{"id":22365,"date":"2022-12-03T11:09:09","date_gmt":"2022-12-03T10:09:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22365"},"modified":"2022-11-22T11:17:18","modified_gmt":"2022-11-22T10:17:18","slug":"die-naechste-aera-der-innovation-beginnt-aber-sind-unternehmen-und-technologen-bereit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22365","title":{"rendered":"<strong>Die n\u00e4chste \u00c4ra der Innovation beginnt \u2013 aber sind Unternehmen und Technologen bereit?<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.appdynamics.com\/de_de\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.appdynamics.com\/de_de\">Tommy Ziegler, Leader Sales Engineering bei AppDynamics<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Zweifellos ist die Arbeit f\u00fcr IT-Teams insbesondere in den letzten zwei Jahren komplizierter geworden: Einerseits sind sie tagt\u00e4glich stark damit besch\u00e4ftigt, St\u00f6rungen und Anomalien zu finden und zu beheben, w\u00e4hrend gro\u00dfe Datenmengen auf sie einprasseln, die kaum zu durchdringen sind. Andererseits m\u00fcssen sie Innovationen vorantreiben, um die langfristige Wettbewerbsf\u00e4higkeit ihrer Unternehmen zu sichern. Dieser Beitrag zeigt, wie Technologen beides miteinander in Einklang bringen und sich gleichzeitig beruflich weiterentwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22367\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-2048x1366.jpeg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AdobeStock_486877961-1320x880.jpeg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">486877961 \u2013 stock.adobe.com<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Auch \u00fcber zwei Jahre nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie ist der Druck auf die IT-Abteilungen in Unternehmen weiter hoch. Mussten sie zun\u00e4chst vor allem den Umstieg auf digitale L\u00f6sungen f\u00fcr Kunden und Mitarbeiter bewerkstelligen, m\u00fcssen sie inzwischen auf sich st\u00e4ndig \u00e4ndernde gesch\u00e4ftliche und technologische Anforderungen reagieren, Antworten auf die sich ebenfalls ver\u00e4ndernde Bedrohungslandschaft finden, Verf\u00fcgbarkeit und Performance in zunehmend fragmentierten IT-Stacks verwalten und optimieren sowie den Umstieg auf Cloud-native Anwendungslandschaften bew\u00e4ltigen, um Innovationen in einer neuen Geschwindigkeit und Gr\u00f6\u00dfenordnung zu liefern.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings fehlen den Technologen allzu oft die notwendigen Tools, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Entsprechend haben sie gro\u00dfe M\u00fche, einen vollst\u00e4ndigen und einheitlichen \u00dcberblick \u00fcber ihre IT-Landschaft zu erhalten, insbesondere in neuen und dynamischen Cloud-nativen Umgebungen, um die Ursachen von Problemen und St\u00f6rungen schnell zu finden und sie zu beheben, bevor sie sich auf die Endnutzer auswirken. In der aktuellen Studie <a href=\"https:\/\/www.appdynamics.com\/resources\/reports\/agents-of-transformation-2022\">Agents of Transformation 2022<\/a> von AppDynamics geben daher auch 70 Prozent der befragten deutschen Technologen zu, dass sie sich angesichts der Komplexit\u00e4t und den Datenmengen, mit denen sie konfrontiert sind, \u00fcberw\u00e4ltigt f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Zeitpunkt f\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt ist gekommen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sehen die IT-Experten die Notwendigkeit f\u00fcr ihre Unternehmen, einen strategischeren und proaktiveren Weg f\u00fcr Innovationen zu verfolgen, um ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sichern. 28 Prozent der Befragten geben jedoch an, dass ihr Arbeitgeber weiterhin in einem reaktiven, Brandbek\u00e4mpfungsmodus feststeckt, wobei zumindest 62 Prozent der Unternehmen derzeit den \u00dcbergang zu einem strategischeren Ansatz vollziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr die Technologen selbst, ihre F\u00e4higkeiten und berufliche Entwicklung hat es Auswirkungen, wenn sie den Gro\u00dfteil ihrer Zeit mit reaktiven, operativen T\u00e4tigkeiten verbringen, anstatt sich auf langfristige Innovationsprojekte zu konzentrieren. Denn Letzteres ist notwendig, um sich weiterzuentwickeln, die Spitze ihres Berufsstandes zu erreichen und ein Agent of Transformation zu werden \u2013 Elite-Technologen mit den F\u00e4higkeiten, der Vision und dem Ehrgeiz, einen nachhaltigen Wandel voranzutreiben. Bezeichnenderweise nannten die Technologen die Zeit, die sie mit der Bek\u00e4mpfung von IT-Problemen verbringen m\u00fcssen, als gr\u00f6\u00dftes Hindernis auf diesem Weg. Der Mangel an langfristigem Denken in ihren Unternehmen folgt dahinter.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Es mangelt an Unterst\u00fctzung und den richtigen Tools<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00e4nderungen sind deshalb an zwei Stellen n\u00f6tig: Zum einen m\u00fcssen sich insbesondere Unternehmensverantwortliche bewusst werden, welche Folgen drohen, wenn sie den Fokus nicht zeitnah auf die Entwicklung und Umsetzung Innovationen legen. Die Studie zeigt etwa, dass Unternehmen, die nicht gen\u00fcgend Agents of Transformation entwickeln oder einstellen, im Innovationswettbewerb hinter die Konkurrenz zur\u00fcckfallen. Sie werden nicht in der Lage sein, die Erwartungen und Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern an makellos funktionierende digitale Services und Dienste zu erf\u00fcllen. Tats\u00e4chlich sind drei Viertel der deutschen Technologen \u00fcberzeugt, dass es wichtiger ist, denn je, die Performance von Anwendungen jederzeit aufrechtzuerhalten. Ist dies nicht der Fall, sind sinkende Ums\u00e4tze und k\u00fcndigende Mitarbeiter die Quittung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen brauchen Technologen die Werkzeuge, um einen strategischeren Ansatz verfolgen zu k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlt vor allem die M\u00f6glichkeit, alle technischen Bereiche ihres IT-Stacks zu \u00fcberwachen und zu beobachten und die Performance direkt mit Gesch\u00e4ftsergebnissen zu verkn\u00fcpfen. Dies gilt besonders f\u00fcr Cloud-native Anwendungen und Infrastrukturen: Zwei Drittel der deutschen Befragten (64 Prozent) sind \u00fcberzeugt, dass ihr Unternehmen in Tools investieren muss, um diese zu beobachten. Nur mithilfe solcher Tools werden die Technologen nicht von einer noch gr\u00f6\u00dferen Datenflut \u00fcberrollt, sondern k\u00f6nnen die Daten aus diesen Anwendungen und Systemen unmittelbar nutzen, um wichtige gesch\u00e4ftliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Ursache von St\u00f6rungen schnellstm\u00f6glich zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Full-Stack Observability sorgt f\u00fcr die notwendige Transparenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer schwierigen Zeit k\u00f6nnen Unternehmen und Technologen jetzt die Weichen f\u00fcr die Zukunft stellen und ihre Innovationskraft langfristig sichern. Daf\u00fcr m\u00fcssen die IT-Abteilungen in der Lage sein, Probleme schnell zu beseitigen, um ihre Zeit st\u00e4rker f\u00fcr strategische Innovationsprojekte zu nutzen. Eine L\u00f6sung f\u00fcr Full-Stack Observability unterst\u00fctzt sie dabei, weil sie ihnen einen transparenten, vereinheitlichten \u00dcberblick \u00fcber ihre Daten liefert und die M\u00f6glichkeit bietet, diese in Echtzeit mit Gesch\u00e4ftsergebnissen zu verkn\u00fcpfen. So k\u00f6nnen Technologen die Komplexit\u00e4t ihrer IT-Umgebung \u00fcberwinden und die maximale Wirkung erzielen, auch f\u00fcr ihre eigene berufliche Entwicklung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweifellos ist die Arbeit f\u00fcr IT-Teams insbesondere in den letzten zwei Jahren komplizierter geworden: Einerseits sind sie tagt\u00e4glich stark damit besch\u00e4ftigt, St\u00f6rungen und Anomalien zu finden und zu beheben, w\u00e4hrend gro\u00dfe Datenmengen auf sie einprasseln, die kaum zu durchdringen sind. Andererseits m\u00fcssen sie Innovationen vorantreiben, um die langfristige Wettbewerbsf\u00e4higkeit ihrer Unternehmen zu sichern. 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