{"id":19097,"date":"2021-06-21T11:41:00","date_gmt":"2021-06-21T09:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19097"},"modified":"2021-06-15T10:04:41","modified_gmt":"2021-06-15T08:04:41","slug":"digitale-kompetenzen-der-mitarbeiter-staerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19097","title":{"rendered":"Digitale Kompetenzen der Mitarbeiter st\u00e4rken"},"content":{"rendered":"\n<p>Autorin\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.abbyy.com\/de\/\">Susanne Richter-Wills, Head of Enterprise Sales DACH bei ABBYY<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Die digitale Transformation ver\u00e4ndert die Arbeitsprozesse in der Gesch\u00e4ftswelt und in jedem einzelnen Unternehmen. Laut Umfrage haben im vergangenen Jahr <a href=\"https:\/\/www.abbyy.com\/de\/company\/news\/abbyy-studie-schlechte-geschaeftsprozesse-waehrend-der-corona-krise\/\">61 Prozent der Unternehmen in Deutschland w\u00e4hrend der Pandemie neue Technologien eingef\u00fchrt<\/a>. Mit der blo\u00dfen Implementierung von neuen Technologien ist es jedoch nicht getan. Damit Unternehmen wirklich profitieren k\u00f6nnen, sollten sie auch die F\u00f6rderung der \u201edigitalen Skills\u201c von Mitarbeitern beachten und ihren Nutzen klar kommunizieren. Denn wie man in einer weiteren Studie ebenfalls herausfand, <a href=\"https:\/\/www.abbyy.com\/de\/company\/news\/abbyy-umfrage-junge-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-schneller-demotiviert-durch-schlechte-gesch%C3%A4ftsprozesse-und-veraltete-technologients-als-aeltere-kollegen\/\">bestehen zwischen den verschiedenen Generationen gro\u00dfe Unterschiede<\/a> \u2013 nicht nur im Umgang und bei der H\u00e4ufigkeit in der Anwendung smarter Technologien, sondern auch bei der Meinung, welche Vorteile diese f\u00fcr jeden selbst im Arbeitsalltag bringen. So ist es f\u00fcr Unternehmen h\u00e4ufig eine Herausforderung, Mitarbeiter mit den erforderlichen digitalen Kompetenzen zu rekrutieren. Wenn die Belegschaft sich schwertut, mit den digitalen Kollegen zu arbeiten und Verst\u00e4ndigungsprobleme bestehen, stockt die Digitalisierung und die erhofften Effizienz- und Umsatzsteigerungen bleiben aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19098\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY-1320x881.jpg 1320w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Susanne-Richter-Wills_ABBYY.jpg 1348w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: ABBYY<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wie diese IT-Ausbildung von Gesch\u00e4ftsanwendern gelingt, beleuchten die folgenden f\u00fcnf Tipps. Sie zeigen, wie man Mitarbeiter mit dem Thema vertraut macht und wie sie eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformationsinitiativen \u00fcbernehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Verf\u00fcgbare Unternehmensdaten nutzen<\/strong><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Mitarbeiter sind heutzutage h\u00e4ufig nicht mehr nur einem festen Team zugeordnet, sondern arbeiten je nach Projekt oder Aufgabe mit unterschiedlichen Abteilungen zusammen. Neben dem Einsatz von Spezialisten je nach Projektbeschaffenheit bedeutet dies f\u00fcr jeden Mitarbeiter eine st\u00e4ndige Umstellung auf unterschiedliche Prozesse. F\u00fcr viele Unternehmen liegt die Herausforderung darin, sich einen \u00dcberblick zu verschaffen, wie all diese verschiedenen Prozesse gestaltet sind \u2013 \u00fcber unterschiedliche Teams und Abteilungen hinweg \u2013 und wie diese in Echtzeit nachvollzogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit haben Unternehmen mit einer umst\u00e4ndlichen Kombination aus manuellen Techniken und neuen Technologien Einblicke in ihre Prozesse gewonnen. Diese Methode erwies sich jedoch als zeitaufw\u00e4ndig, kostspielig und fehleranf\u00e4llig. Der Schl\u00fcssel zu einer Vereinheitlichung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens ist die erfolgreiche Automatisierung. Dazu notwendig sind vollst\u00e4ndige Prozessdaten, die Arbeitsprozesse von Anfang bis Ende wiederspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht ist: diese Daten sind bereits in so gut wie jeder Unternehmenssoftware-Anwendung vorhanden, ganz gleich, ob es sich um eine ERP-, CRM- oder eine andere Anwendung handelt. F\u00fcr Mitarbeiter bedeutet dies: Sie sind mit den bestehenden Anwendungen bereits vertraut. Erg\u00e4nzende Process Intelligence-L\u00f6sungen erm\u00f6glichen es schlie\u00dflich, die Prozessabl\u00e4ufe zu verstehen, zu visualisieren, zu analysieren und zu verbessern. Diese L\u00f6sungen basieren auf KI- und ML-Technologien (Machine Learning) und k\u00f6nnen dadurch pr\u00e4zise und tiefergehende Analysen und Prognosen liefern \u2013 und Verantwortlichen von Automatisierungsprojekten sowie Mitarbeitern dabei helfen, Prozesse zu vereinfachen und zu verschlanken.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.<\/strong> <strong>Mitarbeitern die Automatisierungsm\u00f6glichkeiten aufzeigen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass viele Unternehmen kurzfristig funktionale L\u00f6sungen einf\u00fchrten, um sich an die neue Lage anzupassen. Unternehmen suchten auf die Schnelle nach geeigneten Werkzeugen und Mitarbeiter standen unvermittelt neuen L\u00f6sungen gegen\u00fcber, die im Einzelfall nicht passend f\u00fcr die jeweilige Situation waren. Mitarbeiter wie Unternehmen w\u00fcnschen sich grunds\u00e4tzlich eine schnelle Digitalisierung und Verarbeitung von Inhalten. Das zeigen Beispiele, wie die zeitnahe Extraktion von Ergebnissen bei Testformularen in der heutigen Corona-Situation. Aber auch Online-Bestellungen schnellen in die H\u00f6he und in der Lieferkettenlogistik entstehen unerwartete Spitzen. Diese und viele andere Arten von Formularen und Prozessen erfordern in der Regel weiterhin eine manuelle Eingabe oder Verarbeitung. Unternehmen sollten daher fr\u00fchzeitig Mitarbeiter in den Digitalisierungsprozess einbinden, denn Mitarbeiter k\u00f6nnen am besten beurteilen, welche Prozesse im Alltag am langwierigsten sind. Erh\u00e4lt der Mitarbeiter einen besseren Einblick in die Vielfalt der Automatisierungsm\u00f6glichkeiten, ist die Wahrscheinlichkeit gr\u00f6\u00dfer, dass die Akzeptanz und der Nutzen einer Automatisierungsl\u00f6sung am Ende gr\u00f6\u00dfer sind. Der Einsatz von digitalen Mitarbeitern und Content Intelligence-L\u00f6sungen erg\u00e4nzen so den menschlichen Mitarbeiter sinnvoll mit technologischen M\u00f6glichkeiten der digitalen Intelligenz, um Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>3. Die richtigen Prozesse automatisieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Automatisierung falscher Prozesse kann zu einer Verschwendung von Ressourcen und einer geringeren Rentabilit\u00e4t von Investitionen in die digitale Transformation f\u00fchren. Fehlt die Kenntnis \u00fcber die Abl\u00e4ufe innerhalb eines Unternehmens, kann die Auswahl der richtigen Prozesse f\u00fcr die Automatisierung zur Herausforderung werden. Was vielen Verantwortlichen jedoch nicht bewusst ist: H\u00e4ufig gibt es nicht nur den vorgegebenen und vom Unternehmen gew\u00fcnschten Prozess, sondern Dutzende oder sogar Hunderte von Varianten f\u00fcr einen einzigen Prozess. Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Umfrage ergab beispielsweise, dass 89 Prozent der befragten Deutschen der Meinung sind, dass es viele Ausnahmen gibt, bei denen Mitarbeiter von vorgefertigten Prozessen abweichen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Prozesse zu komplex sind oder nicht in einen Standard-Anwendungsfall passen, also f\u00fcr den Kunden angepasst werden m\u00fcssen.\u00a0Der Faktor Mensch ist daher nicht zu untersch\u00e4tzen: In Unternehmen k\u00f6nnen Prozesse schnell eine Eigendynamik entfalten, die Abl\u00e4ufe im besten Fall beschleunigen, im schlechtesten Fall aber zum Abbruch bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bisherige Methoden zur Erfassung und Analyse von Prozessen setzten auf den Ansatz, durch externe Berater oder speziell ernannte Mitarbeiter Prozesse innerhalb eines Unternehmens ausfindig zu machen und zu beobachten. Dabei werden Prozesse zeitlich gemessen, manuell dokumentiert und anschlie\u00dfend die Daten h\u00e4ndisch aufbereitet. Dieser Prozess ist in sich selbst sehr zeitaufwendig und dauert in der Regel mehrere Monate. Hinzu kommt, dass das Ergebnis sehr subjektiv ausf\u00e4llt und nur einen bestimmten Eindruck und spezifischen Moment wiedergeben kann. Um Prozesse aber in ihrer Gesamtheit realistisch abbilden zu k\u00f6nnen, ist es hilfreich, mittels Process Intelligence eine mehrdimensionale Sicht auf die Funktion der Gesch\u00e4ftsprozesse zu erhalten. Tools, die alle Dimensionen eines Prozesses wiederspiegeln und ein tiefes Prozessverst\u00e4ndnis erm\u00f6glichen, helfen dabei, die besten Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr die Automatisierung zu identifizieren und sind f\u00fcr eine erfolgreiche digitale Transformation von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Smarter Einsatz von Cloud-Technologien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen es sich gerade jetzt nicht leisten, digitale Transformationsprojekte zu stoppen &#8211; sie riskieren, w\u00e4hrend dieser Krise nicht agil genug zu sein und negative Kundenerfahrungen zu sammeln. F\u00fchrungskr\u00e4fte k\u00f6nnen einen innovativen Schritt nach vorne gehen und ihre Projekte durch den Einsatz von No-Code-\/Low-Code-Cloud-L\u00f6sungen sch\u00fctzen: diese sind rasch zu implementieren, unkompliziert anzuwenden und k\u00f6nnen so eine nahtlose kontinuierliche Bereitstellung aller Services f\u00fcr Kunden garantieren. Mitarbeiter sind mittels dieser L\u00f6sungen schnell und ohne die Notwendigkeit von spezifischem Vorwissen in der Lage, damit zu arbeiten. Wenn Unternehmen auf L\u00f6sungen mit einem kompletten Cloud-Plattform-Ansatz setzen, k\u00f6nnen sie den Betriebsaufwand reduzieren und Leistung, Skalierbarkeit und Verf\u00fcgbarkeit, aber auch Sicherheit f\u00fcr Mitarbeiter und Daten-Compliance sicherstellen, besonders in Zeiten, die schnelle Reaktionen erfordern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Fit machen f\u00fcr die Zukunft des Arbeitens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen wie auch Mitarbeiter sollten in der aktuellen Situation den Blick auf die Chancen werfen: denn die aktuelle Situation beschleunigt die Zukunft des Arbeitens. In Zukunft werden Mitarbeiter vermehrt im Home Office arbeiten und damit auf digitale Tools setzen. Schwer vorstellbar, dass noch vor weniger als zwei Jahren Heimarbeit in vielen Unternehmen nicht gern gesehen oder technisch schlicht nicht realisierbar war. In der Zwischenzeit sind Mitarbeiter jedoch vertrauter im Umgang mit neuen Technologien und Tools geworden. Dies birgt auch eine Chance f\u00fcr die Einbindung von L\u00f6sungen, die die Arbeit erleichtern und erg\u00e4nzen und die bisher negativ mit der Sorge, von digitalen Mitarbeitern ersetzt zu werden, verbunden waren. Der Einsatz von Technologie sollte sowohl die Kommunikation als auch die Produktivit\u00e4t verbessern &#8211; insbesondere in einer hybriden Belegschaft. Jeder einzelne Mitarbeiter hat jetzt die Gelegenheit mitzuerleben, wie Technologien auf Basis von K\u00fcnstlicher Intelligenz, wie zum Beispiel Content- und Process Intelligence-L\u00f6sungen, ihre Aufgaben aufwerten und sie bei Routineaufgaben entlasten k\u00f6nnen. F\u00fcr Mitarbeiter bedeutet dies, dass neue Technologien ein weiterer Schritt zu einer angenehmeren und effizienteren Arbeitsweise sind, die Zeit f\u00fcr die wirklich wichtigen und anspruchsvollen Aufgaben lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine erfolgreiche digitale Transformation, sollten IT-Verantwortliche einen ganzheitlichen Blick auf ihre Prozesse haben und es sich zu einer Priorit\u00e4t machen, die F\u00e4higkeiten und Bed\u00fcrfnisse jedes Mitarbeiters am Arbeitsplatz zu ber\u00fccksichtigen. Mit steigender digitaler Kompetenz erh\u00f6ht sich die Wirtschaftsf\u00e4higkeit eines Unternehmens, ebenso wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter durch die Entlastung von Routineaufgaben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation ver\u00e4ndert die Arbeitsprozesse in der Gesch\u00e4ftswelt und in jedem einzelnen Unternehmen. Laut Umfrage haben im vergangenen Jahr 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland w\u00e4hrend der Pandemie neue Technologien eingef\u00fchrt. Mit der blo\u00dfen Implementierung von neuen Technologien ist es jedoch nicht getan. Damit Unternehmen wirklich profitieren k\u00f6nnen, sollten sie auch die F\u00f6rderung der \u201edigitalen Skills\u201c von Mitarbeitern beachten und ihren Nutzen klar kommunizieren. Denn wie man in einer weiteren Studie ebenfalls herausfand, bestehen zwischen den verschiedenen Generationen gro\u00dfe Unterschiede \u2013 nicht nur im Umgang und bei der H\u00e4ufigkeit in der Anwendung smarter Technologien, sondern auch bei der Meinung, welche Vorteile diese f\u00fcr jeden selbst im Arbeitsalltag bringen. So ist es f\u00fcr Unternehmen h\u00e4ufig eine Herausforderung, Mitarbeiter mit den erforderlichen digitalen Kompetenzen zu rekrutieren. 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