{"id":19048,"date":"2021-06-11T11:46:00","date_gmt":"2021-06-11T09:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19048"},"modified":"2021-06-07T10:56:18","modified_gmt":"2021-06-07T08:56:18","slug":"cloud-migration-state-of-the-art-was-es-beim-wandel-zu-einer-modernen-unternehmens-it-zu-beachten-gilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sysbus.eu\/?p=19048","title":{"rendered":"Cloud-Migration State of the Art: Was es beim Wandel zu einer modernen Unternehmens-IT zu beachten gilt"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/aws.amazon.com\/de\/\">Rostislav Markov, Senior Consultant f\u00fcr Amazon Web Services<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>In zahlreichen Unternehmen wird die IT-Infrastruktur durch neue Anwendungen immer schwerf\u00e4lliger und un\u00fcbersichtlicher. Oftmals liegt das erforderliche Wissen \u00fcber die entsprechenden Systeme bei nur wenigen Spezialisten. Auch wenn ein solcher Ansatz nicht zielf\u00fchrend ist, sieht die Realit\u00e4t in zahlreichen deutschen Betrieben genauso aus. Daher ist ein Umdenken angesagt, das IT-Teams von Altlasten befreit und die Infrastruktur optimiert. In diesem Kontext ist es sinnvoll, dass sich eine Transformation der Infrastruktur nicht nur auf die Migration von Servern in der Cloud beschr\u00e4nkt, sondern auch Prozesse neu definiert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"585\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002-1024x585.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19049\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002-1024x585.jpg 1024w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002-768x438.jpg 768w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Rostislav-Markov-Senior-Consultant-AWS1-002.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Bild: AWS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Ansatzpunkte f\u00fcr eine Transformation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chten Unternehmen ihre Strukturen modernisieren, bieten sich hierf\u00fcr verschiedene Bereiche an \u2013 besonders das Anwendungsangebot, die IT-Prozesse und Werkzeuge, das IT-Betriebsmodell, und Mitarbeiter-Skills sind zu nennen. Bei einem solchen Migrationsprojekt besteht die M\u00f6glichkeit, das eigene Portfolio zu entschlacken und veraltete sowie unwichtige Anwendungen zu entfernen. Auch das Bereitstellungsmodell l\u00e4sst sich in Form von SaaS-Anwendungen (Software-as-a-Service) an die moderne IT-Welt anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Migration besteht f\u00fcr Unternehmen eine Chance, ihre IT-Prozesse und -Werkzeuge zu standardisieren. Dies optimiert nicht nur Konstruktions- und Provisionierungs-Prozesse, aber auch den Betrieb von Anwendungen in beispielsweise der AWS-Cloud. Auf einzelne Sonderf\u00e4lle sollte m\u00f6glichst verzichtet werden. F\u00fcr den neuesten Stand beim IT-Betriebsmodell bietet sich f\u00fcr extern erworbene Anwendungen die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Software-Herstellern an. So k\u00f6nnen IT-Abteilungen Installationsprozesse automatisieren und Entst\u00f6rungszeiten verringern.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich sind Migrationen eine gute Gelegenheit, Zust\u00e4ndigkeiten und Mitarbeiterrollen neu zu organisieren. Im Zuge der ersten Migrationen lassen sich etwa Best Practices in den einzelnen Disziplinen festlegen, sowie Teams nach dem aktuellen Rollenmodell strukturieren. Neu hinzugekommene Mitarbeiter im Projekt k\u00f6nnen an den bestehenden Best Practices ansetzen und Aufgaben im Rahmen ihrer jeweiligen Rollen wahrnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Modernisierungsziel von Anfang an im Blick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Team und Unternehmen hat eine andere Vorstellung davon, wie die auf ihre Bed\u00fcrfnisse zugeschnittene Modernisierung aussehen soll. Eines ist allen jedoch gemeinsam: Bei einer Transformation sollte die Cloud-Migration ihre Ziele von Anfang an klar formulieren. F\u00fcr diesen Fahrplan ist es hilfreich, sich an bestimmten Aspekten zu orientieren. Dazu z\u00e4hlen unter anderem der Gesch\u00e4ftsbeitrag der Migration, die technische Eignung einer Anwendung f\u00fcr die Cloud, der Grad der \u00dcbereinstimmung mit dem strategischen Technologie-Stack des Unternehmens sowie die bestehenden Rollenmodelle und F\u00e4higkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Bedeutung der einzelnen Transformationsprozesse sollten Unternehmen zwischen strategisch wichtigen, eigenen Entwicklungen und Open-Source-Standardsoftware mit einem geringen Gesch\u00e4ftsbeitrag unterscheiden. Erstere zeichnen sich durch ein hohes Bereitstellungstempo aus und eignen sich oft f\u00fcr das \u201eRefactoring\u201c. Ziel ist es dabei, Cloud-native Dienste verf\u00fcgbar zu machen. Dazu m\u00fcssen die zugrundeliegenden Technologien und die Architektur entsprechend angepasst werden. Anders verh\u00e4lt es sich bei Open-Source-Standardsoftware. Sie tr\u00e4gt nicht zum strategischen Technologie-Stack des Unternehmens bei und kann als SaaS-L\u00f6sung im Rahmen eines \u201eRepurchasing\u201c neu bezogen und bereitgestellt werden. Auch die Archivierung der L\u00f6sung als Altlast stellt eine Option dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So wenig Muster wie m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Effizienz ist es wichtig, die Varianten bei der Migration von Anwendungen in die Cloud zu minimieren. So lassen sich die Arbeitsschritte straffer und zielgerichteter durchf\u00fchren. Wiederverwendbare Referenzarchitekturen fungieren als vorab genehmigte Bausteine und stellen die einheitlichen Mindeststandards f\u00fcr Anwendungen in der Cloud dar. In der Regel ist es so, dass f\u00fcr ein Portfolio mit mehr als 100 Anwendungen etwa f\u00fcnf bis zehn Muster ausreichend sind. Bei individuellen Mustern sollte genau \u00fcberlegt werden, ob sie wirklich n\u00f6tig sind. Hier empfiehlt es sich, sie nur bei gesch\u00e4ftskritischen Anwendungen mit Sonderanforderungen in Erw\u00e4gung zu ziehen \u2013 etwa Optimierungen f\u00fcr den Mainframe.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Migrationsprojekts ist darauf zu achten, dass die Mitarbeiter nur die vorab definierten Prozesse und Werkzeuge nutzen. Daf\u00fcr eignen sich Kontrollmechanismen, die eine Einhaltung der Mindeststandards \u00fcberwachen und nicht-konforme Ressourcen automatisch stilllegen. Werden Rechte in auff\u00e4llig hohem Ma\u00dfe verteilt und Zugangsdaten in der Code-Ablage belassen, so erkennt das System dies automatisch und meldet die Vorf\u00e4lle. Sollen Mindeststandards weiterentwickelt werden, greift an dieser Stelle das Cloud-Center-of-Excellence-Team ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wesentlicher Aspekt bei der Modernisierung der IT besteht darin, die F\u00e4higkeiten der eigenen Mitarbeiter zu verbessern. Eine gute Koordination der Arbeitsprozesse tr\u00e4gt dazu bei, dass die Arbeit erfolgreich und zielf\u00fchrend aufgeteilt wird. Dabei ist es aber gleichzeitig wichtig, dass der Erfolg des Projekts nicht durch die Verletzung bestimmter Anforderungen gef\u00e4hrdet wird. So sollten Mitarbeiter nicht nach eigenem Ermessen handeln oder die Dokumentation von neuem Wissen vers\u00e4umen. Es kann auch sein, dass der Zugang zur Produktionsumgebung f\u00fcr Kollegen aus der Entwicklerabteilung fehlt. All diese Aspekte k\u00f6nnen Unternehmen in einem Entwicklungsplan adressieren, wodurch sich diese Fehler bereits im Vorfeld vermeiden lassen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Das Optimum aus der Migration herausholen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt bestimmte Faktoren, die bei entsprechender Ber\u00fccksichtigung die Transformation und das Migrationsprojekt zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzen und die Arbeit der IT-Abteilung nachhaltig ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/AWS_Cloud-Migration.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"998\" height=\"317\" src=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/AWS_Cloud-Migration.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-19050\" srcset=\"https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/AWS_Cloud-Migration.png 998w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/AWS_Cloud-Migration-300x95.png 300w, https:\/\/www.sysbus.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/AWS_Cloud-Migration-768x244.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px\" \/><\/a><figcaption>Grafik: AWS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die richtige Priorisierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein wesentlicher Aspekt besteht darin, dass die Migration komplexer Anwendungen vorgezogen wird, die sich besser als Pilotanwendungen eignen. Zugegeben: Kleine Anwendungen lassen sich leichter migrieren. Doch gro\u00dfe L\u00f6sungen bieten die M\u00f6glichkeit, gleich von Anfang an wiederverwendbare Standards und Kontrollmechanismen zu etablieren, die f\u00fcr kleine Projekte dann bereits zur Verf\u00fcgung stehen. Dieser Ansatz funktioniert nicht nur bei kleinen Portfolios, sondern auch bei Unternehmen mit unz\u00e4hligen Anwendungen. In der Regel lassen sich \u00fcber 80 Prozent der Applikationen mit wenigen Architekturmustern und wieder verwendbaren Bausteinen abdecken. Dabei gilt die Regel: Je h\u00f6her der Standardisierungsgrad, desto effizienter der Migrationsprozess. Modifikationen an den freigegebenen Mustern sind die Ausnahme und bleiben auf die wichtigsten Applikationen beschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Umzug von Standardsoftware muss fr\u00fch im Projekt erfolgen. Denn ihre Migration macht Vereinbarungen mit Softwareanbietern und Systemintegratoren n\u00f6tig. Es besteht die M\u00f6glichkeit, dass in den Softwarevertr\u00e4gen der Rechenzentrumsstandort festgelegt ist und sich eventuell laut Lizenzbestimmungen der Betrieb in der Cloud verbietet. Umgekehrt verh\u00e4lt es sich bei der Optimierung der Grundlagen. Wer bereits zu Beginn zu viel Zeit mit der Automatisierung der Kontrollmechanismen der Cloud-Ressourcen verbringt, riskiert zeit- und kostenineffiziente Prozesse. Denn oft kommt es in solchen F\u00e4llen zu iterativen Weiterentwicklungen. Es empfiehlt sich also, die Optimierung sinnvoll und gezielt vorzubereiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Controlling-Ma\u00dfnahmen einf\u00fchren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Sicherheit sollten Unternehmen anhand quantitativer Daten stets die Richtung des Projekts \u00fcberpr\u00fcfen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Kennzahlen bereits vorab festgelegt werden. Die jeweiligen Werte lassen sich an verschiedenen Aspekten festmachen \u2013 beispielsweise an den m\u00f6glichen Kosteneinsparungen durch Abschaffung propriet\u00e4rer Lizenzprodukte. Auch die Anzahl an Bereitstellungszyklen f\u00fcr Applikationen und ihre Infrastruktur ist eine aussagekr\u00e4ftige Messgr\u00f6\u00dfe. Ebenso geh\u00f6ren dazu der Standardisierungsgrad von Anwendungsarchitekturen und der Nutzungsgrad neuer IT-Prozesse und -Werkzeuge. Zudem sollte der Anteil der Entwickler, die Infrastruktur in der Cloud selbstst\u00e4ndig bereitstellen, im Auge behalten werden. Wenn hier die Ist-Zust\u00e4nde von den Soll-Zust\u00e4nden abweichen, sind Gegenma\u00dfnahmen erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiche Faktoren beachten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Unternehmen daf\u00fcr Sorge tragen, dass von technischer Seite aus betrachtet das Projekt funktioniert, ist die menschliche Facette ebenso zu ber\u00fccksichtigen. Unternehmen m\u00fcssen bedenken, dass eine Modernisierung immer auch bedeutet, alte Verhaltensweisen zu \u00fcberdenken und abzulegen. Dies kann f\u00fcr Mitarbeiter unangenehm sein und auf Widerstand sto\u00dfen. Beispielsweise sorgen sich viele Arbeitnehmer um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, wenn ihr Unternehmen Prozesse \u00e4ndert und Teams neu zusammenstellt. Gute F\u00fchrungskr\u00e4fte sind daher angehalten, den Entwicklungsplan rechtzeitig zu kommunizieren und den Mitarbeitern aufzuzeigen, welche Rolle sie beim Migrationsprojekt spielen. So k\u00f6nnen sie proaktiv auf die \u00c4ngste ihres Personals zugehen und die Transformation auch f\u00fcr sie einfacher gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zahlreichen Unternehmen wird die IT-Infrastruktur durch neue Anwendungen immer schwerf\u00e4lliger und un\u00fcbersichtlicher. Oftmals liegt das erforderliche Wissen \u00fcber die entsprechenden Systeme bei nur wenigen Spezialisten. 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In diesem Kontext ist es sinnvoll, dass sich eine Transformation der Infrastruktur nicht nur auf die Migration von Servern in der Cloud beschr\u00e4nkt, sondern auch Prozesse neu definiert. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":19049,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[8,14917],"tags":[4135,6257,12609,6835,14934,555],"class_list":["post-19048","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-digitalisierung","tag-aws","tag-cloud","tag-controlling","tag-priorisierung","tag-provisionierung","tag-saas"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=19048"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19048\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19051,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/19048\/revisions\/19051"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/19049"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=19048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=19048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sysbus.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=19048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}