{"id":20248,"date":"2022-01-10T11:54:00","date_gmt":"2022-01-10T10:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20248"},"modified":"2021-12-22T10:08:03","modified_gmt":"2021-12-22T09:08:03","slug":"mehr-als-fuenfzig-prozent-der-menschen-unter-30-verfuegen-nach-eigener-aussage-ueber-grosses-fachwissen-im-bereich-der-it-sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20248","title":{"rendered":"Mehr als F\u00fcnfzig Prozent der Menschen unter 30 verf\u00fcgen nach eigener Aussage \u00fcber gro\u00dfes Fachwissen im Bereich der IT-Sicherheit"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Bereich der IT-Security spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle f\u00fcr die Kompetenz des Einzelnen. Zu den wichtigsten geh\u00f6ren das Geschlecht, die Frage, ob jemand im Home Office arbeitet und das Alter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage namens &#8222;Cybersicherheit in Zahlen&#8220;, die brand eins, G Data und Statista gemeinsam durchgef\u00fchrt haben. Eine der wichtigsten Aussagen der daraus hervorgehenden Studie lautet, dass mehr als die H\u00e4lfte der unter 30 j\u00e4hrigen der Ansicht ist, die eigene IT-Sicherheitskompetenz sei gro\u00dfe oder sogar sehr gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"596\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata-1024x596.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20249\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata-1024x596.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata-768x447.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata-1320x768.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Gdata.jpg 1502w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Screenshot: Sysbus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Fachwissen rund um IT-Sicherheit ist eine Frage des Alters und des Geschlechts. Bei Befragten ab 50 Jahren stuft nur jeder F\u00fcnfte seine Kompetenz als gro\u00df oder sehr gro\u00df ein. Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung: Das Einstiegsalter f\u00fcr digitale Endger\u00e4te sinkt kontinuierlich. Das Leben der j\u00fcngeren Generation spielt sich in gro\u00dfen Teilen online ab und auch ein Gro\u00dfteil ihrer pers\u00f6nlichen Identit\u00e4t. Die Digitalisierung ist dabei, wenn wir Beziehungen pflegen, Wissen gewinnen, Termine planen, uns ausweisen, Vertr\u00e4ge schlie\u00dfen, einkaufen und bezahlen. Ein Gro\u00dfteil dieser pers\u00f6nlichen Informationen bedarf auch eines guten Schutzes vor externen Zugriffen. Mit dieser Frage scheinen sich j\u00fcngere Menschen intensiver auseinanderzusetzen als \u00c4ltere.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKaum ein Tag vergeht, an dem nicht private Daten im Internet ver\u00f6ffentlicht werden. Diese zunehmenden Leaks sind besorgniserregend,\u201c, sagt Hauke Gierow, IT-Sicherheitsexperte bei G DATA CyberDefense. \u201eUnsere Umfrage zeigt, dass es zwar in j\u00fcngeren Altersgruppen eine bessere IT-Sicherheitskompetenz gibt. Aber auch hier bestehen zum Beispiel zwischen den Geschlechtern gro\u00dfe Unterschiede. Security Awareness sollte daher in allen Altersgruppen regelm\u00e4\u00dfig trainiert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umfrage deckt auch einen Unterschied zwischen M\u00e4nner und Frauen bei der Einsch\u00e4tzung der IT-Sicherheitskompetenz auf. 42,5 Prozent der befragten M\u00e4nner sch\u00e4tzt das eigene Wissen mit hoch und sehr hoch ein. Aber nur 24,7 Prozent der Frauen sprechen sich ein gro\u00dfes Fachwissen zu. Nicht nur zwischen M\u00e4nnern und Frauen besteht eine gro\u00dfe Differenz: Auch, ob die Befragten sich im Homeoffice befinden oder nicht, macht einen gro\u00dfen Unterschied bei der pers\u00f6nlichen Kompetenz bei IT-Sicherheit. Wer sich unsicher f\u00fchlt, tendiert eher dazu, im B\u00fcro zu arbeiten als im Homeoffice. Denn Personen, die im Homeoffice arbeiten, sch\u00e4tzen sich mit \u00fcber 41 Prozent als sehr kompetent ein, im Gegensatz dazu liegen Personen, die nicht im Homeoffice arbeiten bei knapp \u00fcber 19 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCybersicherheit in Zahlen\u201c zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland wurden im Rahmen einer repr\u00e4sentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Experten von Statista haben die Befragung durchgef\u00fchrt und k\u00f6nnen dank einer Stichprobengr\u00f6\u00dfe, die weit \u00fcber dem branchen\u00fcblichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse im Heft \u201eCybersicherheit in Zahlen\u201c pr\u00e4sentieren.<br><br>Weitere Informationen und Download von &#8222;Cybersicherheit in Zahlen&#8220;: <a href=\"https:\/\/news.gdata.de\/d?o000tpkq0bcbk200d0000nny000000000ex7o0jsepmvhpnedmcpobdzu5418\">https:\/\/news.gdata.de\/d?o000tpkq0bcbk200d0000nny000000000ex7o0jsepmvhpnedmcpobdzu5418<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Bereich der IT-Security spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle f\u00fcr die Kompetenz des Einzelnen. Zu den wichtigsten geh\u00f6ren das Geschlecht, die Frage, ob jemand im Home Office arbeitet und das Alter. 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