{"id":20023,"date":"2021-11-26T11:19:00","date_gmt":"2021-11-26T10:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20023"},"modified":"2021-11-22T10:28:01","modified_gmt":"2021-11-22T09:28:01","slug":"dauerzustand-home-office-was-bedeutet-das-fuer-unternehmensdaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=20023","title":{"rendered":"Dauerzustand Home Office \u2013 was bedeutet das f\u00fcr Unternehmensdaten?"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.cohesity.com\/de\/\">Wolfgang Huber, Regional Director Central Europe bei Cohesity<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Covid-19-Pandemie Mitarbeiter von heute auf morgen dazu zwang, von zu Hause aus zu arbeiten, bem\u00fchten sich IT-Teams lange und intensiv darum, ihnen die bestm\u00f6gliche Infrastruktur zu bieten. Anfangs vielerorts ein Alptraum aus Notl\u00f6sungen und Flickschusterei, doch mit der Zeit entwickelten sich in den meisten Unternehmen L\u00f6sungen, mit denen auch das Arbeiten von au\u00dferhalb des B\u00fcros reibungslos m\u00f6glich wurde. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20025\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-1320x1980.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wolfgang-Huber-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><figcaption>Bild: Cohesity<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Jetzt, wo zahlreiche Firmen \u00fcberlegen, wie sie die Zukunft der Arbeit gestalten wollen, gibt es mehrere Optionen: Einige werden wieder voll auf Pr\u00e4senzarbeit setzen, andere konzentrieren sich komplett auf Home Office und wieder andere werden eine hybride L\u00f6sung finden. Parallel zu diesen \u00dcberlegungen k\u00f6nnen Unternehmen die Zeit auch nutzen, um ihre Cloud-Strategie auszubauen oder zu konsolidieren, je nachdem, wie ihre bestehende IT-Infrastruktur aussieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute und auch zuk\u00fcnftig ist es (fast \u00fcberall) Standard, dass Mitarbeiter von verschiedenen Standorten und mit verschiedenen Ger\u00e4ten arbeiten. Die Priorit\u00e4t muss daher darauf liegen, die Datenhaltung zu optimieren, die Anzahl der Kopien von Daten an unterschiedlichen Stellen zu reduzieren, \u201eDark Data\u201c zu identifizieren und zu entfernen, die Governance zu verbessern und nat\u00fcrlich daf\u00fcr zu sorgen, dass alle Daten des Unternehmens sicher und wiederherstellbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurzfristiger Schmerz, langfristiger Gewinn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die kurzfristigen Ma\u00dfnahmen, die zu Beginn der Pandemie ergriffen wurden, haben vielfach Schatten-IT-Systeme entstehen lassen \u2013 manchmal vielleicht sogar absichtlich, weil es schlicht keine andere M\u00f6glichkeit gab. Nur besteht damit auch die Gefahr, dass sich Schatten-IT-Systeme und Mini-Datensilos auf den Laptops der Mitarbeiter befinden. Sie stellen ein Risiko dar, mit dem kein Unternehmen dauerhaft leben sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Daten sind ein entscheidendes Element f\u00fcr den Unternehmenserfolg, aber in der Praxis verwalten nur wenige Unternehmen ihre Daten als strategischen Verm\u00f6genswert. Viele IT-Teams haben M\u00fche, auch nur die grundlegenden SLAs f\u00fcr Datenschutz und Verf\u00fcgbarkeit zu erf\u00fcllen, geschweige denn ihre Daten als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.cohesity.com\/blogs\/what-is-mass-data-fragmentation-overview\/\">Umfragen<\/a> haben viele alarmierende Probleme im Zusammenhang mit der Verwaltung von Unternehmensdaten aufgezeigt, die sich sowohl auf das Gesch\u00e4ft als auch auf die IT auswirken. Dazu geh\u00f6ren Budget\u00fcberschreitungen, schlechter Kundenservice sowie Sicherheits- und Konformit\u00e4tsrisiken. Nicht zuletzt sinkt auch die Motivation innerhalb \u00fcberlasteter IT-Betriebsteams. Die Ursache f\u00fcr diese Probleme ist die so genannte Massendatenfragmentierung, die mehrere tiefgreifende Aspekte umfasst:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fragmentierte und abgeschottete Dateninfrastruktur<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Datenvolumen ist massiv angestiegen. Dabei sind die Daten verteilt \u00fcber verschiedene Public Clouds, Rechenzentren, Au\u00dfenstellen und den Edge-Bereich \u2013&nbsp;ohne dass es einen Gesamt\u00fcberblick gibt. An jedem dieser Standorte sind die Daten in einer spezialisierten Infrastruktur isoliert \u2013 oft von mehreren Anbietern \u2013 um grundlegende Funktionen wie Backup, Netzwerk, Speicherung, Archivierung, Disaster Recovery, Entwicklung\/Test und Analysen zu verwalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Erschwerend kommt hinzu, dass es Silos innerhalb von Silos geben kann. Eine einzige Backup-L\u00f6sung kann beispielsweise mehrere dedizierte Infrastrukturkomponenten erfordern, wie Master- und Medienserver, Zielspeicher, Deduplizierungs-Anwendungen und Gateways, zus\u00e4tzlich zur Backup-Software selbst. Von denen enth\u00e4lt jede eine Kopie einer bestimmten Datenquelle. Es ist nicht ungew\u00f6hnlich, vier oder mehr separate Konfigurationen zu finden, nur um das Backup f\u00fcr verschiedene Datenquellen wie virtuelle Maschinen, physische Server, Datenbanken oder Container zu verwalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Fragmentierungseffekt tritt nicht nur in klassischen Rechenzentren auf. Immer mehr Unternehmen nutzen Public Clouds, um Daten und Anwendungen zu hosten. Dennoch muss die IT zus\u00e4tzliche Datenverwaltungsfunktionen (in der Regel von verschiedenen Anbietern) einsetzen, um Backups, Disaster Recovery, Sicherheit, Compliance und so weiter zu handhaben, denn die Cloud-Anbieter stellen diese Dienste nicht automatisch bereit. Und dies gilt sogar f\u00fcr \u201eService-Silos\u201c in einer reinen SaaS-Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Betriebliche Ineffizienzen <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die durch diese Infrastruktursilos verursachte Komplexit\u00e4t hat erhebliche Auswirkungen auf die System- und Betriebseffizienz. In der Regel gibt es keine gemeinsame Nutzung von Daten zwischen Komponenten oder Funktionen. Dies f\u00fchrt zu Ineffizienzen, da mehrere redundante Kopien derselben Daten zwischen den Silos weitergegeben werden und unn\u00f6tig Speicherplatz beanspruchen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Ebenso wird die betriebliche Effizienz dadurch beeintr\u00e4chtigt, dass mehrere propriet\u00e4re Systeme mit unterschiedlichen Benutzeroberfl\u00e4chen verwaltet werden m\u00fcssen. Hierf\u00fcr k\u00f6nnen jeweils spezialisierte Administratoren anstelle von Generalisten erforderlich sein. Angesichts der heutigen Welt, die keine Ausfallzeiten toleriert, engerer SLAs, steigender gesch\u00e4ftlicher Anforderungen und geringerer Budgets ist es kein Wunder, dass IT-Teams \u00fcber ein hohes Ma\u00df an Stress und sogar Burnout im Arbeitsalltag klagen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Licht ins Dunkel der Daten bringen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein noch unangenehmerer Aspekt der massiven Datenfragmentierung ist, dass die meisten IT-Teams keine detaillierten Kenntnisse \u00fcber den Inhalt, den Speicherort, den Eigent\u00fcmer und den Zugriffsverlauf der meisten Daten haben \u2013 und auch nicht dar\u00fcber, ob sie sensible Informationen enthalten. Mit anderen Worten: Diese Daten bleiben im Dunkeln (Dark Data). Petabytes an Daten werden routinem\u00e4\u00dfig gespeichert, ohne dass sie klassifiziert, indiziert oder nachverfolgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies stellt nat\u00fcrlich ein erhebliches Risiko f\u00fcr das Unternehmen dar. Wie l\u00e4sst sich nachweisen, dass beim Umgang mit personenbezogenen Daten (PII) die Vorschriften der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) eingehalten werden? Wie lassen sich anormales Nutzerverhalten oder programmierte Ransomware-Angriffe erkennen? Und wie l\u00e4sst sich aus betrieblicher Sicht der teure Speicherplatz durch L\u00f6schung oder Archivierung von Daten optimieren, wenn nicht bekannt ist, welche Daten behalten werden sollen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Agilit\u00e4t oder Fragilit\u00e4t der Cloud?<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten IT-Teams beschleunigen den Einstieg in die Cloud, um eine wachsende Zahl von Anwendungsf\u00e4llen zu bedienen. Sie sehen Vorteile in Bezug auf die Markteinf\u00fchrung und die Agilit\u00e4t. Die Cloud kann jedoch zu einer massiven Datenfragmentierung beitragen, da Daten an mehreren Orten und in unterschiedlichen Silos und Formaten erzeugt werden. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Cloud-Anbieter hier alle Arbeitsschritte \u00fcbernehmen, auch die Sicherung von Daten. Dies entspricht nicht der Wahrheit, da alle gro\u00dfen Cloud-Anbieter sich auf ein Modell der geteilten Verantwortung st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Modell der geteilten Verantwortung umfasst, dass sie sich um die physische Cloud-Infrastruktur k\u00fcmmern, also um ihre Rechenzentren und Server. Wenn es aber um die Daten des Unternehmens geht, sind Unternehmen nahezu allein daf\u00fcr verantwortlich, ihre Daten zu sichern, zu verwalten und f\u00fcr Backups zu sorgen. Wenn Daten versehentlich gel\u00f6scht wurden oder ein b\u00f6sartiger Akteur die neueste Ransomware-Taktik anwendet, um Zugriff auf das Cloud-Konto zu erlangen, haben Unternehmen im Zweifel Pech, wenn sie Ihre Cloud-Daten nicht ordnungsgem\u00e4\u00df gesichert haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besser zusammen: Konvergenz von IT, Sicherheit und Governance<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie lassen sich diese Probleme l\u00f6sen? Zu einer guten Datenverwaltung geh\u00f6rt ein kooperativer Ansatz mit mehreren Interessengruppen und Teams. Die Probleme, mit denen Unternehmen in dieser Sache konfrontiert sind, machen sich auch an anderer Stelle bemerkbar. 2021 stechen f\u00fcr Unternehmen besonders zwei Herausforderungen hervor. So nennen F\u00fchrungskr\u00e4fte als wichtige Themen den Schutz und die Bew\u00e4ltigung von Ransomware-Angriffen sowie die Einhaltung immer komplexerer Datengesetze und -vorschriften. Angenommen, ein Unternehmen hat ein Problem mit einer massiven Datenfragmentierung. In diesem Fall ist es, wie bereits erw\u00e4hnt, sehr wahrscheinlich, dass Angreifer ein leichtes Spiel haben und wahrscheinlich auch die IT-Governance nicht zufriedenstellend abl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a>Es liegt auf der Hand, dass IT-Teams heute mit gro\u00dfen Herausforderungen konfrontiert sind, um Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe effizient zu unterst\u00fctzen und als Quelle f\u00fcr Innovationen und Wettbewerbsvorteile zu fungieren. Wir glauben, dass die massive Datenfragmentierung das gr\u00f6\u00dfte Hindernis beim Erreichen dieser Ziele darstellt. Eine effektivere Datenverwaltung ist der Schl\u00fcssel dazu, dass die IT-Abteilung diese Erwartungen erf\u00fcllen kann.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a><a><\/a>Wenn ein Unternehmen einen stabilen Zustand erreicht, in dem diese wichtigen Bereiche selbstverst\u00e4ndlich sind, kann es sich darauf konzentrieren, mehr aus seinen Daten zu machen, neue Wege zu finden, um sie f\u00fcr Wachstum und Entwicklung zu nutzen und klare und sichere Schritte nach vorn zu unternehmen. Das alles kann dann mit der Gewissheit geschehen, dass bekannt ist, wo und wie Unternehmensdaten gespeichert sind. Behelfsl\u00f6sungen geh\u00f6ren der Vergangenheit an, aber Unternehmen m\u00fcssen mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, damit dies so bleibt.<a><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die Covid-19-Pandemie Mitarbeiter von heute auf morgen dazu zwang, von zu Hause aus zu arbeiten, bem\u00fchten sich IT-Teams lange und intensiv darum, ihnen die bestm\u00f6gliche Infrastruktur zu bieten. 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