{"id":19872,"date":"2021-10-31T11:50:00","date_gmt":"2021-10-31T10:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19872"},"modified":"2021-11-22T09:42:28","modified_gmt":"2021-11-22T08:42:28","slug":"produkt-des-monats-starter-kit-der-tado-heizungssteuerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19872","title":{"rendered":"Produkt des Monats: Starter Kit der tado\u00b0-Heizungssteuerung"},"content":{"rendered":"\n<p>Passend zum Beginn der kalten Jahreszeit bot uns tado\u00b0 ein Starter Kit mit dem Namen &#8222;Smartes Heizk\u00f6rper-Thermostat V3+&#8220; f\u00fcr einen Produkt-des-Monats-Test an. Dieses Starter Kit umfasst eine Internet-Bridge und zwei smarte Thermostate. Die Brigde bindet im Betrieb die Thermostate ans Netz an. Gesteuert wird das System anschlie\u00dfend \u00fcber eine App f\u00fcr Tablets und Smartphones, die kostenlos erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-19874\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-1024x1024.png 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-300x300.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-150x150.png 150w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-768x768.png 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-1536x1536.png 1536w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-2048x2048.png 2048w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-1320x1320.png 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/smart_radiatior_thermorsat_packaging_sk_1x1_0014_03-120x120.png 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: tado\u00b0<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>tado\u00b0 misst die Temperatur laut Hersteller auf 0,01 Grad Celsius genau. Au\u00dferdem misst das System auch die Luftfeuchtigkeit. Die Reichweiter der Funk\u00fcbertragungen zwischen Bridge und Thermostaten wird &#8211; je nach Geb\u00e4udebeschaffenheit &#8211; mit 20 bis 100 Meter angegeben. Die Thermostate sind 78 mal 52 Millimeter gro\u00df und ben\u00f6tigen zum Betrieb zwei AA-Batterien.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das System in Betrieb zu nehmen, m\u00fcssen die Benutzer zun\u00e4chst die App aus dem App Store oder dem Play Store auf ihrem mobilen Endger\u00e4t einspielen und ein Konto anlegen. Dabei fragt die Software nach dem vollen Namen, der Adresse und der Telefonnummer der Anwender. W\u00e4hrend des Einrichtungsprozesses fragt das System auch gleich, ob die Geofencing-Funktion aktiviert werden soll, oder nicht. Diese l\u00e4sst sich beispielsweise nutzen, um automatisch alle Heizungen auszuschalten, wenn der Benutzer mit seinem Smartphone das Haus verlassen hat, was extrem n\u00fctzlich sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald das Konto fertig eingerichtet wurde, kann es daran gehen, die Internet-Bridge mit dem Netz zu verbinden. Dazu muss man zun\u00e4chst einmal den QR-Code scannen, der sich auf der Bridge befindet und die Bridge dann an einen freien Router- oder Switch-Port anschlie\u00dfen. Im Test fiel uns zun\u00e4chst einmal auf, dass die Bridge sehr klein ist, sie hat lediglich eine Gr\u00f6\u00dfe von 81 mal 27 mal 22 Millimetern, also deutlich weniger als bei den meisten Konkurrenzprodukten.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben einem RJ-45-Anschluss f\u00fcr den LAN-Port verf\u00fcgt die Bridge auch \u00fcber einen USB-Port, der dazu dient, die Stromversorgung sicher zu stellen. Steht ein Router mit einem freien USB-Anschluss zur Verf\u00fcgung, kann man die Bridge folglich direkt an LAN- und USB anschlie\u00dfen und ben\u00f6tigt dann keine separate Stromversorgung mehr. F\u00fcr Umgebungen, in denen kein USB-Port bereitsteht, liefert tado\u00b0 aber auch ein USB-Netzteil mit.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unseren Test verbanden wir die Internet-Bridge allerdings nicht mit dem Router, da dieser sich im Keller unseres Geb\u00e4udes, in der N\u00e4he des Internet-Anschlusses befand, sondern mit einem Switch im ersten Stock, der \u00fcber die hausinterne Verkabelung mit dem Router kommunizierte. Das sollte \u00fcblicherweise kein Problem darstellen, zu unserer \u00dcberraschung ergaben sich dabei aber ein paar Schwierigkeiten. Zun\u00e4chst einmal ist das LAN-Kabel, das tado\u00b0 f\u00fcr den Anschluss der Bridge mitliefert, mit etwa 30 Zentimetern viel zu kurz. Unser Switch vom Typ \u201eAruba Instant On 1930\u201c war zwar PoE-f\u00e4hig (Power over Ethernet) und konnte deswegen angeschlossene Endger\u00e4te direkt \u00fcber das LAN-Kabel mit Strom versorgen. Die tado\u00b0-Bridge unterst\u00fctzte aber kein PoE, sondern war auf die bereits erw\u00e4hnte Stromversorgung via USB angewiesen. Leider fand sich im Umfeld des Switches keine freie Stromversorgung, so dass wir gezwungen waren, die Bridge mit einem l\u00e4ngeren LAN-Kabel aus unserem Fundus mit dem Switch zu verbinden und sie in der N\u00e4he einer freien Steckerleiste zu positionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Problem lie\u00df sich also schnell l\u00f6sen, da wir noch passende Kabel im Haus hatten. Schwieriger war es schon, das zweite Problem in den Griff zu bekommen. Die tado\u00b0-Bridge verf\u00fcgt \u00fcber drei LEDs, eine Power-LED, die leuchtet, wenn Strom vorhanden ist, eine Router-LED, die blinkt, w\u00e4hrend die Bridge darauf wartet, dass sie vom DHCP-Server im LAN (ein solcher ist zwingend erforderlich f\u00fcr den Betrieb der tado\u00b0-L\u00f6sung) eine IP-Adresse zugewiesen bekommt (danach leuchtet sie konstant) und eine Cloud-LED, die blinkt, solange die Bridge eine Verbindung zu den tado\u00b0-Servern aufbaut. Auch diese leuchtet nach dem Verbindungsaufbau dauerhaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns war es nun leider so, dass die Router-LED nach kurzer Zeit, dauerhaft leuchtete, die Bridge erhielt also eine IP-Adresse von dem DHCP-Server, der in unserem Netz aktiv war. Die Cloud-LED blinkte aber fr\u00f6hlich weiter, auch \u00fcber die zehn Minuten hinaus, die der Hersteller als Zeitraum angibt, den man warten sollte, bis die Cloud-Verbindung aufgebaut ist. Wir konnten \u00fcber unseren DHCP-Server verifizieren, dass die Bridge eine IP-Adresse erhalten hatte und damit auch dazu in der Lage war, in unserem Netz zu kommunizieren. Leider weigerte sie sich aber dauerhaft, eine Verbindung zur Cloud aufzubauen. Daran \u00e4nderte auch ein Wechsel des LAN-Kabels nichts.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Nach einiger Recherche im Internet beschlossen wir, die Bridge an einem anderen Standort auszuprobieren. Der in unserem Testlabor vorhandene Aruba-Switch ist schlie\u00dflich keine typische Hardware f\u00fcr Hausnetze, sondern eher ein Ger\u00e4t aus dem professionellen Bereich. Wir zogen also einen Raum weiter und verbanden die Bridge dort mit einem Netgear-Switch. Nach dem erneuten Hochfahren klappte die Verbindungsaufnahme mit der Cloud hier auf Anhieb. Leider waren wir in dem neuen Raum etwas weiter von den zu steuernden Heizk\u00f6rpern entfernt, was sich im Test aber als unproblematisch herausstellte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir die Bridge endlich Online gebracht hatten, konnten wir uns daran machen, die Thermostate einzurichten. Das ging verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einfach: Batteriefach \u00f6ffnen, den Batterie-Transportschutz entfernen und die Pairing-Taste dr\u00fccken, danach meldeten sich die Thermostate bei der Bridge an und erschienen in der App. Zum Schluss brachten wir die Thermostate noch an unseren Heizk\u00f6rpern mit Danfoss-Ventilen an. Das daf\u00fcr erforderliche Vorgehen wird in der App genau beschrieben und sollte wohl keinen Anwender vor irgendwelche Schwierigkeiten stellen. Im Wesentlichen muss man den Adapter anbringen, die Unterseite des Thermostaten auf den Adapter schrauben und das Thermostat auf die Unterseite stecken und einrasten lassen. Danach kalibriert sich das Thermostat und ist einsatzbereit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die App und ihr Funktionsumfang<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die tado\u00b0-App l\u00e4sst sich im Betrieb nutzen, um die Thermostate zu steuern, um die aktuelle Temperatur der einzelnen R\u00e4ume anzuzeigen und um Heizungsprofile anzulegen, die definieren, wann an welchem Tag wo welche Temperatur herrschen soll. Au\u00dferdem gibt sie Aufschluss \u00fcber die Luftqualit\u00e4t und \u00fcber die erreichten Energieeinsparungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Betrieb kann man weitere Haushaltsmitglieder zum tado\u00b0-System einladen, die dann dazu in der Lage sind, dieses ebenfalls zu steuern und zu verwalten. Dar\u00fcber hinaus bietet die App unter anderem die Option, die aktiven Ger\u00e4te einzusehen, eine Fenster-offen-Erkennung zu aktivieren und den Temperatur- und Feuchtigkeitsverlauf einzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Zusammenarbeit mit Alexa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Tests verbanden wir unser tado\u00b0-System noch mit unserem Amazon-Konto, damit wir es mit Hilfe der Sprachassistentin Alexa steuern konnten. Dazu f\u00fcgten wir zun\u00e4chst den tado\u00b0-Skill \u00fcber die Alexa-App zu unserem Amazon-Account hinzu. Danach meldeten wir uns mit unserem tado\u00b0-Konto an und erlaubten Alexa den Zugriff darauf. Im letzten Schritt lie\u00dfen wir Alexa nach den zu steuernden Ger\u00e4ten suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Alexa diese gefunden hatte, konnten wir diverse Sprachbefehle nutzen, um das System zu steuern. Dazu geh\u00f6rten beispielsweise: \u201eAlexa, wie ist die Temperatur im Badezimmer\u201c oder \u201eAlexa, stelle die Temperatur im B\u00fcro auf 21 Grad.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt hinterlie\u00df das Starter Kit bei uns einen sehr guten Eindruck. Die Probleme, die sich bei der Installation ergaben, sind im Wesentlichen unserer Umgebung geschuldet und sollten in klassischen Haushalten, die nur \u00fcber einen Standard-Endanwender-Router verf\u00fcgen, nicht auftreten. Ansonsten konnte uns die Steuerungs-App \u00fcberzeugen, die \u00fcber einen sehr gro\u00dfen Funktionsumfang verf\u00fcgt (an dieser Stelle seien nur das Geofencing und die Analyse der Luftqualit\u00e4t genannt) und sich trotzdem einfach bedienen l\u00e4sst. Es w\u00e4re allerdings zu w\u00fcnschen, dass der Hersteller dem Starter Kit l\u00e4ngere Kabel beilegt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Update: <\/strong>Im laufenden Betrieb der L\u00f6sung ist uns in der Zwischenzeit aufgefallen, dass die oben genannte Erkennungsfunktion f\u00fcr offene Fenster die Heizung nicht automatisch ausschaltet, wenn ein offenes Fenster erkannt wird, sondern den Anwender nur dar\u00fcber informiert und ihm die M\u00f6glichkeit gibt, die Heizung via App auszuschalten. Soll das Ausschalten automatisch erfolgen, so muss ein kostenpflichtiger Dienst dazu gebucht werden, der diese Funktion mitbringt. Das spricht unserer Meinung nach sehr gegen den Einsatz dieser L\u00f6sung, da das Erkennen offener Fenster und das automatische Ausschalten der Heizung w\u00e4hrend eines L\u00fcftungsvorgangs eine der wichtigsten Grundfunktionen einer smarten Heizungssteuerung darstellt und eines der zentralen Kaufargumente f\u00fcr eine solche L\u00f6sung ist. Das sollte ohne Zusatzkosten funktionieren, wie es auch bei den meisten Konkurrenzprodukten der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Hersteller hat uns das Produkt f\u00fcr diesen Test kostenlos und dauerhaft zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Bericht wurde davon nicht beeinflusst und bleibt neutral und unabh\u00e4ngig, ohne Vorgaben Dritter. Diese Offenlegung dient der Transparenz.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Passend zum Beginn der kalten Jahreszeit bot uns tado\u00b0 ein Starter Kit mit dem Namen &#8222;Smartes Heizk\u00f6rper-Thermostat V3+&#8220; f\u00fcr einen Produkt-des-Monats-Test an. Dieses Starter Kit umfasst eine Internet-Bridge und zwei smarte Thermostate. Die Brigde bindet im Betrieb die Thermostate ans Netz an. 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