{"id":19984,"date":"2021-11-19T11:11:00","date_gmt":"2021-11-19T10:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19984"},"modified":"2021-11-15T10:25:54","modified_gmt":"2021-11-15T09:25:54","slug":"augen-auf-mit-sensoren-echte-einblicke-fuer-das-rechenzentrums-management-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19984","title":{"rendered":"Augen auf &#8211; Mit Sensoren echte Einblicke f\u00fcr das Rechenzentrums-Management erhalten"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.vertiv.com\/de-emea\/\">Matt Keller, Offering Specialist Monitoring bei Vertiv<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen m\u00fcssen. Aber auch die klassischen Datenstr\u00f6me wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Ma\u00df mit. Automatisierung \u2013 die Allzweckl\u00f6sung des 21. Jahrhunderts \u2013 kann auch hier helfen. Daf\u00fcr sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht \u2013 egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. Aber auch f\u00fcr Personal vor Ort k\u00f6nnen sie eine unsch\u00e4tzbare Hilfe sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19986\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-2-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Matt Reese Photography \u00a9 2021 | ALL RIGHTS RESERVED (Bild: Vertiv)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Rechenzentrum \u2013 einmal mit Gef\u00fchl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mitarbeiter vor Ort nehmen das Rechenzentrum mit (fast) allen ihren Sinnen wahr. Um eine perfekte Abbildung dieser Eindr\u00fccke sicherzustellen, m\u00fcssen Sensoren dasselbe leisten. Sie m\u00fcssen in Echtzeit also sehen, h\u00f6ren, riechen und f\u00fchlen k\u00f6nnen \u2013 schmecken ist in Rechenzentren eher selten relevant. Aber wie sieht das im Detail aus?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Sensorenbereich ist der wohl bekannteste. Denn jede Kamera stellt schon einen optischen Sensor dar. Und so sind die M\u00f6glichkeiten, zu sehen, was in den Rechenzentren vor sich geht, vielf\u00e4ltig. Einen guten Einstiegspunkt stellen integrierte Kameras dar. Diese erm\u00f6glichen eine klare Sicht in die R\u00e4ume und liefern den Kontext f\u00fcr jeden Alarm, der ausgel\u00f6st wird. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzen Kameras bei der Zugangskontrolle \u2013 so ist detailliert nachvollziehbar, wann welche Personen in den R\u00e4umen des Rechenzentrums waren. Ist eine komplette Bild\u00fcbertragung nicht n\u00f6tig, sind hingegen Lichtsensoren das Mittel der Wahl. Diese zeigen die Lichtverh\u00e4ltnisse in ihrem Bereich auf. So kann schnell festgestellt werden, ob beispielsweise das Licht nicht gel\u00f6scht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00f6ren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>On-Site Mitarbeiter bekommen direkt mit, wenn sich der L\u00e4rmpegel im Rechenzentrum \u00e4ndert. Eine Festplatte, die mechanische Probleme bekommt, eine K\u00fchlung, die auf Hochtouren l\u00e4uft oder einfach das warnende Piepen eines Ger\u00e4ts \u2013 all diese kleinen Ver\u00e4nderungen lassen bei ge\u00fcbten Mitarbeitern schnell die Alarmglocken angehen. Audiosensoren stehen den menschlichen Kollegen hier in nichts nach. Der Alarm wird geh\u00f6rt, der L\u00fcfter an der Belastungsgrenze wird wahrgenommen und auch der Ausfall einer Komponente, die sonst T\u00f6ne von sich gibt, wird von den Sensoren zuverl\u00e4ssig wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19987\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-1320x1980.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Vertiv-1-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><figcaption>Bild: Vertiv<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Riechen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Rauchmelderpflicht gilt in deutschen Wohnbereichen inzwischen fl\u00e4chendeckend. F\u00fcr Rechenzentren sind Rauchsensoren nicht weniger wichtig. Denn Rauchentwicklung ist wohl eines der gr\u00f6\u00dften Schreckensszenarien im Rechenzentrum. Egal ob Feuer, Kabelbrand, ein defekter K\u00fchler oder andere kaputte Komponenten \u2013 Rauchentwicklung ist immer ein Indikator f\u00fcr schwerwiegende Probleme. Wenn Rauch wahrgenommen wird, ist schnelles Handeln n\u00f6tig, um gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den zu verhindern. Daher ist eine effiziente Erkennung essenziell, um Rechenzentren in kritischen Situationen zu sch\u00fctzen. W\u00e4hrend Rauchmelder bei der Rauchwahrnehmung nicht wirklich einen \u201eGeruchssinn\u201c besitzen, ersetzen sie diesen durch eine optische Erkennung von Rauch in der Luft. So k\u00f6nnen sie auch kleine Rauchmengen wahrnehmen, die ein menschlicher Mitarbeiter vielleicht nicht riechen k\u00f6nnte. So ist eine schnellstm\u00f6gliche Reaktion auf den Ausnahmezustand gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>F\u00fchlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Rauch steht aber oft erst einmal eine Temperaturerh\u00f6hung. Dabei ist steigende Hitze besonders am Netzwerkrand ein gro\u00dfes Problem &#8211; vor allem dann, wenn die Standorte unbemannt sind und nicht \u00fcber eine dedizierte Thermalmanagement-L\u00f6sung verf\u00fcgt. Dazu kommt, dass viele Edge-Computing-Ger\u00e4te h\u00e4ufig an Orten eingesetzt werden, die nicht unbedingt die idealsten Bedingungen f\u00fcr empfindliche Hardware bieten, zum Beispiel Fertigungsstra\u00dfen oder vollgestellte Lagerr\u00e4ume. Aber nicht nur am Edge reagieren Ger\u00e4te empfindlich auf Temperaturschwankungen \u2013 schon ein Anstieg von nur wenigen Grad kann die Leistung der meisten IT-Systeme erheblich beeintr\u00e4chtigen. Es ist also von entscheidender Bedeutung, die Temperatur an den Standorten st\u00e4ndig zu messen, besonders wenn keine Mitarbeiter vor Ort sind, um zu sp\u00fcren, wie kalt oder warm es ist. Daher \u00fcberrascht es nicht, dass Sensoren zur Temperaturerfassung die am h\u00e4ufigsten eingesetzten Messwertgeber sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Temperaturmessung ist nicht die einzige M\u00f6glichkeit, ein Rechenzentrum zu \u201ef\u00fchlen\u201c. Luftstromsensoren sind die bestm\u00f6gliche Erg\u00e4nzung und helfen in der Kombination mit Thermometern dabei zu verstehen, ob beispielsweise ein K\u00fchlluftstrom abgerissen ist (und damit das K\u00fchlsystem defekt ist) oder ob ein anderes Problem die zus\u00e4tzliche W\u00e4rme erzeugt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19988\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/vertiv-3-1320x878.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Je nach Lage des Standorts kann auch Feuchtigkeit oder deren Fehlen verheerende Auswirkungen auf die IT-Ausr\u00fcstung haben. Zu viel Feuchtigkeit kann zu Kondensation und im Extremfall dadurch zu Kurzschl\u00fcssen f\u00fchren. Ebenso werden auch minimalste Besch\u00e4digungen an fl\u00fcssigkeitsbasierten K\u00fchll\u00f6sungen mit Lecksensoren schnell und effizient erkannt \u2013 sogar an Orten, die der Mensch nicht im Blick hat. Aber auch zu viel Trockenheit wird zu einem Problem, wenn dadurch statische Elektrizit\u00e4t entsteht, welche die Lebensdauer der Hardware verringert. Ein Feuchtigkeitssensor kann also eine wichtige Rolle dabei spielen, einen Standort auf seinem optimalen Niveau zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sensoren sind also sinnvolle Werkzeuge. Aber genau wie unsere f\u00fcnf Sinne arbeiten die Messwertgeber am besten zusammen. So erhalten Verantwortliche ganzheitlichere, intelligentere Daten und Erkenntnisse, wenn mehrere Sensoren zusammenarbeiten. Ein Temperatursensor und ein Luftstromsensor k\u00f6nnen, wie oben bereits erw\u00e4hnt, beispielsweise aufzeigen, dass die Temperatur steigt, weil ein Luftstrom abgeflaut ist. F\u00fcr IT-Verantwortliche ist es also wichtig, die richtigen Sensoren im bestm\u00f6glichen Zusammenspiel auszuw\u00e4hlen. Ein starker Partner aus dem Sensorik-Bereich ist hierf\u00fcr die beste Wahl. Denn Sensoren sind Teil eines gr\u00f6\u00dferen \u00d6kosystems von Remote-Kontrollm\u00f6glichkeiten. Und wenn Sensorik umf\u00e4nglich die n\u00f6tige Informations- und Datenbasis liefert, steht auch Automatisierungs-Initiativen nichts mehr im Weg, um Rechenzentren noch effizienter zu gestalten. Weitere Informationen zu diesem Thema liefert das englischsprachige Webinar &#8222;<a href=\"https:\/\/event.on24.com\/wcc\/r\/2441688\/EA2222C8A5097F6DE910B627078A389E?partnerref=blog\">Value of Sensors at the Edge<\/a>&#8222;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Edge Computing ist gekommen, um zu bleiben. Und mit ihm Kleinst-Rechenzentren, die teilweise sogar ohne Personal vor Ort auskommen m\u00fcssen. Aber auch die klassischen Datenstr\u00f6me wachsen weiter kontinuierlich an. Leider steigt die Anzahl der Fachkr\u00e4fte, die n\u00f6tig sind, um die Computing-Anlagen zu betreuen, nicht im selben Ma\u00df mit. Automatisierung \u2013 die Allzweckl\u00f6sung des 21. Jahrhunderts \u2013 kann auch hier helfen. Daf\u00fcr sind aber Einblicke in das Rechenzentrum erforderlich, egal wo es steht. Hier helfen Sensoren auch an den abgelegensten Orten der IT-Infrastruktur. Dank der von ihnen gelieferten Informationen wissen Verantwortliche immer, was in ihren Rechenzentren vor sich geht \u2013 egal ob eine Person vor Ort ist oder nicht. Im idealen Zusammenspiel werden Sensoren so zu erweiterten Sinnesorganen der Administrators. 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