{"id":20988,"date":"2022-04-26T11:46:00","date_gmt":"2022-04-26T09:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20988"},"modified":"2022-04-22T11:17:55","modified_gmt":"2022-04-22T09:17:55","slug":"das-voll-vernetzte-unternehmen-ist-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20988","title":{"rendered":"Das voll vernetzte Unternehmen ist in Sicht"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.softwareag.com\/de_de.html\">Bernd Gross, CTO bei der Software AG<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Die Digitalisierung von Unternehmen quer durch alle Branchen und Organisationsgr\u00f6\u00dfen hat an Fahrt zugenommen \u2013 nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie. Aber es reicht nicht, die Arbeit aus den Homeoffices zu erm\u00f6glichen, einzelne Cloud-Services in Anspruch zu nehmen oder Pilotprojekte zu Digital Twins und vorausschauender Wartung zu starten. Dieser Beitrag zeigt, was Unternehmen auf ihrem Weg st\u00e4rker beachten sollten, damit am Ende das gro\u00dfe Ziel eines \u201eTruly Connected Enterprise\u201c tats\u00e4chlich in Sichtweite kommt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"732\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-1024x732.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20990\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-1024x732.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-300x214.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-768x549.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-1536x1098.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-2048x1463.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bernd_Gross_Software_AG-1320x943.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Copyright by Rainer UNKEL , Tel.: 01715457756<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Jahr f\u00fcr Jahr packen Analystenh\u00e4user und Anbieter ihre Trendreports aus \u2013 alle zusammen sind sie auf der Suche nach dem n\u00e4chsten Big Thing in der IT. Oft genug geht es vor allem darum, Begriffe zu besetzen oder Bewegungen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Das ist nachvollziehbar und legitim aus Sicht der Absender, hilft aber den Empf\u00e4ngern bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie sie sich im neuen Jahr strategisch aufstellen sollen, nicht unbedingt weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich die Trends wichtiger Marktforscher anschaut, Gartner und IDC zum Beispiel, dann kristallisieren sich zwei wichtige Erkenntnisse heraus: &#8222;Den&#8220; Mega-Trend, &#8222;die&#8220; Killer-Technologie und &#8222;das&#8220; Must-have gibt es auch 2022 nicht. Vielmehr, und das ist bereits die zweite Erkenntnis, kommen in den wichtigsten Buzzwords der Analysten die Schl\u00fcsselw\u00f6rter vor, die wir auch schon vor einem, vor zwei oder gar vor drei Jahren diskutiert haben: \u201eDaten\u201c ist eines dieser W\u00f6rter, das in Trendprognosen wie \u201eData Fabric\u201c (Gartner) oder \u201eEmbedded Data &amp; Analytics\u201c (BearingPoint) steckt, aber implizit auch in Konzepten wie \u201eDecision Intelligence\u201c, \u201eAutonomic Systems\u201d und \u201eGenerative AI\u201d von Gartner oder in \u201eResponsible AI\u201c und in \u201eVernetzte Sensoren und Maschinen\u201c von BearingPoint, die ohne Daten nicht denkbar w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daten, soweit das Auge blickt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daten sind also eine der Schnittmengen, die Trends und Prognosen unterschiedlicher Auguren zusammenhalten. Sicherheit ist eine zweite: Sie muss und wird in allen Aktivit\u00e4ten eine Rolle spielen, die Unternehmen zur Weiterentwicklung ihrer IT-Infrastruktur und Anwendungslandschaft unternehmen. Zwar ist das beileibe kein neuer Trend; die zunehmende Vernetzung der IT mit der OT, also mit Maschinen und Anlagen, und die wachsende Abh\u00e4ngigkeit der modernen Gesellschaft von IT im Allgemeinen verleiht diesem Thema eine zus\u00e4tzliche Relevanz \u2013 und das v\u00f6llig zu Recht. Eine dritte Schnittmenge, die all die Trends miteinander verbindet, ist das vernetzte Unternehmen, das sein Business an unterschiedlichen Standorten betreibt, die aber alle untereinander und mit einer zentralen Instanz, der Cloud, verbunden sein m\u00fcssen, um den Rohstoff der Zeit, die Daten, gewinnbringend einsetzen zu k\u00f6nnen \u2013 vor Ort schon (am Edge), aber auch in der Cloud.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen, die ihre eigene Digitalisierung als strategische Aufgabe begreifen und ihre digitale Transformation auch 2022 vorantreiben wollen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, kommen um diese Trends nicht herum. Aber das stellt zugleich hohe Anforderungen an ihre Wandlungsf\u00e4higkeit, ihre Organisation und die Menschen, die diesen Wandel gestalten. Moderne IT und OT in einer hybriden Infrastruktur, die eigene Rechenzentrumskapazit\u00e4ten ebenso umfasst wie Cloud-Infrastrukturen, -Plattformen und -Anwendungen und dazu Edge-Ger\u00e4te mit eigener Rechenintelligenz, sind deutlich leistungsf\u00e4higer, aber auch ungleich komplexer als fr\u00fchere Systeme \u2013 zumal ihre Sicherheit immer mitbedacht und -organisiert werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fernziel der digitalen Transformation ist klar, egal, mit welchen Teilschritten oder Megatrends man es beschreibt: das voll vernetzte Unternehmen. Nur die umfassende Vernetzung eines Unternehmens hilft, den wichtigsten Rohstoff der Digitalisierung monetarisierbar zu machen, also die bereits mehrfach erw\u00e4hnten Daten. Nur wenn die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette inklusive ihrer externen Glieder digitalisiert ist, entstehen nicht nur einfach Daten, sondern konsistente und vollst\u00e4ndige Daten, die valide Vorhersagen und Unterst\u00fctzung von Entscheidungen erm\u00f6glichen. Alle Anstrengungen, Predictive Maintenance etwa in der Fertigung oder in mitunter weit entfernten Anlagen am Edge zu realisieren, h\u00e4ngen daran, genauso wie alle Projekte f\u00fcr die Einf\u00fchrung k\u00fcnstlicher Intelligenz an einer Produktentwicklung mit Digital Twins.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Industrielle Datenverarbeitung \u2013 Data Fabrics<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der wichtigsten Buzzwords in den Trendgeschichten ist der Begriff der &#8222;Data Fabrics&#8220; oder &#8222;Data Factories&#8220;. Die Begriffe l\u00e4uten die \u00c4ra der industriellen Datenverarbeitung ein, in der Daten entlang der Wertsch\u00f6pfungskette systematisch erfasst, gepflegt, verarbeitet und genutzt \u2013 und unter Umst\u00e4nden auch geteilt werden. Eine Data Fabric verarbeitet unternehmensweit den Rohstoff Daten, bereitet ihn f\u00fcr die Wertsch\u00f6pfung vor und veredelt ihn zu datengetriebenen Gesch\u00e4ftsmodellen, Entscheidungen und Services. In der Data Fabric eines Unternehmens arbeiten Fachkr\u00e4fte quer \u00fcber alle Unternehmensbereiche hinweg und sorgen f\u00fcr die Effizienzgewinne, die aus der industriellen Verarbeitung von Rohstoffen bereits hinl\u00e4nglich bekannt sind. Die Analysten rechnen nicht nur mit Mehrwerten durch die Nutzung von Daten, sondern auch mit einer deutlichen Entlastung des Datenmanagements in den Unternehmen \u2013 von bis zu 70 Prozent bei Gartner und mit einer Zeitersparnis f\u00fcr die Bereitstellung integrierter Daten um bis zu 30 Prozent bei IBM.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Hybride IT-Infrastrukturen sind die Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten als Rohstoff und Tr\u00e4ger der digitalen Transformation ben\u00f6tigen eine Infrastruktur, die flexibel und agil genug ist, um nicht nur die Anforderungen von heute zu erf\u00fcllen, sondern auch die Anspr\u00fcche von morgen. In der Evolution der Systeme sind wir in einer hybriden Welt angekommen, und wir sind da, um dort lange zu bleiben. Firmeneigene Rechenzentren galten lange als Auslaufmodell, die Cloud als die einzige Alternative (\u201eCloud only\u201c). Aber dieses Konzept hat die Realit\u00e4t in den Unternehmen zu lange ausgeblendet, wenn nicht gar geleugnet: Kaum eine Organisation, die kein Start-up (mehr) ist und auf der gr\u00fcnen Wiese ihre IT aufbaut, wird die bestehende IT komplett migrieren k\u00f6nnen oder wollen. Dort stecken Investitionen in betr\u00e4chtlicher H\u00f6he drin, eine Menge Know-how und Best Practices und nicht zuletzt oft eine Legacy-IT, deren Wegfall nicht zu schlie\u00dfende L\u00fccken in der Performance und Versorgung rei\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden es daher auf Dauer mit hybriden IT-Infrastrukturen zu tun haben, die aus relativ frei skalierbaren Cloud-Umgebungen und firmeneigenen Rechenkapazit\u00e4ten bestehen werden. Dazu kommen Edge-Komponenten, die an die Cloud angeschlossen sein k\u00f6nnen, aber nicht m\u00fcssen \u2013 wenn sie aufgrund eigener Rechenkapazit\u00e4ten ihre Aufgaben auch ohne erledigen k\u00f6nnen. Die Cloud hat sich dennoch l\u00e4ngst fl\u00e4chendeckend durchgesetzt, und sie wird als \u201eCloud first\u201c immer dann eingesetzt werden, wenn es um die Einf\u00fchrung neuer Technologien gehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen profitieren von hybriden Infrastrukturen, denn sie holen sie dort ab, wo sie sich befinden, \u00f6ffnen ihnen aber alle M\u00f6glichkeiten, sich weiterzuentwickeln \u2013 \u00fcber Best-of-Breed-Produkte unterschiedlicher Anbieter und Hersteller. Mit sogenannten Multi-Clouds, einem weiteren Trendwort, vermeiden sie auch den oft bef\u00fcrchteten Vendor-Lock-in, also die Abh\u00e4ngigkeit von nur einem Anbieter, der quasi-monopolistisch Preise und SLAs diktieren kann. Konkurrenz belebt eben auch im Cloud-Markt das Gesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Unternehmen werden dadurch auch herausgefordert: Eine Multi-Cloud ist deutlich aufwendiger zu administrieren. Die Integration ihrer Einzelteile ist komplex \u2013 auch, weil nicht jede Komponente offenen Standards gen\u00fcgt und offene Schnittstellen bietet. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass viele unternehmenseigene IT-Abteilungen mit diesen Aufgaben \u00fcber Geb\u00fchr besch\u00e4ftigt sein werden und dann nicht wie gew\u00fcnscht die Zeit haben, sich dem dringend ben\u00f6tigen Wertbeitrag der IT zu widmen. Allerdings gibt es im \u00d6kosystem der Cloud-Anbieter auch Integrationsspezialisten wie die Software AG, die diese technische wie organisatorische Aufgabe als Service anbieten, um genau diesen negativen Effekt vermeiden zu helfen. Und so steht dem verteilten, dem \u201eDistributed Computing\u201c nichts Prinzipielles mehr im Wege \u2013 vom firmeneigenen Rechenzentren \u00fcber die Cloud bis zu den entlegensten Winkel unternehmerischer T\u00e4tigkeiten am Edge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur verbrauchsbasierte Preismodelle bilden die gewonnene Flexibilit\u00e4t angemessen ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eins der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Versprechen der Cloud war immer, den Einstieg zu \u00fcberschaubaren Preisen sowie ohne nennenswerten Investitionsaufwand und Kapitalbindung zu erm\u00f6glichen. In der eben skizzierten hybriden IT-Welt ist das wichtiger denn je, denn kaum ein Unternehmen wird den Einstieg in die Cloud zu denselben Kosten schaffen, die eine traditionelle Infrastruktur aufrufen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsumbasierte Preismodelle erlauben nicht nur den Einstieg in hybride Infrastrukturen, sondern auch ihren Ausbau und den laufenden Betrieb. Die Ausgaben daf\u00fcr erh\u00f6hen sich mit dem Verbrauch \u2013 und das ist die Basis daf\u00fcr, dass Unternehmen den Einstieg schaffen, aber auch ausprobieren k\u00f6nnen, was genau sie dort tun, ob sie einen Service wirklich ben\u00f6tigen, wie sich die Skalierung nach oben rechnet und ob die digitale Infrastruktur wirklich zur Wertsch\u00f6pfung beitr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsumbasierte Preismodelle gibt es auch au\u00dferhalb der IT: So hat etwa Rolls-Royce vor ein paar Jahren ein Gesch\u00e4ftsmodell erfunden und damit sein Produktgesch\u00e4ft abgel\u00f6st, bei dem die Turbinen gegen Zahlung eines Einmalpreises den Besitzer wechselten. Mit dem \u201ePower-by-the-hour\u201c-Modus werden nicht mehr die Triebwerke, sondern die Schubstunden an die Airlines verkauft, also nicht mehr das Produkt, sondern nur noch seine Leistung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u201eTruly Connected Enterprise\u201c, ein durchgehend vernetztes Unternehmen, das den wichtigsten Rohstoff der Digitalisierung gewinnbringend einsetzt, ist also in Sicht \u2013 auch ohne Buzzwords und Megatrends, einfach mit der eigenen Kraft und mit Bordmitteln. Das ist jenseits der Prognosen eine sehr wichtige Botschaft an Unternehmen aller Branchen und Gr\u00f6\u00dfen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung von Unternehmen quer durch alle Branchen und Organisationsgr\u00f6\u00dfen hat an Fahrt zugenommen \u2013 nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie. 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