{"id":22259,"date":"2022-11-16T11:28:00","date_gmt":"2022-11-16T10:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22259"},"modified":"2022-11-07T10:51:53","modified_gmt":"2022-11-07T09:51:53","slug":"im-test-asset-desk-8-12-2-495-itam-edition-ein-blick-ueber-den-tellerrand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=22259","title":{"rendered":"Im Test: Asset.Desk 8.12.2.495 ITAM-Edition &#8211; Ein Blick \u00fcber den Tellerrand"},"content":{"rendered":"\n<p>Dr. G\u00f6tz G\u00fcttich<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag ist auch als PDF verf\u00fcgbar:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-92b46b82-462f-499a-9270-997d7106b80c\" href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IT_Testlab_Test_FCS_Asset_Desk.pdf\">Test FCS Asset Desk<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IT_Testlab_Test_FCS_Asset_Desk.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-92b46b82-462f-499a-9270-997d7106b80c\"><\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Fair Computer Systems (FCS) bietet mit Asset.Desk ein Produkt an, das dazu in der Lage ist, s\u00e4mtliche Anlageg\u00fcter eines Unternehmens zu verwalten. Die L\u00f6sung inventarisiert nicht nur die vorhandenen Software-Lizenzen und Netzwerkkomponenten, sondern f\u00fchrt auch das Lifecycle-Management durch. Dar\u00fcber hinaus kann sie auch eine Bestandskontrolle f\u00fcr sonstige Aktivposten durchf\u00fchren. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise M\u00f6bel, Kaffeemaschinen, medizinische Ger\u00e4te und Dienstwagen. Asset.Desk konnte im Testlabor zeigen, was in ihm steckt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22261\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-300x169.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-768x432.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-1536x864.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-2048x1152.png 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Schmuckbild-FCS-1320x743.png 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: Fair Computer Systems<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Asset.Desk kann im Betrieb zum Einsatz kommen, um automatisch die Hard- und Software-Informationen aus den Ger\u00e4ten im Unternehmensnetz auszulesen. Zudem vereint die L\u00f6sung die technischen Daten in einem System mit kaufm\u00e4nnischen und organisatorischen Informationen. Da das Produkt modular aufgebaut wurde, l\u00e4sst es sich exakt an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen. Neben der ITAM-Edition (IT-Asset Management), die f\u00fcr die Verwaltung von IT-Assets optimiert wurde und die diesem Test zugrunde liegt, gibt es unter anderem auch noch die EAM-Edition (Enterprise Asset Management) zum Management des Mobiliars und die Lifecycle Master Edition, die sich vor allem an den Einkauf und das Komponentenmanagement richtet. Die L\u00f6sung arbeitet mit einer zentralen Datenbank und verf\u00fcgt \u00fcber eine rollenbasierte Benutzerverwaltung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis ist Asset.Desk dazu in der Lage, die vorhandenen Systeme agentenlos oder \u00fcber einen Agenten zu scannen und Informationen aus dem Active Directory sowie eventuell vorhandenen Cloud- und Virtualisierungsumgebungen abzurufen. Agentenlose Scans erfolgen via SNMP und WMI, lokale Agenten stehen f\u00fcr AIX, IGEL OS, Linux, MacOS, Solaris und Windows bereit. An Clouds unterst\u00fctzt die L\u00f6sung die Amazon Web Services, die Azure Cloud, die Hetzner Cloud und die Google Cloud. Was die Virtualisierungsumgebungen angeht, so arbeitet die Software mit Hyper-V- und vSphere-Installationen zusammen. Bei Bedarf gibt es auch die Option, Daten manuell oder \u00fcber eine App zu erfassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS01.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"499\" height=\"388\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS01.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22262\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS01.png 499w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS01-300x233.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Auswahl der einzuspielenden Komponenten (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Datenerfassung l\u00e4sst sich \u2013 wie angesprochen \u2013 \u00fcber Asset.Desk ein komplettes Lifecycle-Management aller erfassten Assets realisieren. Dar\u00fcber hinaus besteht auch die M\u00f6glichkeit, Software-Lizenzen und Vertr\u00e4ge zu verwalten und Ein- sowie Verkaufsvorg\u00e4nge abzuwickeln. Umfassende Berichte und Diagramme von Netzwerkstrukturen runden den Leistungsumfang von Asset.Desk ab. Die Software eignet sich \u00fcbrigens laut Hersteller sowohl f\u00fcr den Einsatz in mittelst\u00e4ndischen Betrieben, Unternehmensgruppen und Verb\u00e4nden, als auch in der \u00f6ffentlichen Verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lizenzmanagement wird \u00fcber ein SAM-Werkzeug abgewickelt, das KPMG-zertifiziert wurde. Es erm\u00f6glicht eine ger\u00e4tegenaue Verwaltung und die genaue Kontrolle des Lizenzeinsatzes. Des Weiteren beherrscht es auch Application Metering und die Verwaltung von Software-Abonnements in der Cloud (Adobe-Creative-Cloud-Produkte, Google Workspace SKUs und Office-365-Lizenzpl\u00e4ne).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Vertragsmanagement umfasst eine Verwaltung des Cash Flows und verf\u00fcgt \u00fcber ein eingebundenes Rollen- und Berechtigungskonzept. Dar\u00fcber hinaus bietet es eine Kalenderansicht, eine Wiedervorlagefunktion und eine grafische Auswertung, die einen \u00dcberblick \u00fcber alle wichtigen Vertragskennzahlen geben kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"529\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-1024x529.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22264\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-1024x529.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-300x155.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-768x397.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-1536x794.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05-1320x683.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS05.png 1818w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Asset.Desk-Tracker nach dem Erkennen der Netzwerkkomponenten (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Test<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Test spielten wir die Software auf einer virtuellen Maschine unter Windows Server 2019 ein, die \u00fcber eine Quad-Core-CPU mit 3,6 GHz Taktfrequenz und 32 GByte RAM verf\u00fcgte. Die Festplatte des Systems war 100 Gbyte gro\u00df. Die Hardware-Anforderungen f\u00fcr Asset.Desk liegen laut FCS bei einer Multi-Core-CPU mit 2 GHz Taktfrequenz und 4 GByte RAM. Als Betriebssystem sollte Windows 8 oder Windows Server 2012 R2 oder neuer zum Einsatz kommen. Zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt Asset.Desk auch noch Microsoft .NET 4.8, .NET 5 und .NET 6. Als Datenbank kann der Microsoft SQL Server (Express) 2005 oder h\u00f6her Verwendung finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Software lief, f\u00fchrten wir zun\u00e4chst einmal einen Scan unseres Netzes durch und erfassten die existierenden IT-Assets. Anschlie\u00dfend spielten wir am Beispiel eines Chromebooks den kompletten Lebenszyklus eines Assets durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich nahmen wir mit dem Produkt auch noch unsere Hyper-V-Installation unter die Lupe und banden unsere Azure- sowie unsere Office-365-Umgebungen an Asset.Desk an, um mit den daraus gewonnenen Daten zu arbeiten. Danach nahmen wir noch diverse andere Assets, wie M\u00f6bel, Feuerl\u00f6scher und \u00c4hnliches in das System mit auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS07.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"801\" height=\"716\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS07.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22265\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS07.png 801w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS07-300x268.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS07-768x687.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Definition eines Artikels f\u00fcr eine Bestellung (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Installation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um Asset.Desk zu installieren, stehen zwei verschiedene Setup-Dateien zur Verf\u00fcgung. Die eine bindet die Installation des SQL Server 2017 Express mit ein und eignet sich damit f\u00fcr Umgebungen, in denen noch kein Microsoft SQL Server in Betrieb ist. Die andere beschr\u00e4nkt sich auf das Einspielen von Asset.Desk selbst. Er eignet sich f\u00fcr Einsatzszenarien, in denen bereits ein Microsoft SQL Server arbeitet oder Installationen, in denen die Datenbank auf einem anderen System als Asset.Desk laufen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Test verwendeten wir die Setup-Datei mit dem SQL Server, da diese Konfiguration f\u00fcr unsere Testumgebung vollkommen ausreichte. Nach dem Aufruf des Setups konnten wir die Sprache ausw\u00e4hlen (Deutsch oder Englisch). Danach fragte uns der Setup-Assistent, ob wir eine Installationshilfe (in Form eines PDF-Dokuments) einsehen wollten. Im n\u00e4chsten Schritt erschien dann ein Willkommensbildschirm und es konnte mit der Installation losgehen. Zun\u00e4chst einmal wies uns der Wizard darauf hin, dass wir eine Lizenzdatei erwerben sollten. Das war in unserem Fall nicht erforderlich, da wir bereits vom Hersteller mit einer solchen versorgt worden waren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"559\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-1024x559.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22266\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-1024x559.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-300x164.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-768x419.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-1536x838.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26-1320x721.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS26.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der fertig definierte Bestellvorgang (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt fragte uns der Assistent, welche Komponenten wir einspielen wollten. Daf\u00fcr gibt es verschiedene Installationspakete, wie beispielsweise \u201cServer Installation\u201d. Man kann bei Bedarf auch nur die Management-Software einspielen und damit auf einen entfernten Server zugreifen. F\u00fcr unseren Test w\u00e4hlten wir alle Komponenten aus, die verf\u00fcgbar waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach kamen der Installationspfad und der Startmen\u00fc-Ordner an die Reihe, damit war die Konfiguration der Asset.Desk-Installation abgeschlossen und das Setup lief durch. Im Rahmen der Installation startete auch der Setup-Assistent des Microsoft SQL Server 2017 Express und spielte die entsprechende Software ein. Da die Installationsdokumentation von Asset.Desk diesen Vorgang ganz genau beschreibt, gehen wir an dieser Stelle nicht im Detail darauf ein, es gen\u00fcgt zu sagen, dass der SQL Server mit dem gemischten Authentifizierungsmodus laufen muss. Das Setup fragt dabei das Passwort f\u00fcr das SQL-Server-Systemadministratorkonto (sa) ab. Dieses Passwort ben\u00f6tigen die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter anschlie\u00dfend noch f\u00fcr die Konfiguration des Datenbankzugriffs durch Asset.Desk.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS27.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"336\" height=\"154\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS27.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22267\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS27.png 336w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS27-300x138.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bestellungen lassen sich entweder per E-Mail oder per Post vornehmen (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als das Setup durchgelaufen war, konnten wir die Software starten. Sie gab an, dass wir sie als 20-Tage-Demo nutzen konnten und bem\u00e4ngelte, dass die Datenbank nicht ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nne. Wir konnten dann gleich in der Datenbankverbindungskonfiguration das sa-Passwort eintragen, danach kam die Verbindung zustande und wir waren in der Lage, Asset.Desk zu nutzen. Im letzten Schritt mussten wir nur noch unsere Lizenz aktivieren. Das funktioniert \u00fcber das Kopieren der entsprechenden Lizenz-Dateien in den Installationsordner der Software und einen Neustart des Programms.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Die ersten Schritte mit der neuen Installation von Asset.Desk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Asset.Desk besteht aus drei unterschiedlichen Komponenten. Zun\u00e4chst einmal ist der Asset.Desk-Manager zu nennen. Dabei handelt es sich um die Software, mit der das Werkzeug verwaltet wird. Auf diese gehen wir gleich noch genauer ein. Au\u00dferdem gibt es den Asset.Desk-Tracker, der die Rechner im Netz aufsp\u00fcrt und in die Datenbank \u00fcbertr\u00e4gt, um diese anschlie\u00dfend zu scannen. Dieser l\u00e4sst sich entweder direkt, oder \u00fcber den Manager starten. Die dritte Komponente nennt sich FCS Desk Suite und ist eine \u00fcbergeordnete Instanz, \u00fcber die sich \u2013 falls vorhanden \u2013 neben Asset.Desk auch andere Produkte aus dem Hause FCS, wie zum Beispiel Install.Desk oder Security.Desk, aufrufen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Test wollten wir nach der Installation erst einmal unsere IT-Assets erfassen. Dazu wechselten wir im Asset.Desk-Manager nach \u201cAufsp\u00fcren und Scannen\u201d. Daraufhin startete der genannte Asset.Desk-Tracker und erm\u00f6glichte uns das Erfassen der vorhandenen Systeme. Das geht entweder \u00fcber IP-Bereiche oder \u00fcber das Active Directory (AD). Soll die letztgenannte Option zum Einsatz kommen, m\u00fcssen die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter zuvor in den Einstellungen des Trackers Zugangsdaten zur betroffenen Dom\u00e4ne angeben. Abgesehen davon besteht auch die M\u00f6glichkeit, Credentials f\u00fcr SNMP sowie Windows- und Virtualisierungssysteme zu hinterlegen, damit die Software von diesen Informationen abgreifen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"559\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-1024x559.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22268\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-1024x559.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-300x164.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-768x419.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-1536x838.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28-1320x721.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS28.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das zum Drucken aufbereitete Bestellformular (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Test verwendeten wir sowohl die Ger\u00e4teerkennung \u00fcber das AD, als auch \u00fcber die Angabe der Adresse unseres Subnetzes. Beide funktionierten wie erwartet. Der die Erkennungsfunktion des Subnetzes fand vorhersehbarerweise auch SNMP-Ger\u00e4te wie Kameras oder Switches und erm\u00f6glichte so die Integration solcher Devices in die Asset.Desk-Datenbank. Die Erfassung eines Klasse-C-Netzes dauerte etwa f\u00fcnf Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Abschluss der Ger\u00e4teerkennung kann der zust\u00e4ndige Mitarbeiter die zu \u00fcbernehmenden Devices in der Liste ausw\u00e4hlen und den Dialog schlie\u00dfen. Daraufhin \u00fcbertr\u00e4gt die Software die Ger\u00e4te in die Datenbank und der Vorgang ist abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits erkannte Ger\u00e4te lassen sich \u2013 je nach Typ \u2013 \u00fcber den Tracker remote scannen. Der dabei verwendete Scanner arbeitet wie gesagt mit SNMP und WMI und da wir die entsprechenden Credentials bereits eingetragen hatten, konnte der Scan in unserer Umgebung direkt starten. SNMP und WMI waren auf unseren Ger\u00e4ten bereits entsprechend konfiguriert, da wir diese st\u00e4ndig mit der PRTG-Monitoring-Software von Paessler \u00fcberwachten, der ebenfalls auf die genannten Technologien setzt. In anderen Umgebungen kann es sein, dass die Administratoren auf den einzelnen Clients noch Hand anlegen m\u00fcssen, damit der Scan funktioniert. Das dazu erforderliche Vorgehen wird in der Asset.Desk-Dokumentation beschrieben, so dass wir an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Betrieb ergibt es Sinn, die Ger\u00e4teerkennung und den Scan regelm\u00e4\u00dfig zu wiederholen, um die Datenbank auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu lassen sich diese automatisieren. Das geht \u00fcber den Asset.Desk-Scheduler, der sich \u00fcber den Eintrag \u201eOptionen\u201c im Asset.Desk-Tracker konfigurieren l\u00e4sst. Hier k\u00f6nnen die Anwender eines oder mehrere Zeitprofile f\u00fcr den Scan erstellen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"555\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-1024x555.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22269\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-1024x555.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-300x163.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-768x416.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-1536x832.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29-1320x715.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS29.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Entsorgungsbeleg (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Alternativ lassen sich nahezu alle Ger\u00e4tetypen \u00fcber lokale Agenten scannen. Diese werden \u00fcber den Tracker konfiguriert. Die Agenten k\u00f6nnen \u00fcber den Tracker oder eine alternative Softwareverteilung auf die Clients ausgerollt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Scan ging bei uns im Test recht schnell und brachte die erwarteten Ergebnisse ans Licht. Er erfasste Informationen zur Hardware, zur installierten Software, zur Netzwerkkonfiguration und Vergleichbares.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Lifecycle-Management mit Asset.Desk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ergibt es Sinn, einmal exemplarisch die komplette Lebensdauer eines Assets mit Asset.Desk abzubilden. Wir k\u00f6nnten dazu einen der gerade erfassten Eintr\u00e4ge eines IT-Ger\u00e4ts nehmen, da wir aber auch Dinge wie den Bestellvorgang erfassen m\u00f6chten, legen wir f\u00fcr dieses Beispiel einmal einen vollst\u00e4ndig neuen Asset an. Das k\u00f6nnte etwas ganz Beliebiges sein, wie ein M\u00f6belst\u00fcck oder ein Dienstwagen, wir verwenden f\u00fcr den Test jetzt aber ein Chromebook.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"489\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11-1024x489.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22270\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11-1024x489.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11-300x143.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11-768x367.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS11.png 1082w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Asset.Desk w\u00e4hrend der Installation des Agenten f\u00fcr Windows (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Bestellung stellt den ersten Schritt im Lifecycle Management dar. Ein Mitarbeiter ben\u00f6tigt f\u00fcr seine Arbeit ein Chromebook und wendet sich an den Einkauf, um die Bestellung f\u00fcr ein Solches zu veranlassen. Der oder die Verantwortliche in der Einkaufsabteilung wechselt nun im Asset.Desk Manager nach \u201cEinkauf \/ Bestellungen \/ Neu\u201d und legt eine neue Bestellung an. Die Bestellnummer wird nun entweder manuell oder automatisch durch einen Nummerngeber vergeben. Ansonsten geh\u00f6ren zu einer Bestellung unter anderem noch Angaben wie das Bestell- und das Lieferdatum, der Bearbeiter, die Liefer- und Rechnungsadresse, die Vorgangsnummer, der Buchungskreis, die Kostenstelle, die Zahlungsbedingung und der Lieferant. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass Informationen wie Bearbeiter, Adressen oder auch Vorgangsnummern sich nicht einfach in Textfelder eintragen lassen, sondern aus Datenbankeintr\u00e4gen generiert werden. Diese lassen sich bei Bedarf on the fly anlegen und dann ausw\u00e4hlen, stehen anschlie\u00dfend aber auch f\u00fcr andere Aktionen zur Verf\u00fcgung. Es ist \u00fcbrigens keineswegs erforderlich, immer alle Felder auszuf\u00fcllen, da dies nicht in allen Szenarien Sinn ergibt. Die Pflichtfelder sind in der Eingabemaske immer durch einen fett markierten Text gekennzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir im Test die erforderlichen Angaben zu unserem Chromebook gemacht hatten, konnte es daran gehen, eine Bestellposition zu der Bestellung hinzuzuf\u00fcgen. Bestellungen k\u00f6nnen auch mehrere Positionen umfassen, bei unserem Chromebook reichte aber eine, n\u00e4mlich das Chromebook selbst. Die Bestellpositionen bestehen aus Artikelnummer, Artikelgruppe, Bezeichnung, Hersteller, Preis, Zahl der bestellten Exemplare und \u00c4hnlichem. Auch hier sind die Pflichtfelder wieder fett markiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"569\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14-1024x569.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22271\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14-1024x569.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14-300x167.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14-768x427.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14-800x445.png 800w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS14.png 1082w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Asset.Desk beim Installieren des Linux-Agenten (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sobald die Bestellung fertig ist, kann sie durch einen Klick auf \u201c\u00dcbermitteln\u201d verschickt werden. Dazu muss der zust\u00e4ndige Mitarbeiter zuvor lediglich einmal unter \u201cOrganisation \/ Optionen \/ Warenwirtschaft \/ IT-Einkauf\u201d den zentralen Dokumentenpfad f\u00fcr Warenwirtschaft setzen. Dann \u00f6ffnet sich ein Fenster, in dem der Verantwortliche die Wahl hat, die Bestellung per E-Mail zu verschicken oder auszudrucken und in die Post zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der Lieferant das Chromebook zugestellt hat, k\u00f6nnen die Verantwortlichen am unteren Rand der Bestellung auf den Button \u201eLiefereingang durchf\u00fchren\u201c gehen. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint das gelieferte Produkt im \u201eWareneingang\u201c. Bei Bedarf besteht hier die M\u00f6glichkeit, die Rechnung als Dokument anzuh\u00e4ngen und den Eintrag zu bearbeiten, beispielsweise um ein Foto des Objekts hinzuzuf\u00fcgen. Anschlie\u00dfend kann der Bestellvorgang durch einen Klick auf \u201eAbschlie\u00dfen\u201c beendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Schritt im Lebenszyklus des Produkts ist die \u00dcbergabe an den Mitarbeiter. Dazu gen\u00fcgt es, den Objekteintrag per Drag-and-Drop auf den jeweiligen Mitarbeitereintrag zu verschieben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"517\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-1024x517.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22272\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-1024x517.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-300x151.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-768x387.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-1536x775.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16-1320x666.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS16.png 1820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Asset.Desk-Tracker nach dem Einbinden unseres Azure-Kontos (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach fragt das System, warum das Ger\u00e4t verschoben wurde und die Anwender sind dazu in der Lage, entsprechende Angaben zu machen, hier k\u00f6nnte vermerkt werden, dass es sich um ein f\u00fcr den Mitarbeiter neu gekauftes Ger\u00e4t handelt. Jetzt bietet die Software noch an, einen \u00dcbergabebeleg mit Datum, Inventarnummer und dem Namen des Ger\u00e4ts zu erzeugen, auf dem der Empf\u00e4nger mit seiner Unterschrift dokumentieren kann, dass er das Objekt erhalten hat. Einen entsprechenden Beleg gibt es auch f\u00fcr die R\u00fcckgabe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Schritt im Lebenszyklus ist immer die Entsorgung. Braucht niemand das Chromebook mehr oder gilt es als veraltet, so wechseln die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter auf \u201cLifecycle\u201d und klicken dort auf \u201cObjekte entsorgen\u201d. Dort k\u00f6nnen sie einen Grund f\u00fcr die Entsorgung angeben und einen Entsorgungsbeleg drucken. Zudem besteht die Option, einen Abnehmer einzutragen, beispielsweise ein Entsorgungsunternehmen. Danach wird der Eintrag zu den \u201centsorgten Objekten\u201d verschoben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"788\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17-1024x788.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22273\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17-1024x788.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17-300x231.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17-768x591.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS17.png 1193w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unser Azure-Account im Asset.Desk-Manager (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>M\u00f6chte man genau wissen, welches Ger\u00e4t sich wann an welchem Ort befand, so ist der Reiter \u201eLokalisation\u201c von Interesse, der sich \u2013 genau wie die Informationen zur Hard- und Software innerhalb des dazugeh\u00f6rigen Asset-Eintrags findet und der die Asset-Daten mit den Mitarbeitern und Unternehmensstammdaten verkn\u00fcpft. Durch die Lokalisierungsfunktion von Asset.Desk sind der Standort, die Zuordnung sowie die Verweildauer des Ger\u00e4ts immer bekannt. Das System zeichnet s\u00e4mtliche Bewegungen und Zuordnungen in Form einer Umgebungshistorie auf. Zum Beispiel kann das Ger\u00e4t zuerst eine Woche im Wareneingang, dann drei Jahre bei Mitarbeiter \u201eA\u201c und anschlie\u00dfend noch zwei Monate bei Mitarbeiter \u201eB\u201c gewesen sein. Die Unternehmensstammdaten wie Mitarbeiter, Abteilung, Raum oder auch Standort k\u00f6nnen automatisiert aus dem Active Directory \u00fcbernommen werden.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Die Arbeit mit dem Agenten von Asset.Desk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenden wir uns nun dem Asset.Desk-Agenten f\u00fcr Windows und Linux zu. Um diesen mit Asset.Desk-Bordmitteln zu installieren, m\u00fcssen die Administratoren lediglich den Asset.Desk-Tracker starten und die Rechner rechtsklicken, auf denen der Agent eingespielt werden soll. Danach wechseln sie nach \u201cScanning Agent Windows\u201d beziehungsweise \u201cScanning Agent Linux\u201d und \u201cInstallieren\u201d. Auf die gleiche Art und Weise l\u00e4sst sich der Agent auch wieder entfernen beziehungsweise neu starten. Das funktioniert allerdings nur, wenn zuvor in den Optionen des Trackers unter \u201cScanning Agent Windows\u201d oder \u201cScanning Agent Linux\u201d das entsprechende Modul aktiviert und konfiguriert wurde. Im Rahmen der Konfiguration geben die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter unter anderem an, welche Anmeldeinformationen verwendet werden, ob Wake-on-LAN zum Einsatz kommen soll und welche Informationen der Agent einholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Agenten f\u00fcr Linux ist es zus\u00e4tzlich auch noch erforderlich, das \u201cScanning Agent Linux Install Package Setup\u201d, das auf der Webseite des Herstellers zur Verf\u00fcgung steht, in das Verzeichnis \u201cC:\\Program Files\\FCS\\AssetDeskNET\\install\\FCSLinuxAgent\\\u201d zu installieren. Abgesehen davon muss auf den Linux-Zielrechnern ssh aktiv sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS18.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"958\" height=\"918\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS18.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22274\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS18.png 958w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS18-300x287.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS18-768x736.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 958px) 100vw, 958px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nach dem Einbinden der Azure-Cloud stellten wir im Test auch eine Verbindung zu unserem Office-365-Konto her (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Windows Agent l\u00e4sst sich bei Bedarf \u00fcbrigens auch per Skript verteilen. Sobald der Agent auf dem jeweiligen System aktiv ist, erfasst er bei jedem Neustart oder zu bestimmten, vorkonfigurierten Intervallen die Daten des Host-Rechners und \u00fcbertr\u00e4gt sie an Asset.Desk. Zu den Informationen, die der Windows-Agent ausliest, geh\u00f6ren unter anderem die auf dem Zielrechner laufenden Dienste und Details dazu, welcher Anwender auf dem betroffenen Client Administratorrechte besitzt. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt der Agent auch ein Application-Metering durch, informiert also dar\u00fcber, welche Software auf den Clients wie genutzt wird, was f\u00fcr das Lizenzmanagement von Bedeutung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Linux-Agent stellt seine Daten \u00fcber einen integrierten Samba-Dienst via SMB oder \u00fcber WebDAV zur Verf\u00fcgung. Er informiert \u00fcber die verwendete Software und macht auf manchen Linux-Systemen Analysen erst m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Einbinden einer Hyper-V-Umgebung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sollen Virtualisierungsumgebungen in Asset.Desk integriert werden (derzeit unterst\u00fctzt das Produkt in diesem Zusammenhang den Hyper-V-Server ab Version 2008 und vCenter mit den VMware vSphere Essentials und der PowerCLI 5.5), so m\u00fcssen die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter zun\u00e4chst die dazugeh\u00f6rigen Anmeldeinformationen im Tracker hinterlegen. Im Test f\u00fchrten wir diese Aktion mit einem Hyper-V-Server 2016 durch. In diesem Fall kommt der Standard-Windows-Scanner zum Einsatz, h\u00e4tten wir eine vCenter-Umgebung erfasst, so h\u00e4tten wir bei der Konfiguration den vCenter-Scanner selektieren m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"467\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20-1024x467.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22275\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20-1024x467.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20-300x137.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20-768x350.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS20.png 1279w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Software-Katalog der Lizenzverwaltung (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sobald der Tracker \u00fcber alle erforderlichen Informationen verf\u00fcgt, l\u00e4sst sich das jeweilige System genau wie alle anderen Netzwerk-Assets in die Umgebung einbinden. In unserem Test kam es dabei zu keinen Problemen und in der \u00dcbersicht erschienen unter anderem die auf dem Host vorhandenen virtuellen Maschinen mit ihren Konfigurationsdaten und die Speicherstrukturen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Arbeit mit der Cloud<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Test verbanden wir Asset.Desk nach der Integration des Hyper-V-Servers auch noch mit unserer Azure-Cloud und unserem Office-365-Abonnement. Um die Azure-Umgebung mit Asset.Desk zu inventarisieren, ist es zun\u00e4chst erforderlich, eine Azure-Cloud-App anzulegen. Das daf\u00fcr erforderliche Vorgehen wird in einem speziellen Support-Dokument von FCS detailliert erkl\u00e4rt, so dass wir an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"529\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-1024x529.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22276\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-1024x529.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-300x155.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-768x397.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-1536x793.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21-1320x682.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS21.png 1820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Software-Mapping der im Netz gefundenen Programme zum Software-Katalog erfolgt via Drag-and-Drop oder automatisiert via Filter (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wurde die App erzeugt, so reicht es auch, im Tracker unter dem Men\u00fcpunkt \u201cCloud Scanner \/ Konfiguration\u201d einen neuen Eintrag vom Typ \u201cMicrosoft Azure\u201d anzulegen und diesem die zuvor erzeugten Daten zur Anwendungs-ID, Verzeichnis-ID sowie den Schl\u00fcssel und den Port hinzuzuf\u00fcgen. Danach steht der Eintrag im Tracker zur Verf\u00fcgung. Wenn der Administrator diesen Eintrag rechtsklickt, so hat er die Option, den Befehl \u201cAbrufen\u201d zu selektieren. Danach muss er sich \u00fcber den Browser bei seinem Azure-Account einloggen, anschlie\u00dfend verbindet sich Asset.Desk mit der Cloud und l\u00e4dt die dazugeh\u00f6rigen Informationen herunter. Diese erscheinen dann im Tracker. Konkret ruft das System Daten zur Abrechnung, zu den App Services, den Datenbanken, den Speicherkonten und den virtuellen Maschinen ab. Im Test funktionierte das einwandfrei und wir konnten nun die Punkte ausw\u00e4hlen, die wir scannen wollten. Da wir m\u00f6glichst viele Informationen in unsere Datenbank \u00fcbertragen wollten, w\u00e4hlten wir alle Punkte aus und klickten in der Men\u00fcleiste auf \u201cScannen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach scannte die Software die zu den jeweiligen Punkten geh\u00f6renden Informationen, wie beispielsweise die in der Cloud vorhandenen virtuellen Maschinen und \u00fcbertrug sie in die Datenbank, so dass wir mit dem Asset.Desk-Manager darauf zugreifen und damit arbeiten konnten. So war es beispielsweise m\u00f6glich, den Abonnements Vertr\u00e4ge zuzuordnen, die Rechnungsdaten einzusehen oder auch bei den virtuellen Computern Daten zu den Netzwerkanbindungen und Datentr\u00e4gern unter die Lupe zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Anbindung von Office 365 angeht, so l\u00e4uft das auch wieder \u00fcber einen Eintrag in der Cloud-Konfiguration des Trackers. Das Vorgehen ist vergleichbar, mit der anzulegenden Azure-Cloud-App und dem Eintrag im Tracker mit Anwendungs-ID, Schl\u00fcssel und \u00c4hnlichem. Auch das Erfassen der Daten l\u00e4uft analog zum Azure-Vorgehen ab. Wenn das Office-365-Konto erfasst wurde, sind die zust\u00e4ndigen Mitarbeiter in der Lage, auf die Lizenzpl\u00e4ne, die verf\u00fcgbaren Dienste und die Benutzerkonten zuzugreifen. Bei den Lizenzpl\u00e4nen gibt das System unter anderem Aufschluss \u00fcber die gekauften und zugewiesenen Mengen. Die Lizenzen k\u00f6nnen dann \u00fcber das zu Asset.Desk geh\u00f6rende Lizenzmanagement weiter verwaltet und zugeordnet werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS22.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"414\" height=\"259\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS22.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22277\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS22.png 414w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS22-300x188.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Anlegen eines M\u00f6bel-Assets (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Einsatz der Lizenz- und Mobiliarverwaltung sowie der Druck von Inventaretiketten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir zum Abschluss des Tests noch kurz auf die bisher noch nicht erw\u00e4hnten wichtigen Funktionen von Asset.Desk ein. Zun\u00e4chst einmal m\u00fcssen wir in diesem Zusammenhang das eben erw\u00e4hnte Lizenzmanagement nennen. Dieses erm\u00f6glicht das Mapping der beim Netzwerk-Scan gefundenen installierten Softwareprodukte auf den zuvor erfassten Lizenzkatalog und die anschlie\u00dfende Pflege der Lizenzen. Auf diese Weise besteht die M\u00f6glichkeit, die tats\u00e4chliche Software-Nutzung mit den vorhandenen Lizenzen in Relation zu setzen, den tats\u00e4chlichen Bedarf zu ermitteln und \u00dcberlizenzierungen zu vermeiden. Das System ist sehr m\u00e4chtig und erlaubt unter anderem das Verkn\u00fcpfen von Lizenzen mit Vertr\u00e4gen und Nutzern sowie die Arbeit mit Upgrade-Lizenzen, Bundles, Testlizenzen und anderen Lizenztypen. Es lassen sich dar\u00fcber hinaus auch Ablaufdaten f\u00fcr die Lizenzen hinterlegen. Wenn diese Daten erreicht werden, deaktiviert Asset.Desk die betroffenen Lizenzen und entfernt eventuell vorhandene Zuweisungen. Abgesehen davon kann das System auch Lizenzkosten anteilig zu den Ger\u00e4ten hinzuf\u00fcgen, auf denen die dazugeh\u00f6rige Software installiert wurde. Das Mapping l\u00e4uft relativ einfach ab, da ja die Scan-Daten der im Netz installierten Programme vorhanden sind und Filter automatische Zuordnungen erlauben. Im Test ergaben sich bei der Arbeit mit der Lizenzverwaltung keine Schwierigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls von Interesse ist die in Asset.Desk integrierte M\u00f6belverwaltung. Sie kann zum Einsatz kommen, um Tresore, Schreibtische, Schr\u00e4nke, Feuerl\u00f6scher und \u00c4hnliches zu managen. Die M\u00f6bel k\u00f6nnen im Betrieb wie Ger\u00e4te erfasst, mit Inventarnummern versehen, in Gruppen organisiert oder abgeschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die Definition beliebiger Mobiliartypen m\u00f6glich, wie etwa Tische, St\u00fchle, B\u00fcropflanzen und Bilder. Die genannten Typen werden jeweils durch ein eigenes Icon in der \u00dcbersicht dargestellt. F\u00fcr jeden Typ k\u00f6nnen die Verantwortlichen dann beliebig viele Eintr\u00e4ge definieren, die bei Bedarf neben einem Namen auch Informationen wie Modell, Hersteller, Ausf\u00fchrung Zubeh\u00f6r und Gr\u00f6\u00dfe enthalten. Auch hier lassen sich wieder Vertr\u00e4ge hinterlegen und es besteht au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, wie bei anderen Assets auch Finanzierungsarten, Lieferanten und so weiter hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"788\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24-1024x788.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22278\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24-1024x788.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24-300x231.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24-768x591.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/FCS24.png 1193w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein M\u00f6belst\u00fcck im Asset.Desk-Manager (Screenshot: IT-Testlab Dr. G\u00fcttich)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Schluss m\u00f6chten wir noch auf eine Funktion hinweisen, die in vielen Umgebungen sehr hilfreich sein kann. Asset.Desk macht es m\u00f6glich, s\u00e4mtliche Assets mit Inventaretiketten und vergleichbaren Belegen zu versehen, die zum Beispiel die Inventarnummer als Bar- oder QR-Code enthalten. Au\u00dferdem ist die Software \u2013 falls entsprechende Hardware vorhanden ist \u2013 dazu in der Lage, die Inventaretiketten mit Hilfe von RFID-Technologie zu codieren. Damit wird die physische Inventur erheblich einfacher, da sich die Labels mit der mobilen App von Asset.Desk scannen und an die zentrale Instanz von Asset.Desk weiterleiten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Asset.Desk-Software ist extrem leistungsf\u00e4hig. Ihr Funktionsumfang erstreckt sich vom Erfassen der im Netz vorhandenen Assets \u00fcber die Analyse der Hardware und der Software-Installationen bis hin zum Auslesen der existierenden virtuellen Maschinen und der Cloud-Instanzen. Damit nicht genug, geh\u00f6ren auch eine Lizenzverwaltung und ein Vertragsmanagement zum Leistungsumfang. Zus\u00e4tzlich lassen sich mit der Software auch Nicht-IT-Assets erfassen, was ein komplettes Life-Cycle-Management aller im Unternehmen vorhandenen Aktivposten erm\u00f6glicht. Damit kann die Software nicht nur in IT-Abteilungen eine gro\u00dfe Hilfe sein, sondern auch im Einkauf und bei den kaufm\u00e4nnischen Mitarbeitern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Text ist auch als PDF verf\u00fcgbar:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-143fa73c-a9c8-41ad-a6b9-3acbe6c87353\" href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IT_Testlab_Test_FCS_Asset_Desk.pdf\">Test FCS Asset Desk<\/a><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IT_Testlab_Test_FCS_Asset_Desk.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-143fa73c-a9c8-41ad-a6b9-3acbe6c87353\"><\/a><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir haben diesen Test im Auftrag des Herstellers durchgef\u00fchrt. Der Bericht wurde davon nicht beeinflusst und bleibt neutral und unabh\u00e4ngig, ohne Vorgaben Dritter. Diese Offenlegung dient der Transparenz.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fair Computer Systems (FCS) bietet mit Asset.Desk ein Produkt an, das dazu in der Lage ist, s\u00e4mtliche Anlageg\u00fcter eines Unternehmens zu verwalten. Die L\u00f6sung inventarisiert nicht nur die vorhandenen Software-Lizenzen und Netzwerkkomponenten, sondern f\u00fchrt auch das Lifecycle-Management durch. Dar\u00fcber hinaus kann sie auch eine Bestandskontrolle f\u00fcr sonstige Aktivposten durchf\u00fchren. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise M\u00f6bel, Kaffeemaschinen, medizinische Ger\u00e4te und Dienstwagen. Asset.Desk konnte im Testlabor zeigen, was in ihm steckt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":22261,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[39,9],"tags":[7458,16876,3075,4811,9118,6303,850],"class_list":["post-22259","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-test","tag-asset-desk","tag-bestandskontrolle","tag-fcs","tag-inventarisierung","tag-itam","tag-lifecycle-management","tag-lizenzmanagement"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22259"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22280,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22259\/revisions\/22280"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/22261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}