.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-2048x1089.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2205_Platform-Scaling-Graphic-final-1320x702.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grafik: SolarWinds<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Hybrid Cloud Observability wird \u00fcber ein zentrales Verwaltungswerkzeug auf Browser-Basis administriert. Das gleiche Werkzeug kommt auch zum Monitoring zum Einsatz. Auf diese Weise erscheinen alle relevanten Informationen aus dem lokalen Netz und aus der Cloud in einem einheitlichen Interface. Flexibel anpassbare Dashboards sorgen daf\u00fcr, dass immer die Informationen im Mittelpunkt stehen, die f\u00fcr die jeweilige Umgebung am relevantesten sind. Die erfassten Daten lassen sich entweder in Echtzeit oder \u00fcber den Zeitverlauf hinweg darstellen und Widgets und Diagramme heben besonders wichtige Informationen hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Das integrierte Abh\u00e4ngigkeits-Mapping ist dazu in der Lage, Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Diensten und Komponenten automatisch zu erfassen, kritische Pfade zu visualisieren und eine logische und physische Netzwerktopologie zu erstellen. Damit sichergestellt wird, dass bei Audits keine Probleme auftreten, verf\u00fcgt die Software zudem \u00fcber eine leistungsf\u00e4hige Konfigurationskontrolle, die es m\u00f6glich macht, Konfigurations\u00e4nderungen nachzuverfolgen und Konfigurationen einfach zu erstellen, auszuf\u00fchren und zu testen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO02.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"514\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22938\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO02.png 696w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO02-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Setup-Assistent beim Anlegen der Datenbanken (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Trends und Probleme macht Hybrid Cloud Observability durch Ablaufverfolgungen, Protokollanalysen und die Kreuzkorrelation von Kennzahlen sichtbar. Auf diese Weise wird die Zahl der Warnungen auf intelligente Art und Weise verringert. Zudem lassen sich hunderte von anpassbaren, integrierten Berichten nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Leistung der \u00fcberwachten Komponenten im Blick zu behalten, steht eine Bandbreitenanalyse zur Verf\u00fcgung, die Probleme diagnostiziert und erkennt und automatisiert Warnungen ausgibt. Au\u00dferdem misst das System mittels Roundtrip-Analysen die Antwortzeiten der vorhandenen Applikationen und kann eine Deep Packet Inspection durchf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO03.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"514\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO03.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22939\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO03.png 696w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO03-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Auswahl der einzuspielenden Dienste (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Da die Software mit APIs kommunizieren kann, besteht die M\u00f6glichkeit, Komponenten in die \u00dcberwachungsumgebung einzubinden, die \u00fcber REST-kompatible Interfaces verf\u00fcgen. Das funktioniert auch mit L\u00f6sungen wie Office 365 und \u00c4hnlichem. Im Prinzip k\u00f6nnen die IT-Verantwortlichen auf jede Anwendung mit API zugreifen und deren Informationen in die Dashboards, Alarme und Berichte von Hybrid Cloud Observability einbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SolarWinds-L\u00f6sung ist extrem skalierbar. Da eine flexible Lizenzierung zur Verf\u00fcgung steht, l\u00e4sst sie sich flexibel an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Produkt wendet sich SolarWinds laut eigener Aussage an alle Unternehmen, die eine IT-Infrastruktur im Haus haben, von kleinen und mittelgro\u00dfen Unternehmen bis hin zu Enterprises. Von dem Produkt stehen zwei verschiedene Varianten zur Verf\u00fcgung. Die Standard-Edition umfasst die Funktionalit\u00e4t zum \u00dcberwachen von Anwendungs-, Cloud-, Datenbank-, Infrastruktur- und Netzwerkressourcen, erkennt die Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Diensten und Komponenten und findet Fehler. Au\u00dferdem stellt sie Analysen, Berichte, Dashboards und Warnmeldungen bereit. Dar\u00fcber hinaus kann sie Daten von APIs integrieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"627\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1-1024x627.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22941\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1-1024x627.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1-300x184.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1-768x470.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO09-1.png 1037w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Netzwerkscan startet mit einem Assistenten (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Advanced-Edition bringt eine erweiterte Verwaltung und Sichtbarkeit mit. Konkret bietet sie die bereits erw\u00e4hnte Konfigurationsverwaltung, stellt zus\u00e4tzliche \u00dcberwachungsfunktionen f\u00fcr Anwendungen, Clouds, Hosts und Netzwerke bereit und umfasst eine integrierte Netzwerk- und Virtualisierungs\u00fcberwachung. Die Advanced Edition erm\u00f6glicht auch das Ausf\u00fchren automatischer Konfigurationsschritte in bestimmten Situation. Stellt die Software beispielsweise fest, dass auf einem Uplink eine besonders hohe Auslastung existiert, so kann sie den Datenverkehr auf Wunsch \u2013 nach einer entsprechenden Kommunikation mit dem Router \u2013 umleiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heterogene Verwaltungsl\u00f6sung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Informationen bei den Netzwerkkomponenten abzurufen, setzt Hybrid Cloud Observability auf Technologien wie SNMP und WMI. Sie kann auch auf Daten von beispielsweise Palo-Alto-Systemen und Cisco Nexus sowie aus den Clouds Azure und AWS zugreifen. Insgesamt bringt die Software \u00fcber 1000 Vorlagen mit, die sich im Rahmen der Anwendungsverwaltung nutzen lassen. Laut SolarWinds werden dadurch etwa 99 Prozent der bei den Kunden aktiven Applikationen direkt unterst\u00fctzt. Das noch fehlende Prozent l\u00e4sst sich dann im Betrieb \u00fcber Assistenten einbinden, die dabei helfen, die wichtigsten Daten abzufragen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol11.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"983\" height=\"708\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol11.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22942\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol11.png 983w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol11-300x216.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol11-768x553.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 983px) 100vw, 983px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Es gibt verschiedene Technologien zum Scannen des Netzes (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Bezug auf die Sicherheit l\u00e4sst sich Hybrid Cloud Observability auch verwenden, um Firmware-Schwachstellen oder fehlende Patches zu finden. Die Software ist sogar dazu in der Lage, das Event-Log des Active Directory zu analysieren und so festzustellen, auf welchen Systemen sich wann jemand mit einem Administratorkonto eingeloggt hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Test<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Test installierten wir Hybrid Cloud Observability auf einem Server in unserem Netz und \u00fcberwachten damit unsere Komponenten, wie beispielsweise Web-Server, Docker-Installationen, Virtualisierungsumgebungen oder auch SQL-Datenbanken. Nachdem alles wie erwartet lief, lie\u00dfen wir das Werkzeug zun\u00e4chst einmal ein paar Tage Daten sammeln, damit es unser Netz kennenlernen konnte. Anschlie\u00dfend arbeiteten wir mit den gewonnenen Informationen, richteten Alerts ein und konfigurierten diverse Berichte. Zum Schluss analysierten wir unsere Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO15.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"987\" height=\"854\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO15.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22943\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO15.png 987w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO15-300x260.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO15-768x665.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 987px) 100vw, 987px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Auswahl der zu importierenden Komponenten (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Die Installation von Hybrid Cloud Observability<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Test spielten wir die Software auf einem Windows Server 2019 ein, der auf einer virtuellen Maschine unter VMware ESXi 7.0.3 lief. Diese Maschine verf\u00fcgte \u00fcber vier CPU-Kerne mit einer Taktfrequenz von 3,6 Ghz, 32 GByte RAM und 120 GByte Festplattenplatz. Als Datenbank verwendeten wir einen im Netz bereits vorhandenen Microsoft SQL-Server 2017. Laut SolarWinds lassen sich Testinstallationen der Software bereits auf Systemen einspielen, die \u00fcber vier CPU-Kerne und acht GByte Arbeitsspeicher verf\u00fcgen. Auf solchen Testsystemen ist es auch m\u00f6glich, eine SQL-Server-Express-Datenbank zu verwenden, die auf der gleichen Maschine l\u00e4uft. Die Installationsroutine bringt eine solche bereits mit.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Test stellte uns SolarWinds eine Datei mit einem ISO-Image bereit, die die gesamte erforderliche Software enthielt. Nachdem wir dieses Image eingebunden hatten, startete gleich der Installationsassistent und empfing uns mit einem Willkommensbildschirm. Danach konnten wir uns entscheiden, ob wir eine Standardinstallation durchf\u00fchren oder die Skalierbarkeits-Add-Ons einspielen wollten. Letztere stellen zus\u00e4tzliche Dienste wie eine weitere Polling-Engine und einen weiteren Web-Server bereit und k\u00f6nnen in gro\u00dfen Umgebungen Verwendung finden. Wir entschieden uns an dieser Stelle f\u00fcr die Standardinstallation. Abgesehen davon will der Setup-Assistent noch wissen, ob er den erw\u00e4hnten SQL Server Express installieren soll, oder ob eine bereits existierende Datenbank-Server-Installation zum Einsatz kommt. Zus\u00e4tzlich fragt er auch noch die zu verwendende Sprache und den Installationspfad ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"563\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-1024x563.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22944\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-1024x563.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-300x165.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-768x422.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-1536x844.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01-1320x726.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol01.png 1681w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Default-Dashboard nach der Installation (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachdem alle Angaben gemacht wurden, testet der Assistent die Umgebung und f\u00fchrt die Installation durch. Bei uns stellte er in diesem Zusammenhang fest, dass auf unserem Server kein IIS vorhanden war und spielte diesen direkt mit ein. Der ganze Installationsvorgang gestaltet sich demzufolge recht unkompliziert. In unserer Umgebung dauerte das gesamte Setup etwa eine Stunde und es waren dabei keine Interaktionen von Mitarbeiterseite aus erforderlich. Uns fiel nur negativ auf, dass der Installationsassistent nach etwa zehn Minuten bereits sagte, das Setup sei zu 90 Prozent abgeschlossen. F\u00fcr die restlichen zehn Prozent brauchte er dann nochmal fast 50 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Erstkonfiguration und Inbetriebnahme der Software<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Installation von Hybrid Cloud Security und IIS konnten wir im Rahmen der Erstkonfiguration \u00fcber den daf\u00fcr vorgesehenen Wizard, der nach dem Setup automatisch startet, den zu verwendenden Datenbank-Server und die dazugeh\u00f6rigen Credentials \u2013 in unserem Fall das zu verwendende \u201csa\u201d-Konto \u2013 angeben. Anschlie\u00dfend erzeugten wir mit Hilfe des Assistenten eine neue Datenbank f\u00fcr die L\u00f6sung und gaben an, \u00fcber welche IP-Adresse und welchen Port die Web-Konsole des Produkts erreichbar sein sollte. Danach sagten wir dem Assistenten, er solle alle verf\u00fcgbaren Dienste, wie \u201cSolarWinds Module Engine Service\u201d, \u201cMessage-Bus\u201d oder auch \u201cNPM Collector Plugin\u201d,&nbsp; installieren. Zum Schluss wollte er dann noch wissen, ob wir die Datenbank f\u00fcr die Protokoll- und Ereignis\u00fcberwachung auf dem gleichen Server betreiben wollten, wie die Hybrid-Cloud-Security-Datenbank. In unserer Testumgebung machten wir das und legten auch gleich eine entsprechende Datenbank an. Zum Schluss erzeugten wir noch eine dritte Datenbank, diesmal f\u00fcr den NetFlow-Traffic-Analyzer, danach war die Erstkonfiguration abgeschlossen und wir konnten mit der Software arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"839\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08-1024x839.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22945\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08-1024x839.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08-300x246.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08-768x629.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol08.png 1033w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Top-10-Liste unseres Netzwerks (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Ersten Schritte im normalen Betrieb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beim ersten Zugriff auf das Web-Interface der L\u00f6sung m\u00fcssen die Verantwortlichen zun\u00e4chst einmal ein Passwort f\u00fcr den \u201cAdmin\u201d-Account vergeben. Das ist sehr sinnvoll, da auf diese Weise vermieden wird, dass irgendwelche Installationen mit Standard-Passw\u00f6rtern betrieben werden. Sobald das erledigt war, startete der Discovery-Wizard, der dabei hilft, die im Netz vorhandenen Komponenten zu erkennen. F\u00fcr die Discovery k\u00f6nnen die Administratoren entweder IP-Adressbereiche, Subnetze, einzelne IP-Adressen oder das Active Directory verwenden. Wir scannten im Test unser Subnetz und gaben zus\u00e4tzlich unseren Dom\u00e4nen-Controller an, damit die Active-Directory-Komponenten direkt \u00fcbernommen werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt m\u00f6chte der Assistent wissen, welche Virtualisierungsumgebungen er mit in den Discovery-Vorgang aufnehmen soll. Dabei unterst\u00fctzt das System Nutanix, VMware und Hyper-V. Im Test gaben wir an dieser Stelle unseren Hyper-V-Server und einen ESXi-Hypervisor an. Anschlie\u00dfend teilten wir dem Wizard noch die ssh-Zugangsdaten unserer Netzwerkger\u00e4te, die bei uns verwendeten Netzwerk-Community-Strings und die Windows-Dom\u00e4nen-Credentials mit. Danach lie\u00dfen wir die Discovery durchlaufen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"690\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1-1024x690.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22947\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1-1024x690.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1-300x202.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1-768x518.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol07-1.png 1113w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Top-10-Anwendungen und die Auslastung der CPUs unsers Testsystems (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Test dauerte der Vorgang \u00fcber ein Subnetz mit etwa 2000 Adressen ungef\u00e4hr eine halbe Stunde. Dabei wurden alle vorhandenen Komponenten wie erwartet gefunden. Nach dem Abschluss des Scans zeigte uns der Wizard die gefundenen Ger\u00e4tetypen in einer \u00dcbersicht an und wir konnten ausw\u00e4hlen, welche davon wir in unsere \u00dcberwachungsumgebung importieren wollten. Im Test banden wir alles ein. Jetzt fragte uns der Assistent nach den f\u00fcr das Monitoring zu importierenden Interfaces, Ports und Volumes. Anschlie\u00dfend integrierten wir die bereits erkannten Anwendungen, wie den SQL Server und das Active Directory, in die Umgebung. Zum Schluss teilten wir dem Wizard noch mit, dass er das Netz nach diversen Anwendungen durchsuchen sollte. Dazu geh\u00f6rten unter anderem der Apache Webserver und die Dienste und Leistungsindikatoren von Windows Server. Jetzt \u00fcbernahm das System die erkannten Komponenten und f\u00fchrte den zuletzt definierten Anwendungs-Scan im Hintergrund aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Arbeit nach der ersten Erkennung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Installation empfiehlt der Hersteller, nach der ersten Erkennung des Netzes zun\u00e4chst einmal s\u00e4mtliche Alarme zu deaktivieren, da diese nur Vorlagen sind und im Zweifelsfall nicht zu dem jeweils vorhandenen Netzwerk passen. Wir folgten dieser Empfehlung und lie\u00dfen das System erst einmal eine Woche Daten sammeln. Wir legten davor allerdings noch einen automatischen Netzwerk-Scan an, der unser Netz t\u00e4glich durchsuchte, damit die \u00dcberwachungsumgebung auf dem aktuellen Stand blieb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"702\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server-1024x702.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22948\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server-1024x702.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server-300x206.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server-768x527.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server-130x90.png 130w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Server.png 1124w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Top-Konversationen unseres Test-Servers (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das System Daten sammelt, misst es unterschiedliche Datenpunkte und erstellt nach sieben Tagen eine Baseline. Diese l\u00e4sst sich nutzen, um Schwellwerte f\u00fcr Alarme zu setzen. Abgesehen davon erm\u00f6glicht sie auch das Betreiben von Forecasting, also das Erstellen von Voraussagen dar\u00fcber, wie lang es noch dauern wird, bis der Speicher erweitert werden muss und \u00c4hnliches. Bei diesen Voraussagen gilt, je mehr Daten verf\u00fcgbar sind, desto besser. Die Schwellwerte f\u00fcr die Alerts lassen sich aber schon nach einer Woche sinnvoll setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Datensammelphase lief, machten wir uns im Test daran, das Produkt so zu konfigurieren, dass es unseren Erwartungen entsprach. Dazu entfernten wir alle Widgets, die wir nicht brauchten, aus dem \u00dcbersichts-Dashboard und f\u00fcgten Widgets, die f\u00fcr uns von Interesse waren, hinzu. Zus\u00e4tzlich legten wir unter \u201cEinstellungen \/ Alle Einstellungen \/ Benutzerdefinierte Einstellungen\u201d einen neuen Eintrag namens \u201cDeviceType\u201d an und definierten die dazugeh\u00f6rigen Werte als \u201cServer\u201d, \u201cEndpoint\u201d und \u201cNetzwerkinfrastruktur\u201d. Anschlie\u00dfen wiesen wir unseren gefundenen Ger\u00e4ten den jeweils zu ihnen passenden DeviceType zu. Danach konnten wir das Widget \u201cAlle Knoten\u201d im \u00dcbersichts-Dashboard so konfigurieren, dass es die Ger\u00e4te nach DeviceType gruppiert anzeigte. Das war deutlich \u00fcbersichtlicher als die Default-Einstellung nach Herstellern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"785\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-1024x785.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22949\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-1024x785.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-300x230.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-768x589.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06.png 1114w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Docker auf einem Raspberry Pi (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das manuelle Hinzuf\u00fcgen eines \u00dcberwachungsknotens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir unseren \u00dcberblick verbessert hatten, ging es daran, weitere Knoten zu unserer \u00dcberwachungsumgebung hinzuzuf\u00fcgen. Das ergibt Sinn, wenn Ger\u00e4te eingebunden werden sollen, die bei der Netzwerk-Discovery nicht erkannt wurden, die gerade neu hinzukamen oder die sich in gehosteten Umgebungen befinden. Im Test verwendeten wir an dieser Stelle unser Blog \u201c<a href=\"https:\/\/sysbus.eu\">https:\/\/sysbus.eu<\/a>\u201d. Die Definition des Eintrags l\u00e4uft unter \u201cEinstellungen \/ Knoten verwalten \/ Knoten definieren\u201d. Hier fragt das System nach dem Namen oder der IP-Adresse sowie der zu verwendenden Abrufmethode. An Abrufmethoden steht neben ICMP, SNMP und WMI unter anderem auch ein optionaler Agent f\u00fcr Windows und Unix beziehungsweise Linux zur Verf\u00fcgung. Letzterer kann Verwendung finden, wenn es darum geht, Hosts in Remote-Umgebungen oder der Cloud zu \u00fcberwachen. Dar\u00fcber hinaus gibt es noch die Option \u201cExterner Knoten: Kein Status\u201d. Damit \u00fcberwacht man Elemente auf Rechnern, beispielsweise Anwendungen, ohne dabei den Knoten selbst im Auge zu behalten. Wir wollten nur wissen, ob unser Blog online war, oder nicht und entschieden uns im Test dazu, die Adresse des Blogs per ICMP zu monitoren. Au\u00dferdem erzeugten wir zu diesem Zeitpunkt einen neuen DeviceType namens \u201cExtern\u201d. Nachdem der Knoten hinzugef\u00fcgt war, erschien das Blog unter diesem DeviceType in der Dashboard-\u00dcbersicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Arbeit mit NetPath<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem alle Knoten wunschgem\u00e4\u00df arbeiteten, wendeten wir uns der NetPath-Funktionalit\u00e4t zu. NetPath steht unter \u201cMeine Dashboards \/ Netzwerk \/ NetPath-Dienste\u201d zur Verf\u00fcgung und eignet sich dazu, den Pfad zu visualisieren, den eine Anwendung durch unterschiedliche Netze nimmt. Mit der Funktion lassen sich unter anderem Informationen dar\u00fcber herausfinden, wie gut die Verbindung zwischen dem Dom\u00e4nencontroller und dem Exchange Server ist, wenn sich diese beiden Komponenten an unterschiedlichen Orten befinden. Alternativ gibt das Feature auch Aufschluss \u00fcber den Weg, den die Daten von Mitarbeitern nehmen, die Anwendungen in der Cloud einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"785\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-1024x785.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22949\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-1024x785.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-300x230.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06-768x589.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol06.png 1114w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Port-Details unseres Cisco-Switches (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Ein NetPath-Dienst wird \u00fcber den Eintrag \u201cNeuen Dienst erstellen\u201d angelegt. Dabei fragt das System nach dem zu \u00fcberpr\u00fcfenden Hostnamen und Port sowie einem optionalen Alias und dem Untersuchungsintervall. Nach ein paar Minuten ist der Pfad \u00fcber das Web-Interface abrufbar. Man kann dann mit der Maus \u00fcber die einzelnen Eintr\u00e4ge fahren, um weitere Informationen wie die IP-Adresse des jeweiligen Hops, den Besitzer und \u00c4hnliches herauszufinden. Au\u00dferdem zeigt die Pfad\u00fcbersicht an, in welchen Teilbereichen welche Latenzen anfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch die \u00dcbersicht \u00fcber IP-Subnetze. Die Administratoren sind im Betrieb dazu in der Lage, unter \u201cMeine Dashboards \/ IP-Adressen \/ Manage Subnets &amp; IP Addresses\u201d, Subnetze hinzuzuf\u00fcgen und dann ein Widget zum Standard-Dashboard hinzuzuf\u00fcgen, das Informationen \u00fcber dieses Subnet, wie den Status und den Nutzungsgrad, umfasst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"748\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16-1024x748.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22952\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16-1024x748.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16-300x219.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16-768x561.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol16.png 1122w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die \u00dcbersicht \u00fcber einen ESXi-Hypervisor (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>PerfStack sorgt f\u00fcr \u00dcbersicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt des Tests nahmen wir die \u201cPerfStack\u201d-Funktionalit\u00e4t unter die Lupe. Dazu wechselten wir nach \u201cMeine Dashboards \/ Haushalt \/ Leistungsanalyse\u201d und f\u00fcgten unseren Router zu PerfStack hinzu. Dann konnten wir auf \u201cAlle anderen mit dieser Entit\u00e4t verwandten Entit\u00e4ten hinzuf\u00fcgen\u201d gehen und unser externes Interface selektieren. Zu diesem standen dann viele verschiedene Informationen bereit, wie \u201cVerf\u00fcgbarkeit\u201d und \u201cDatenverkehr\u201d. Im Test interessierten wir uns f\u00fcr den Gesamtdurchschnitt der empfangenen und gesendeten Bits. Wir f\u00fcgten diese Daten demzufolge zu unserer Metrik hinzu, gaben ihr einen Namen und speicherten sie ab. Anschlie\u00dfend konnten wir sie wieder als Widget zu unserem Dashboard hinzuf\u00fcgen und erhielten so stets Informationen \u00fcber unseren Internet-Verkehr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"551\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-1024x551.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22951\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-1024x551.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-300x161.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-768x413.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-1536x826.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17-1320x710.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol17.png 1685w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die \u00dcbersicht \u00fcber eine Virtuelle Maschine (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das Erstellen von Karten des Netzwerks<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wechselt ein IT-Verantwortlicher nach \u201cMeine Dashboards \/ Haushalt \/ Orion Karten\u201d so kann er eine Karte des Netzwerks erstellen. Dazu muss er lediglich die gew\u00fcnschten Ger\u00e4te aus der \u00dcbersicht auf der linken Seite auf die Karte ziehen und den Eintrag \u201cVerwandte Entit\u00e4ten anzeigen\u201d ausw\u00e4hlen. Dann erscheinen die verbundenen Ger\u00e4te mit den Connections in der Map. Hybrid Cloud Observability verwendet dazu LLDP-Informationen, es besteht aber auch die M\u00f6glichkeit, die Karte manuell anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"542\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-1024x542.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22954\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-1024x542.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-300x159.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-768x406.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-1536x813.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-390x205.png 390w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2-1320x699.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Map2.png 1744w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine Map des Testservers mit den darauf laufenden Applikationen (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberblick \u00fcber die gelieferten Informationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir zum Abschluss des Tests noch einmal kurz auf die wichtigsten Informationen ein, die Hybrid Cloud Observability \u00fcber die \u00fcberwachten Komponenten zur Verf\u00fcgung stellt. Exemplarisch greifen wir an dieser Stelle einen Cisco-Switch und einen Windows Server heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wechselt der Anwender auf den Knoten-Eintrag des Switches (in unserer Umgebung kam ein WS-2960C-8TC-S zum Einsatz), so findet sich auf der linken Seite ein Auswahlmen\u00fc mit den Eintr\u00e4gen \u201cZusammenfassung\u201d, \u201cBetriebsstatus\u201d, \u201cNetzwerk\u201d, \u201cSchnittstellen\u201d, \u201cKonfigurationen\u201d und \u201cKarte\u201d. Die Zusammenfassung enth\u00e4lt standardm\u00e4\u00dfig (es besteht jederzeit die M\u00f6glichkeit, Widgets hinzuzuf\u00fcgen) Verwaltungsoptionen wie \u201cKnoten bearbeiten\u201d, \u201cLeistungsanalyse\u201d und \u201cMIB-Browser\u201d und Tools wie einen Response-Time-Monitor, einen Interface-Monitor oder Traceroute.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO0B.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"598\" height=\"571\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO0B.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22955\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO0B.png 598w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/HCO0B-300x286.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Assistent hilft bei der NetPath-Konfiguration (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dazu kommen Knotendetails wie Status, Name, IP-Adresse, Beschreibung, IOS-Image, Zahl der CPUs oder letzter Neustart. Zus\u00e4tzlich liefert das \u00dcberwachungswerkzeug auch Details zur Hardware, zur Hardware-Integrit\u00e4t (mit Stromversorgung und Temperatur), zu den IP-Adressen, den Top-Konversationen, den Warnungen, die das Objekt ausl\u00f6sen kann und den aktiven Warnungen auf dem betroffenen Knoten. Der Betriebsstatus umfasst Anzeigen zu Antwortzeiten, Paketverlusten, CPU- und Speicherlast, Netzwerklatenz und \u00c4hnlichem, w\u00e4hrend sich unter Netzwerk die Schnittstellenauslastung, die NPM-Netzwerktopologie und die Top-10-Konversationen finden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"468\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-1024x468.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22956\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-1024x468.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-300x137.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-768x351.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-1536x702.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-2048x937.png 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/NetPath01-1320x604.png 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein NetPath-Pfad zu unserem Blog (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Bereich Schnittstellen informiert unter anderem \u00fcber die Auslastung und die aufgetretenen Fehler. Hier lassen sich die Schnittstellen auch bearbeiten und beispielsweise Bandbreiten festlegen. Konfigurationen erm\u00f6glicht im Gegensatz dazu das Herunterladen von Konfigurationen, zeigt die letzten zehn Konfigurationen und gibt Aufschluss \u00fcber Konfigurations\u00e4nderungen und Firmware-Sicherheitsrisiken. Die Karte zeigt den Switch schlie\u00dflich mit verwandten Informationen, verbundenen Ger\u00e4ten sowie Warnungen und Empfehlungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Daten eines virtuellen Windows-Servers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was den Windows-Server angeht, in diesem Beispiel eine Installation des Servers 2019 in einer virtuellen Maschine, so enth\u00e4lt die Men\u00fcleiste auf der linken Seite standardm\u00e4\u00dfig die Eintr\u00e4ge \u201cZusammenfassung\u201d, \u201cBetriebsstatus\u201d, \u201cNetzwerk\u201d, \u201cSchnittstellen\u201d, \u201cAssetbestand\u201d, \u201cServer Configuration\u201d, \u201cSpeicher\u201d, Virtualisierungs\u00fcbersicht\u201d und \u201cKarte\u201d. Die Zusammenfassung bietet wieder Verwaltungsoptionen und Knotendetails wie Status, Systemname und Hardware. Dazu kommen unter anderem Details der virtuellen Maschine, eine Integrit\u00e4ts\u00fcbersicht der Schnittstellen, die vorhandenen IP-Adressen und Top-10-Anwendungen, die Top-10-Konversationen, die Warnungen, die Port-Details, die Auslastung von CPUs beziehungsweise Schnittstellen und die Ereignisse.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"620\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14-1024x620.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22957\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14-1024x620.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14-300x182.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14-768x465.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol14.png 1225w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Werkzeug gibt unter anderem Einblick in die auf einem SQL-Server vorhandenen Datenbanken (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Eintr\u00e4ge zum Betriebsstatus sowie der Netzwerk- und der Schnittstellen\u00fcbersicht liefern im Wesentlichen vergleichbare Daten wie die entsprechenden Punkte in der \u00dcbersicht des Switches. Der Assetbestand gibt unter anderem Aufschluss \u00fcber die IP-Adresse, das Betriebssystem, Windows-Updates, Festplatten, Grafik- und Audiokomponenten, Peripherieger\u00e4te, Ports und USB-Controller, Prozessoren, Arbeitsspeicher (mit Speichermodulen), Netzwerkschnittstellen, Volumes, Wechselmedien, Speicher-Controller und den Software-Bestand sowie die Treiber.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"560\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-1024x560.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22958\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-1024x560.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-300x164.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-768x420.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-1536x841.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13-1320x722.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol13.png 1681w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auch die Leistungswerte des Datenbank-Servers bleiben kein Geheimnis (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Server Configuration erm\u00f6glicht wieder das Konfigurations-Management und die Speicher\u00fcbersicht liefert Daten zu den virtuellen Datentr\u00e4gern der virtuellen Maschine, die IOPS und Wartezeiten und die E\/A-Auslastung.&nbsp;\u00dcber die Virtualisierungs\u00fcbersicht sehen die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter Details der virtuellen Maschine ein, wie Netzwerknutzung oder auch Betriebszeit. Dazu kommt eine \u00dcbersicht \u00fcber die Ressourcenauslastung und die Virtualisierungswarnungen. Die Karte zeigt wieder die Komponente mit ihren Abh\u00e4ngigkeiten und verwandten Informationen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"726\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12-1024x726.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22959\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12-1024x726.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12-300x213.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12-768x544.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol12.png 1133w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Verf\u00fcgbarkeit und die Ereignisse des Datenbank-Servers stehen auf einer \u00dcbersichtsseite zur Verf\u00fcgung (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung und Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die eben gezeigte \u00dcbersicht zeigt schon, wie extrem leistungsf\u00e4hig Hybrid Cloud Observability ist. In diesem Zusammenhang m\u00fcssen wir aber darauf hinweisen, dass man das genannte Werkzeug nicht prim\u00e4r unter dem Aspekt der gesammelten Daten beurteilen sollte, auch wenn das bei einer Monitoring-L\u00f6sung nat\u00fcrlich einen wichtigen Aspekt darstellt. Die Funktionalit\u00e4t des Produkts geht aber deutlich weiter. Die Software ersetzt viele andere Werkzeuge und bringt so unterschiedliche Teams zusammen. Administratoren k\u00f6nnen mit der L\u00f6sung zudem herausfinden, wie die einzelnen Applikationen des Unternehmens miteinander kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"556\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-1024x556.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22960\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-1024x556.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-300x163.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-768x417.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-1536x834.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10-1320x717.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sol10.png 1698w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hybrid Cloud Observability kommt mit mehr als 450 vorgefertigten Berichten (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Test ergaben sich keine Probleme dabei, nach der anf\u00e4nglichen Datensammelphase aussagekr\u00e4ftige Alerts zu definieren und die bereitgestellten, informativen Berichte lie\u00dfen sich ebenfalls ohne Schwierigkeiten nutzen. Abgesehen davon l\u00e4sst sich das Produkt verwenden, um Metriken zu vergleichen und Probleme darzustellen. Auf diese Weise kann man herausfinden, welches Problem zu welchem Aufgabenbereich geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"350\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-1024x350.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22961\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-1024x350.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-300x102.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-768x262.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-1536x524.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01-1320x451.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cloud01.png 1740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Hinzuf\u00fcgen eines Cloud-Kontos l\u00e4uft \u00fcber einen Wizard ab (Screenshot: Sysbus)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Somit ist Hybrid Cloud Observability ein Werkzeug, das sich f\u00fcr \u201eIT-Generalisten\u201c eignet, also IT-Mitarbeiter, die gro\u00dfes \u00fcbergreifendes Fachwissen haben, denen aber tiefgehende Kenntnisse in einzelnen Bereichen abgehen, wie beispielsweise der Administration von SQL-Servern oder AWS-Komponenten. Die Software bietet f\u00fcr diese Anwendergruppe auch viele Erkl\u00e4rungen f\u00fcr die einzelnen Eintr\u00e4ge und hilft so konkret dabei zu kl\u00e4ren, ob der IT-Verantwortliche ein Problem selbst l\u00f6sen kann, oder ob er auf einen Spezialisten zur\u00fcckgreifen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag ist auch als PDF verf\u00fcgbar: <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-5bff8daa-69c5-4685-8276-3bdfeebbc669\" href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IT-Testlab_Test_SolarWinds_HCO.pdf\">Test SolarWinds HCO<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IT-Testlab_Test_SolarWinds_HCO.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-5bff8daa-69c5-4685-8276-3bdfeebbc669\"><\/a><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir haben diesen Test im Auftrag des Herstellers durchgef\u00fchrt. Der Bericht wurde davon nicht beeinflusst und bleibt neutral und unabh\u00e4ngig, ohne Vorgaben Dritter. Diese Offenlegung dient der Transparenz.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cHybrid Cloud Observability\u201d von SolarWinds ist ein \u00dcberwachungswerkzeug, das sowohl dazu in der Lage ist Cloud-Umgebungen, als auch Installationen on-premises im Auge zu behalten. Zu den Komponenten, die die Monitoring-L\u00f6sung \u00fcberwachen kann, geh\u00f6ren beispielsweise Anwendungen wie Datenbanken. Zus\u00e4tzlich beh\u00e4lt das Tool die Leistung und Verf\u00fcgbarkeit von Netzwerkl\u00f6sungen unterschiedlichster Art im Blick, visualisiert Zusammenh\u00e4nge, hebt Abh\u00e4ngigkeiten hervor, automatisiert Vorg\u00e4nge, behebt Probleme und f\u00fchrt Untersuchungen, wie etwa Bandbreitenanalysen durch. Das Produkt konnte in unserem Testlabor seine Leistungsf\u00e4higkeit demonstrieren.<\/p>\n","protected":false},"author":81,"featured_media":22937,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[39,9],"tags":[6257,16986,17109,1261,16634,1390,2179],"class_list":["post-22934","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-test","tag-cloud","tag-hco","tag-hybrid-cloud-observability","tag-monitoring","tag-on-premises","tag-solarwinds","tag-uberwachung"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22934","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/81"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22934"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22934\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24353,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22934\/revisions\/24353"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/22937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}