{"id":21216,"date":"2022-06-06T11:13:00","date_gmt":"2022-06-06T09:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21216"},"modified":"2022-05-30T10:19:39","modified_gmt":"2022-05-30T08:19:39","slug":"hybride-multi-cloud-erfordert-neuartige-datenverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21216","title":{"rendered":"Hybride Multi-Cloud erfordert neuartige Datenverwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.cohesity.com\/de\/\">Wolfgang Huber, Chef der DACH-Region bei Cohesity<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Bislang befanden sich die Daten von Unternehmen vorwiegend im Rechenzentrum. Heute sind sie \u00fcberall \u2013 im Rechenzentrum, an Edge-Standorten, auf mobilen Ger\u00e4ten und in mehreren Clouds. Dadurch wird ein neuer Ansatz f\u00fcr die Datenverwaltung n\u00f6tig. Eine L\u00f6sung f\u00fcr diese Herausforderung bietet die Entwicklung einer \u201eNext-Generation\u201c Datenmanagement-Strategie, die den individuellen Gesch\u00e4ftsanforderungen bestm\u00f6glich entspricht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21217\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-1320x1980.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Wolfgang-Huber-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><figcaption>Bild: Cohesity<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Unternehmen verfolgen zunehmend <a href=\"https:\/\/dzone.com\/articles\/hybrid-multicloud-adoption\">hybride Multi-Cloud-Strategien<\/a>, wodurch sich ihre Daten \u00fcber verschiedene Plattformen wie AWS, Google Cloud Platform und\/oder Microsoft Azure sowie in SaaS-Anwendungen wie Microsoft 365 oder Salesforce verteilen. Eine solche Verteilung \u00fcber verschiedene Orte hinweg f\u00fchrt zu zahlreichen Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel m\u00fcssen sich Unternehmen mit der Datenlogistik befassen, also wie die Daten von einem Ort zum anderen kommen. Dies gilt vor allem f\u00fcr die \u00dcbertragung zwischen eigenem Rechenzentrum und Cloud, aber auch zwischen verschiedenen Clouds.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist das Sicherheitskonzept zu \u00fcberdenken. Fr\u00fcher reichte eine strenge Absicherung des Rechenzentrums. Da sich die Daten nun jedoch so stark verteilen, sind Zero-Trust-Prinzipien einzuf\u00fchren. Zudem sollte der Datenmanagement-Ansatz zwingend den Schutz und die Sicherung der Daten umfassen, damit sich diese im Falle eines Ausfalls oder Ransomware-Angriffs schnell und zuverl\u00e4ssig wiederherstellen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig m\u00fcssen Unternehmen s\u00e4mtliche Daten auf effiziente und einfache Weise verwalten. Mehrere Einzell\u00f6sungen werden dabei den Anforderungen eines modernen Unternehmens nicht mehr gerecht. Denn es ben\u00f6tigt eine umfassende, einheitliche Management-L\u00f6sung, um seine Daten verwalten, sch\u00fctzen und einen gesch\u00e4ftlichen Nutzen daraus ziehen zu k\u00f6nnen. Nur dann ist es wettbewerbsf\u00e4hig und erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cloud stellt neue Anforderungen an Verantwortlichkeiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manche Unternehmen glauben, dass ihre Daten in der Cloud automatisch gesichert werden. Doch das ist nicht immer der Fall. Zum Beispiel bleiben Kundeninhalte in Microsoft 365 oft nur <a href=\"https:\/\/docs.microsoft.com\/en-us\/compliance\/assurance\/assurance-data-retention-deletion-and-destruction-overview\">h\u00f6chstens 30 Tage lang<\/a> gespeichert.<\/p>\n\n\n\n<p>Microsoft, Google und AWS geben zwar Garantien f\u00fcr die Betriebszeit und Verf\u00fcgbarkeit ihrer Cloud-Dienste. Doch der Kunde selbst ist daf\u00fcr verantwortlich, dass seine Daten sicher und zug\u00e4nglich sind. Dies wird als <a href=\"https:\/\/searchcloudcomputing.techtarget.com\/definition\/shared-responsibility-model\">Modell der gemeinsamen Verantwortung<\/a> f\u00fcr die Cloud bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Dies gilt auch dann, wenn Mitarbeitende diese Daten versehentlich oder absichtlich l\u00f6schen sowie bei Ransomware- und anderen Cyberangriffen. Aber nicht jedes IT-Betriebsteam und nicht jeder f\u00fcr die Ausfallsicherheit Verantwortliche ist sich solcher Einschr\u00e4nkungen und Risiken bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Anbieter stellen zwar eine native Online-Sicherung f\u00fcr ihre Cloud-basierten Anwendungen und Datenbanken bereit. Dabei handelt es sich jedoch um einen siloartigen Ansatz, der die Komplexit\u00e4t des Betriebs erh\u00f6ht, anstatt diesen zu modernisieren und zu vereinfachen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zentralisierter Ansatz n\u00f6tig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der beste Weg, um Silos zu vermeiden, ist die Implementierung einer zentralisierten Datenmanagement-L\u00f6sung, mit der sich Daten in der Cloud und on-Premises \u00fcber eine einzige Schnittstelle sch\u00fctzen und verwalten lassen. Dies kann man zwar mit einer selbst verwalteten Backup-L\u00f6sung f\u00fcr alle Cloud-, Software-as-a-Service- und lokalen Daten erreichen. Doch inzwischen stehen Managed Services bereit, die neben Backup (BaaS) auch Disaster Recovery as a Service (DRaaS) f\u00fcr zus\u00e4tzliche Ausfallsicherheit bieten. Dann k\u00fcmmert sich der Provider um die Verwaltung der Infrastruktur. Somit erh\u00e4lt das Unternehmen mehr Zeit f\u00fcr strategische Aufgaben, etwa die Erstellung von Richtlinien zur Datennutzung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen sich dabei f\u00fcr die eigene Verwaltung der Infrastruktur, die Nutzung von As-a-Service-Angeboten oder einen flexiblen hybriden Ansatz entscheiden. Doch in allen F\u00e4llen sollten sie sicherstellen, dass ihre Datenverwaltungsl\u00f6sung alle Anforderungen erf\u00fcllt \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wo sich die Daten befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Konsolidierung von Einzell\u00f6sungen und die Einf\u00fchrung einer Datenmanagement-Plattform der n\u00e4chsten Generation k\u00f6nnen Unternehmen die Komplexit\u00e4t vereinfachen und die Kosten f\u00fcr die Verwaltung ihrer Daten reduzieren. Gleichzeitig unterst\u00fctzt dieser Ansatz eine Betriebsstrategie, die f\u00fcr das Unternehmen am besten geeignet ist, sowie eine schnellere Wiederherstellung im Katastrophenfall. Denn durch eine \u00fcbergreifende L\u00f6sung lassen sich Probleme mit der Datenmobilit\u00e4t vermeiden und Daten leichter sch\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang befanden sich die Daten von Unternehmen vorwiegend im Rechenzentrum. Heute sind sie \u00fcberall \u2013 im Rechenzentrum, an Edge-Standorten, auf mobilen Ger\u00e4ten und in mehreren Clouds. Dadurch wird ein neuer Ansatz f\u00fcr die Datenverwaltung n\u00f6tig. 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