{"id":21014,"date":"2022-04-29T11:15:00","date_gmt":"2022-04-29T09:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21014"},"modified":"2022-04-28T09:22:29","modified_gmt":"2022-04-28T07:22:29","slug":"es-kommt-auf-die-perspektive-an-gestiegene-kundenerwartungen-trotz-mehr-it-komplexitaet-erfuellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=21014","title":{"rendered":"Es kommt auf die Perspektive an: gestiegene Kundenerwartungen trotz mehr IT-Komplexit\u00e4t erf\u00fcllen"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.appdynamics.com\/de_de\">Tobias Fischer, Advisory Sales Engineer bei AppDynamics<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr denn je treten Verbraucher aller Altersgruppen \u00fcber digitale Wege mit Marken in Kontakt, nutzen Online-Dienstleistungen und kaufen bei E-Commerce-Anbietern ein, Kleidung und Elektronik genauso wie Lebensmittel. Unternehmen m\u00fcssen sich an dieses ver\u00e4nderte Verhalten anpassen und \u00fcberlegen, was dies f\u00fcr ihre kundenorientierten Anwendungen und IT-Infrastruktur bedeutet. Dieser Beitrag zeigt auf, wie Technologen die steigenden Kundenerwartungen an digitale Erlebnisse erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"605\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002-1024x605.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21016\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002-768x454.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/05160_15-002.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: AppDynamics (\u00a9Lichtbildatelier Eva Speith, Darmstadt)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Unternehmen waren infolge der COVID-19-Pandemie geradezu gezwungen, sich und ihre Produkte und Services weiterzuentwickeln und zu digitalisieren. Andernfalls w\u00e4ren viele nicht in der Lage gewesen, ihren Betrieb wie gewohnt aufrechtzuerhalten. Inzwischen hat sich die Situation bei vielen stabilisiert, weshalb der Blick jetzt in die Zukunft gehen sollte: Was erwarten die Kunden k\u00fcnftig \u2013 auch wenn die Pandemie \u00fcberstanden ist? Und wie werden sich diese Erwartungen auf die Art und Weise auswirken, wie Technologie implementiert wird?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Loyalit\u00e4t muss man sich verdienen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der aktuelle <a href=\"https:\/\/www.appdynamics.com\/c\/dam\/r\/appdynamics\/Gated-Assets\/analyst-reports\/AppDynamics-App-Attention-Index-2021.pdf\">App Attention Index 2021<\/a> von AppDynamics zeigt deutlich, dass Unternehmen dem digitalen Nutzererlebnis mehr Priorit\u00e4t einr\u00e4umen m\u00fcssen: Zwei Drittel der Befragten aus Deutschland (67 Prozent) best\u00e4tigen, dass ihre Erwartungen an digitale Services seit Anfang 2020 gestiegen sind. Und wenn Verbraucher nicht die erwarteten Erfahrungen machen, ist die tats\u00e4chliche Ursache f\u00fcr sie uninteressant \u2013 stattdessen gibt die H\u00e4lfte (52 Prozent) der Anwendung oder deren Anbieter die Schuld f\u00fcr etwaige Probleme. Zudem meinen zwei Drittel (64 Prozent), dass es in der Verantwortung der Marke liegt, f\u00fcr perfekt funktionierende Apps und Service zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die Anspr\u00fcche und Erwartungen der Verbraucher sind gestiegen \u2013 So versp\u00fcren beispielsweise drei von f\u00fcnf Befragten (59 Prozent) eine gr\u00f6\u00dfere Loyalit\u00e4t zu Marken, die viel f\u00fcr die Qualit\u00e4t ihrer digitalen Dienste unternommen haben, damit sie weiterhin Zugang zu ihren Services haben. Die letzten zwei Jahre haben gezeigt, was Unternehmen mit gro\u00dfartigen Anwendungserlebnissen erreichen k\u00f6nnen, dabei ist gleichzeitig auch die Messlatte f\u00fcr Anwendungen erheblich gestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erwartungen und die Komplexit\u00e4t der IT-Umgebung steigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verbraucher w\u00fcnschen sich ein \u201eultimatives digitales Erlebnis\u201c \u2013 einen leistungsstarken, zuverl\u00e4ssigen digitalen Dienst, der benutzerfreundlich, sicher und hilfreich ist. Dadurch stehen vor allem die IT-Abteilungen unter Druck, die diese reibungs- und makellosen Erfahrungen jederzeit gew\u00e4hrleisten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Neue Anwendungsfunktionen, eine wachsende Anzahl an Nutzern, eine h\u00f6here Nachfrage nach digitalen Services und der beschleunigte Umstieg auf die Cloud haben gleichzeitig zu einer komplexeren IT gef\u00fchrt. Einige Architekturen sind inzwischen so kompliziert, dass selbst ihre Betreiber Schwierigkeiten haben, sie vollumf\u00e4nglich zu verstehen. F\u00fcr IT-Verantwortliche wird es dadurch zu einer immer gr\u00f6\u00dferen Herausforderung, Anwendungsproblemen auf Basis ihrer Auswirkungen auf das Unternehmen und die Nutzer Priorit\u00e4t einzur\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Anwendungserlebnis muss von Anfang an stimmen: Die Art und Weise, wie Kunden mit der Anwendung und dem Unternehmen interagieren, muss f\u00fcr Technologen beobachtbar sein. Sie m\u00fcssen in der Lage sein, das, was im Technologie-Stack passiert, zu verstehen und zu optimieren, von den kundenorientierten Anwendungen bis hin zum Netzwerk und der Infrastruktur. Nur so k\u00f6nnen sie die au\u00dfergew\u00f6hnlichen digitale Erlebnisse realisieren, die mittlerweile von den Kunden erwartet werden. Eine Full-Stack-Observability-Plattform bietet diese ben\u00f6tigte Transparenz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Blick durch die Business-Linse f\u00fchrt zum Erfolg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es reicht allerdings nicht aus, nur \u00fcber diese Erkenntnisse zu verf\u00fcgen, sie m\u00fcssen auch richtig eingesetzt werden. Das bedeutet mit Blick auf wichtige Gesch\u00e4ftskennzahlen. Indem IT-Teams Erkenntnisse von ihrer Full-Stack-Observability-L\u00f6sung in einem gesch\u00e4ftlichen Kontext untersuchen, k\u00f6nnen sie beispielsweise Vorf\u00e4lle danach bewerten, welche die gr\u00f6\u00dften Auswirkungen auf Unternehmen und Kunden haben. Dies erm\u00f6glicht ihnen, Ressourcen gezielt einzusetzen, Ma\u00dfnahmen effektiv zu priorisieren und die gestiegenen Kundenerwartungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr 84 Prozent der deutschen Verbraucher sind digitale Services zu einem wichtigen Bestandteil ihres t\u00e4glichen Lebens geworden. Zudem ist Kundenloyalit\u00e4t f\u00fcr den Erfolg jeder Marke entscheidend und wenn mehr als die H\u00e4lfte (58 Prozent) schlechte digitale Dienste als respektlos empfinden, kann die Auswirkung einer jederzeit makellosen digitalen Erfahrung nicht untersch\u00e4tzt werden. Erfolg h\u00e4ngt mehr denn je davon ab, bereits bei der Anwendungsentwicklung eine gesch\u00e4ftliche Perspektive einzunehmen, um das gesamte Anwendungserlebnis im Sinne der Nutzer zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr denn je treten Verbraucher aller Altersgruppen \u00fcber digitale Wege mit Marken in Kontakt, nutzen Online-Dienstleistungen und kaufen bei E-Commerce-Anbietern ein, Kleidung und Elektronik genauso wie Lebensmittel. Unternehmen m\u00fcssen sich an dieses ver\u00e4nderte Verhalten anpassen und \u00fcberlegen, was dies f\u00fcr ihre kundenorientierten Anwendungen und IT-Infrastruktur bedeutet. 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