{"id":21432,"date":"2022-07-18T11:18:00","date_gmt":"2022-07-18T09:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21432"},"modified":"2022-06-26T11:27:44","modified_gmt":"2022-06-26T09:27:44","slug":"native-cloud-storage-nach-corona-test-bestanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21432","title":{"rendered":"Native Cloud-Storage nach Corona: Test bestanden"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.nasuni.com\/\">Christoph Ertl, Solutions Architect EMEA bei Nasuni<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht zu Ausf\u00e4llen von Internetdiensten kommt. Zur\u00fcckzuf\u00fchren sind sie meist auf technische Probleme bei Content-Delivery-Netzwerken wie Akamai oder auf Ransomware-Angriffe, deren Zahl <a href=\"https:\/\/www.securitymagazine.com\/articles\/94831-ransomware-soars-with-62-increase-since-2019\">seit 2019 weltweit um 62 Prozent<\/a> zugenommen hat. Ransomware-Angriffe scheinen nun mehr und mehr auf Organisationen des \u00f6ffentlichen Sektors und deren Infrastruktur abzuzielen. Wie zum Beispiel die IT des \u00f6sterreichischen Bundeslandes K\u00e4rnten: Weil dessen Landesregierung nach einem Hackerangriff kein L\u00f6segeld zahlte, stellten die Hacker pers\u00f6nliche Daten von Politikern genauso wie den internen Mailverkehr der Regierung des \u00f6sterreichischen Bundeslandes ins Netz. <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000136465334\/grundversorgung-weg-politikerdaten-im-netz-wie-hacker-kaernten-lahmlegten\">Gleichzeitig legte die Hackergruppe dessen IT lahm<\/a>. Unter diesen Umst\u00e4nden ben\u00f6tigen kleine wie gro\u00dfe Organisationen eine neue und dynamische Business-Continuity-Planung und Wiederherstellungstests f\u00fcr ihre etablierten oder neu entstehenden hybriden Arbeitsmodelle.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1003\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002-1024x1003.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-21434\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002-1024x1003.webp 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002-300x294.webp 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002-768x752.webp 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Christoph_Ertl-002.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: Nasuni<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die letzten Jahre waren gepr\u00e4gt von den Auswirkungen der Pandemiebek\u00e4mpfung, sowie von grundlegenden Faktoren wie den Megatrends <a href=\"https:\/\/cloudcomputing-news.net\/news\/2017\/may\/18\/why-saas-runaway-train-s-showing-no-signs-stopping-business\/\">Cloud Computing<\/a> und Devops. Nun zwingt die zunehmende Raffinesse b\u00f6sartiger Angriffe Unternehmen dazu, ihre Verteidigungs- und Notfall-Pl\u00e4ne zu \u00fcberdenken und die Planung von Datenspeichern zu vereinfachen, um ihre kritischen Datenbest\u00e4nde zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Remote-Zugang: gekommen, um zu bleiben<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die w\u00e4hrend der Pandemie erzwungene Umstellung auf hybrides Arbeiten hat eine gewisse Abh\u00e4ngigkeit der Unternehmen von Remote-Arbeit und Cloud-basierten Ressourcen bewirkt. Die H\u00e4lfte der Deutschen arbeitet weiterhin im <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Presse\/Presseinformation\/New-Work-Haelfte-arbeitet-im-Homeoffice\">Homeoffice<\/a> und neun von zehn Arbeitnehmern laut Bitkom-Erhebung von Ende M\u00e4rz 2022 sehen ihre Zukunft im Homeoffice. Und auch die aktuellen Daten des Mannheimer <a href=\"https:\/\/www.zew.de\/presse\/pressearchiv\/unternehmen-halten-nach-der-pandemie-an-hybriden-arbeitsmodellen-fest\">ZEW<\/a>-Forschungsinstituts deuten darauf hin, dass die Unternehmen an mobilen Arbeitsmodellen festhalten und dass der Anteil der Besch\u00e4ftigten mit hybriden Arbeitsmodellen langfristig steigen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Welt des hybriden Arbeitens und der Cloud-basierten Anwendungen sind die Datenbest\u00e4nde der Unternehmen einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt. Untersuchungen aus der Zeit vor der Pandemie zeigen, dass <a href=\"https:\/\/www.egress.com\/news\/insider-data-breach-survey-2020\">jedes dritte Unternehmen Datenverluste durch externe Angriffe meldete<\/a>. Angesichts der Zunahme b\u00f6sartiger Angriffe hat das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die <a href=\"https:\/\/www.bsi.bund.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/BSI\/KRITIS\/BSI_Kritis_VO.html\">Bestimmungen f\u00fcr kritische Infrastrukturen (KRITIS)<\/a> aktualisiert und versch\u00e4rft.<\/p>\n\n\n\n<p>Daten- und Speicherexperten m\u00fcssen die Sicherheitsrisiken und Wiederherstellungskosten eind\u00e4mmen, obwohl ihre Unternehmen jetzt mit neu gestalteten Lieferketten und dezentralen Arbeitskr\u00e4ften arbeiten. J\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.securitymagazine.com\/articles\/95605-data-breaches-from-insiders-can-cost-as-much-as-20-of-annual-revenue\">Untersuchungen<\/a> zufolge ist die Wahrscheinlichkeit, dass Endpunkte der Benutzer erfolgreich angegriffen werden, 4,5-mal h\u00f6her als bei Back-End-Servern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reaktion auf Vorf\u00e4lle: On-Premises- und Cloud-Infrastrukturen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die F\u00e4higkeit von Unternehmen, Notfallpl\u00e4ne zu erstellen und ihre Daten zu sch\u00fctzen, ist jedoch sehr unterschiedlich. IT-Teams mit On-Premises-Infrastrukturen f\u00fcr die gemeinsame Nutzung von Dateien sind bei Systemausf\u00e4llen nach wie vor auf Duplikate ihrer wichtigsten Standorte oder die Daten eines an einem anderen Standort befindlichen Desaster-Recovery-Rechenzentrums angewiesen. Zudem sind lokale Speicherinfrastrukturen tendenziell komplexer geworden: Im Zuge der Bem\u00fchungen von Unternehmen, das \u00dcberleben in der Pandemie sicherzustellen oder die Arbeit aus dem Homeoffice zu erm\u00f6glichen, sind zus\u00e4tzliche Cloud-Anwendungen hinzukommen \u2013 oder vorhandene werden intensiver genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Pandemiebedingt mussten die IT-Teams von Organisationen, die am On-Premise-Modell festhalten, Projekte zur Verbesserung von Wiederherstellungspl\u00e4nen und -zeiten verschieben und sind nun unter Zugzwang. Aktuell dauert die Wiederherstellung von Daten betroffener Ger\u00e4te und Server oft Tage oder gar Wochen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Risiken in einer <\/strong><strong>Wirtschaf<\/strong>t<strong> nach einer Pandemie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einer Post-Covid-Wirtschaft, die von angepassten Lieferketten und neuen Arbeitsmodellen ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t verlangt, k\u00f6nnte die schnelle Wiederherstellung bei Cloud-nativen Dateispeichern Unternehmen eine gr\u00f6\u00dfere Widerstandsf\u00e4higkeit und die erforderliche betriebliche Flexibilit\u00e4t verleihen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu On-Premises-IT-Infrastrukturen sorgen Cloud-native Speicherstrategien, die mehrere Versionen speichern, daf\u00fcr, dass die Daten in der Cloud gesch\u00fctzt sind, w\u00e4hrend die von Ausf\u00e4llen oder Angriffen betroffenen Dateisysteme mit unbesch\u00e4digten Daten f\u00fcr jede virtuelle Appliance unmittelbar wiederhergestellt werden k\u00f6nnen. Da Daten- und Speicherteams den Betrieb problemlos bis zum Zeitpunkt eines Vorfalls oder Angriffs zur\u00fccksetzen k\u00f6nnen, lassen sich Daten innerhalb von Minuten effizient wiederherstellen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Die deutsche Wirtschaft hat sich gut an die hybride Arbeitsweise seit 2020 gew\u00f6hnt. Die hohe Zahl von Internetausf\u00e4llen und Ransomware-Angriffen zeigt indes die Risiken auf, mit denen sich Unternehmen, die f\u00fcr ihre verteilten Arbeitspl\u00e4tze Cloud-Anwendungen nutzen, auseinandersetzen m\u00fcssen. Cloud-native Dateispeicherstrategien bieten Unternehmen eine einfache Nutzung, einfachere DR-Tests und schnelle Wiederherstellung. Mit ihnen ist die Wiederherstellung von Dateien nicht mehr die \u201eAchillesferse\u201c der IT, sondern eine unkomplizierte Aufgabe im Rahmen effektiver und dynamischer Cloud-f\u00e4higer Incident-Response-Strategien. Dies gilt insbesondere in Zeiten regelm\u00e4\u00dfiger Ausf\u00e4lle und einer zunehmenden Zahl an Hackerangriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Cloud-native Dateispeicherung macht es auch einfacher, Speicherplatz f\u00fcr neue oder bestehende B\u00fcros hinzuzuf\u00fcgen &#8211; ohne dass IT-Teams m\u00fchsam Berechnungen zu Speicherplatz und Wartungskostenprognosen durchf\u00fchren m\u00fcssen, die mit der Einrichtung von Speichern vor Ort verbunden sind. Folglich ist die Option der Cloud-Speicherung ein wichtiger Faktor daf\u00fcr, dass Unternehmen in einer sich schnell ver\u00e4ndernden Wirtschaft flexibel auf Kundenbed\u00fcrfnisse reagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bew\u00e4ltigte<\/strong><strong> Herausforderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das heutige Gesch\u00e4ftsumfeld erfordert Datenspeicherl\u00f6sungen mit extrem hoher Verf\u00fcgbarkeit, einer standort\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit und raschem Datenzugriff, um die Bed\u00fcrfnisse der Menschen schnell und effektiv zu erf\u00fcllen. Datenschutz ist zentral, und auch Speicherl\u00f6sungen sind Compliance- und Datenschutzbestimmungen unterworfen. Erhebungen zufolge richteten Ransomware und andere Cyberangriffe im Jahr 2021 einen Schaden von <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/2022\/01\/11\/220-milliarden-euro-schaden-durch-ransomware-und-andere-cyberangriffe-im-jahr-2021\">20 Milliarden Euro an.<\/a> Ransomware zielt oft auf den am leichtesten zu identifizierenden Verm\u00f6genswert ab &#8211; Dateidaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Herk\u00f6mmliche Backup- und Wiederherstellungsl\u00f6sungen f\u00fcr Unternehmen eignen sich nicht so gut f\u00fcr Dateien, da die Wiederherstellung von Dateien aus Backups viel zu lange dauert und oft nicht granular genug erfolgen kann. Cloud-Dateispeicherung hingegen hat es den Kunden schon immer erm\u00f6glicht, Dateien nach einem Ransomware-Angriff extrem schnell wiederherzustellen. \u00dcber die Verwendung von Snapshots konnten Unternehmen Millionen von Dateien in wenigen Minuten wiederherstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch vor einiger Zeit haben zahlreiche Unternehmen keine Daten \u00fcber die Cloud speichern wollen. Vor allem Performanceprobleme wie Latenz und Datenfragmentierung, die die Lese-\/Schreibleistung beeintr\u00e4chtigten, sprachen dagegen. F\u00fchrende Cloud-native Plattformen haben diese Herausforderung gemeistert: sie haben ihre L\u00f6sung in hybriden, Multi-Cloud-Umgebungen \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg implementiert und sorgen so f\u00fcr durchgehend hohe Nutzerzufriedenheit unabh\u00e4ngig von der unterliegenden Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cloud-native Storage auf dem <\/strong><strong>Pr\u00fcfstand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts der anhaltenden krisenhaften Entwicklungen, der verst\u00e4rkten Zahl der Bedrohungen durch Hackerangriffe und der sich \u00e4ndernden Arbeitslasten in Unternehmen, sind wirksame Pl\u00e4ne f\u00fcr die Wiederherstellung und Wiederverwendung von Daten von entscheidender Bedeutung f\u00fcr die erfolgreiche Verwaltung von Datenbest\u00e4nden. Cloud-nativer Speicher ist nicht nur wegen seiner schnellen Wiederherstellungsm\u00f6glichkeiten, sondern auch wegen seiner langfristigen Vorteile erwachsen geworden: Er vereinfacht die Kapazit\u00e4tsplanung f\u00fcr Dateispeicher, Business-Continuity-Tests und reduziert Wartungs- und Betriebskosten f\u00fcr die Speicherinfrastruktur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum eine Woche vergeht, in der es nicht zu Ausf\u00e4llen von Internetdiensten kommt. Zur\u00fcckzuf\u00fchren sind sie meist auf technische Probleme bei Content-Delivery-Netzwerken wie Akamai oder auf Ransomware-Angriffe, deren Zahl seit 2019 weltweit um 62 Prozent zugenommen hat. Ransomware-Angriffe scheinen nun mehr und mehr auf Organisationen des \u00f6ffentlichen Sektors und deren Infrastruktur abzuzielen. Wie zum Beispiel die IT des \u00f6sterreichischen Bundeslandes K\u00e4rnten: Weil dessen Landesregierung nach einem Hackerangriff kein L\u00f6segeld zahlte, stellten die Hacker pers\u00f6nliche Daten von Politikern genauso wie den internen Mailverkehr der Regierung des \u00f6sterreichischen Bundeslandes ins Netz. Gleichzeitig legte die Hackergruppe dessen IT lahm. 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