{"id":20768,"date":"2022-03-21T11:47:00","date_gmt":"2022-03-21T10:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20768"},"modified":"2022-03-15T09:58:33","modified_gmt":"2022-03-15T08:58:33","slug":"business-enablement-die-technologische-infrastruktur-fuer-ein-hybrides-arbeitsmodell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20768","title":{"rendered":"Business Enablement \u2013 Die technologische Infrastruktur f\u00fcr ein hybrides Arbeitsmodell"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.templafy.com\/de\/\">Jan Mechtel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Deutschland und Co-Founder by Aquisition von Templafy<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch hat Covid-19 Unternehmen deutschlandweit im Griff, Arbeit aus dem Homeoffice wird deshalb insbesondere zur Eind\u00e4mmung der Pandemie quasi fl\u00e4chendeckend \u2013 wo immer m\u00f6glich \u2013 vorgeschrieben. Nach knapp zwei Jahren ist die Arbeit vom heimischen Schreibtisch f\u00fcr viele Mitarbeitende deutscher Unternehmen l\u00e4ngst Gewohnheit \u2013 und wird von vielen sogar begr\u00fc\u00dft. Eine Weiterf\u00fchrung von Homeoffice-M\u00f6glichkeiten wird immer mehr auch langfristig zum Wunsch der Mitarbeitenden. So best\u00e4tigt eine <a href=\"https:\/\/www.bidt.digital\/meldung-studie-homeoffice4\/\">Studie<\/a> des bayrischen Forschungsinstituts f\u00fcr Digitale Transformation, dass 55 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch nach der Pandemie von zu Hause aus arbeiten wollen. Vier aus f\u00fcnf geben zudem an, ihre Arbeitgeber h\u00e4tten die Voraussetzungen f\u00fcr eine Umsetzung von Homeoffice innerhalb der letzten zwei Jahre verbessert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20770\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Jan-Mechtel_Templafy.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: Templafy<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Steht die vollst\u00e4ndige und erfolgreiche Implementierung des hybriden Arbeitsmodells hierzulande also in den Startl\u00f6chern? F\u00fcr die Beantwortung dieser Frage gilt es zwei Gesichtspunkte zu betrachten. Zwar scheint die Akzeptanz gegen\u00fcber Homeoffice gestiegen und Mitarbeitende sowie Unternehmen haben h\u00e4ufig die kulturellen Weichen f\u00fcr hybride Arbeit gestellt; doch f\u00fcr ein langfristig verteiltes Arbeiten, ohne Effizienz- und Qualit\u00e4tsverlust, m\u00fcssen die technologischen Rahmenbedingungen weiter optimiert werden. Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer w\u00fcnschen sich Technologien, die besser in t\u00e4gliche Arbeitsprozesse integriert sind. 64 Prozent pochen auf h\u00f6here Benutzerfreundlichkeit und Integration. Zu unter anderem diesen Ergebnissen kommt eine <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/drive\/folders\/1pio_XE3Ha_VUHawo53v5R37Av0LQXAd5\">Studie<\/a> der Content Enablement Plattform Templafy. Insbesondere der Umgang mit Unternehmensinhalten \u2013 von Dokumenten \u00fcber Templates bis hin zu E-Mail Signaturen und Metadaten \u2013 wirft Sorgenfalten auf die Gesichter der Mitarbeitenden: In der hybriden Arbeitsumgebung erwarten mehr als ein Drittel der Befragten Herausforderungen in der Verwaltung von Dokumenten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mit Business Enablement Tools die Zukunft der Arbeit erfolgreich unterst\u00fctzen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die neuen, digitalen Prozesse innerhalb der Unternehmen bestm\u00f6glich zu begleiten, m\u00fcssen IT-Entscheiderinnen und Entscheider entsprechende Technologien ausw\u00e4hlen und implementieren. Damit diese den gew\u00fcnschten Nutzen, wie beispielsweise reibungslose Kommunikation oder den effizienten Erstellungsprozess von Dokumenten gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen die Bed\u00fcrfnisse der Mitarbeitenden ebenso gewichtet werden wie die potenziellen Auswirkungen neuer Technologien auf das gesamte Unternehmen. Diese Symbiose an Eigenschaften von Tools wird unter dem Begriff \u201eBusiness Enablement\u201d zusammengefasst. Denn der Erfolg eines Unternehmens ist immer st\u00e4rker abh\u00e4ngig von den M\u00f6glichkeiten und Limitierungen des vorhandenen Technologie-Stacks. Wenn die Charakteristika Integration, Benutzerfreundlichkeit und unternehmensweite Nutzung Beachtung finden, wirken sich Business Enablement Tools positiv auf Effizienz und Qualit\u00e4t am hybriden Arbeitsplatz aus.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Integration trifft Intuition: Tools werden somit nicht nur implementiert, sondern auch angenommen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neue digitale Tools m\u00fcssen &#8211; wo immer m\u00f6glich &#8211; in bestehende Anwendungen integriert sein. Ansonsten entsteht schnell eine Flut verschiedener Software, die bei den Mitarbeitenden Verwirrung und \u00dcberforderung ausl\u00f6sen kann. Im schlimmsten Fall werden neue Tools trotz ihrer n\u00fctzlichen Funktionen dann gar nicht erst benutzt und die hohen Investment-Summen drohen im Sande zu verlaufen. Sind die Applikationen stattdessen in bereits vorhandene und h\u00e4ufig genutzte Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Office, Salesforce oder Google Workplace, integriert, sinkt die Hemmschwelle der tats\u00e4chlichen Nutzung. Die Mitarbeitenden m\u00fcssen nicht zwischen den verschiedenen Tools hin und her wechseln und arbeiten weiterhin im gewohnten Technologie-Umfeld. Dadurch steigt die Nutzerakzeptanz und die erhofften Vorteile neuer Technologien werden maximiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit wird dieser Effekt abermals verst\u00e4rkt. Je geringer die ben\u00f6tigte Einarbeitungszeit und je intuitiver der Umgang mit neuen Tools, desto eher greifen die Mitarbeitenden auf neue Tools und deren M\u00f6glichkeiten zur\u00fcck. Von Technologien, die zwar die gew\u00fcnschte Bandbreite an Funktionalit\u00e4ten abbilden, jedoch eine un\u00fcbersichtliche Benutzeroberfl\u00e4che anbieten, gilt es demnach abzusehen und Alternativen in den Blick zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Unternehmensweite Anwendungsf\u00e4lle erm\u00f6glichen <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere neue Arbeitswelt ist gepr\u00e4gt von team\u00fcbergreifender Zusammenarbeit. Schon jetzt kollaborieren die unterschiedlichsten Departments von Unternehmen, beispielsweise der Vertrieb und das Marketing, die Branding- oder Rechtsabteilung, regelm\u00e4\u00dfig. In dieser Zusammenarbeit besonders wichtig: Die Nutzung eines deckungsgleichen Technologie-Stacks. Greifen die Teams in ihrer t\u00e4glichen Arbeit auf unterschiedliche Tools zur\u00fcck, riskieren sie Prozessbr\u00fcche in der Arbeit mit anderen Abteilungen, zum Beispiel wenn sie gemeinsam Dokumente bearbeiten. Das verringert nicht nur die Effizienz, sondern kann auch zu Doppelarbeit, Fehlern und letztlich Unzufriedenheit f\u00fchren. Silos m\u00fcssen stattdessen im hybriden Arbeitsumfeld zun\u00e4chst identifiziert, und anschlie\u00dfend mithilfe unternehmensweit eingesetzter Tools weiter aufgebrochen werden. Informationen und Dokumente k\u00f6nnen so problemlos miteinander geteilt werden \u2013 einer fruchtbaren Zusammenarbeit der Verantwortlichen, egal wo auf der Welt sie sich befinden, steht nichts mehr im Wege.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reise hin zu einem hybriden Arbeitsmodell in deutschen Unternehmen hat begonnen, das Ziel ist bereits in Reichweite. IT-Entscheiderinnen und Entscheider k\u00f6nnen mit der Einf\u00fchrung und Implementierung von Business Enablement Technologien einen Gro\u00dfteil zu Erreichung beitragen. Dank Business Enablement Tools, die in allen Bereichen von Marketing bis Compliance eingesetzt werden k\u00f6nnen, schaffen Unternehmen die Grundlage f\u00fcr die vernetzte Arbeitswelt. Eine neue digitale Entwicklungsstufe in der deutschen Unternehmenswelt scheint nur noch eine Frage der Zeit \u2013 und des Willens f\u00fcr ben\u00f6tigte IT-Investments.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch hat Covid-19 Unternehmen deutschlandweit im Griff, Arbeit aus dem Homeoffice wird deshalb insbesondere zur Eind\u00e4mmung der Pandemie quasi fl\u00e4chendeckend \u2013 wo immer m\u00f6glich \u2013 vorgeschrieben. Nach knapp zwei Jahren ist die Arbeit vom heimischen Schreibtisch f\u00fcr viele Mitarbeitende deutscher Unternehmen l\u00e4ngst Gewohnheit \u2013 und wird von vielen sogar begr\u00fc\u00dft. Eine Weiterf\u00fchrung von Homeoffice-M\u00f6glichkeiten wird immer mehr auch langfristig zum Wunsch der Mitarbeitenden. 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